Shinobi no Ummei


 
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 Miyamoto Yasuo [Swordnin/Samurai/Kirigakure]

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AutorNachricht
Miyamoto Yasuo

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Anzahl der Beiträge : 32
Anmeldedatum : 29.12.15

BeitragThema: Miyamoto Yasuo [Swordnin/Samurai/Kirigakure]    Di Dez 29, 2015 11:32 am


Miyamoto

Yasuo


Killing people is a bad habit. But i can't seem to stop it!


» Basisinformationen



Bild:
Normales Aussehen:
 

Mit Rüstung :
 
Aussehen:
Männlichkeit, Stärke und Kraft, das strahlt der junge Samurai aus wenn er einem Menschen gegenüber steht. Vom Kopfe bis zu den Füßen bemerkt man durchaus die Männlichkeit die einem entgegenströmt, angefangen bei seinem Gesicht. Markant und männlich, wohl geformt. Kein Eierkopf, oder zu rund wie manche es haben. Die braunen, starken Augen blicken einen durch kräftige Augenhöhlen an, welche ebenso kräftige Augenbrauen darüber haben. Die Nase zeigt sichtbar, dass sie schon häufig gebrochen wurde während sich um die Oberlippe ein Bart formt, der vom Kinn, die Wangen hochgleitet und sich mit seinen Haaren verbündet. Die Haare des Miyamoto sind meistens zottelig und abstehend. Mittelang sind sie, während der Pony absolut nicht existent ist und Yasuo sich meistens einen Zopf nach hinten zusammenbindet, welcher aufgrund seiner kräftigen schwarzen Haare entweder absteht oder herabfällt.

Der Körper von Yasuo ist, wie viele andere Samurai, gut durchtrainiert und gestählt. Er ist mit 1,92m und 90 kg, wovon vieles Muskeln sind, durchaus größer als die meisten und das merkt man auch an den Genen seines Vaters. Weiterhin punktet er durch einen männlich trainierten Oberkörper, welcher sehr viele Narben aufweißt, vorallem an der Brust. Der Kleidungsstil des Samurai ist da doch manchmal etwas anders gehalten. Neben dem typischen Rot-Schwarzen Kimono den der junge Mann öfters trägt, gibt es auch eine Kleidung die er öfters anzieht, wenn ihm gerade danach ist. Es zeigt seine Missions und Trainingsrüstung.
Diese besteht aus zu einem aus der Schulterplatte, die man sofort erkennt wenn man ihn erblickt. Da er sie nur am linken Arm hat, macht es das ganze sehr einzigartig. An den Armen trägt er prächtige Armschienen, über dem Hals einen Schal und über die Brust eine sehr leichte Rüstung. Gefolgt von einer leichten Hose und Sandalen, schützt es Yasuo ganz gut, und schränkt ihn in der Beweglichkeit nciht wirklcih ein.
In seiner Zeit als Samurai hat Yasuo einige Narben angesammelt die sienen Körper zieren und ihn auf ewig begleiten. Da wäre zum Beispiel die gerade Linie mitten auf seiner Stirn. Die hat er sich zugezogen als er seinen ersten Gegner erschlagen hat. Dieser konnte ihm trotzdem noch eine tiefe Narbe zulegen. Die Narbe auf seiner Brust bekam er durch einen Kampf mit seinem Vater, da Yasuo ihn herausforderte um den Tittel "Unter dem Himmel keinen Zweiten" zu erobern. Leider verlord er und zur Strafe bekam er diese Narbe. Natürlich ziert den Körper von Yasuo noch viele andere Narben, die er bekam ob beim Training oder Unfällen. Jedoch hat er sich geschworen das er sich nie eine Narbe am Rücken zufügen lässt. "Denn sollte ich jemals jemandem meinen Rücken offenbaren, verlor ich meine Bereitschaft zu kämpfen und kann auch gleich aufgeben."

Name:
Miyamoto

Vorname:
Yasuo

Geschlecht:
Männlich

Alter:
34 Jahre

Geburtsort:
Miyamoto Dojo [Kirigakure]

Aufenthaltsort/Wohnort:
Haus der Mizukage [Kirigakure]

Rang:
Samurai/Swordnin

Familie:
Shinmen Munisai
Alter: 75 (Todesalter)
Rang: Ronin / Nuke-nin
Status: Tot
Familienverhältnis zu Yasuo: Großvater
Beziehung: /
Beschreibung: „Mein Vater war ein sehr mächtiger Schwertkämpfer, der es schaffte selbst die Besten der Besten wie blutige Anfänger aussehen zu lassen. Dieses Verhalten wuchs ihm irgendwann über den Kopf, er wiedersetzte sich dem Kodex der Samurai und reiste in der Welt herum, auf der Suche nach etwas, das er noch nicht besiegte. Sein Ziel war es jeden starken Kämpfer zu besiegen um der ganzen Welt zu zeigen wie mächtig er ist. Ich schätze, es führt auf einen Vaterkomplex zurück, dass er sich so beweisen wollte. Meine Wenigkeit war nicht geplant, ich bin quasi nichts anderes als ein ungewolltes Kind. Mein Vater verließ mich früh und ich musste mich seitdem alleine durchschlagen. In der Blütezeit meiner Kampfkunst konnte ich diesen Fehler der Vergangenheit aus der Welt streichen, wodurch sein Titel ‚Unter dem Himmel keinen Zweiten‘ auf mich überwanderte.“

Kimiko Watanabe
Alter: 65 (Todesalter)
Rang: Zivilistin
Status: Tot
Familienverhältnis zu Yasuo: Großmutter
Beziehung: /
Beschreibung: „Wer meine Mutter war ist nicht wichtig. Ich kannte sie sowieso nicht.“

Miyamoto Musashi (formerly Shinmen Takezo)
Alter: 58 Jahre (Todesalter)
Rang: Samurai/Dojo Leiter
Status: Verstorben
Familienverhältnis zu Yasuo: Vater
Beziehung: „Er ist mein Sohn und mein Schüler. Viel gibt es da nicht zu erzählen. Ich behandelte ihn, wie ich jeden meiner Schüler behandle, ich forderte ihn wie ich jeden meiner Schüler forderte und ich tadelete ihn wie ich jeden meiner Schüler tadelte. Nur weil er mein Sohn ist, bedeutet das nicht, dass ich ihn schonen werde. Ich bin durchaus stolz auf sein Talent und sein Durchhaltevermögen, dennoch kritisiere ich stark seine explosive Art. Oft forderte er mich zum Kampf heraus, was ich sehr gerne annahm. Im Gegensatz zu seinen anderen Brüdern, ist er der letzte Sohn, der noch bei mir in der Nähe gelebt hatte. Nachdem er seine beiden Brüder besiegte, gingen wir glücklicherweise im Guten auseinander. “
Beschreibung: „Wenn Menschen mich ansehen erstarren einige vor Ehrfurcht. Andere lächeln und freuen sich. Feinde zittern und rennen. Daimyous und Feldherren erfreuen sich meiner Anwesenheit. Wo auch immer ich hingehe, Leute erkennen mich und Leute beachten mich. Ich bin Musashi Miyamoto, einer der mächtigsten, wenn nicht sogar der mächtigste Samurai unserer Zeit. Einst war ich unter dem Namen Shinmen Takezo bekannt und wuchs in einem Randdorf von Konohagakure auf. Schon früh wuchs ich auf eine beachtliche Größe und Kampfkraft heran. Mit 13 war ich 1,82 und erschlug meinen ersten Gegner. Damals, zu Lebzeiten, war ich knapp 2,04m groß und sah auf viele Leute herab. Das einzige was mir früher Freude bereitete war Blut und Kampf, ich konnte nur wild töten. Wie ein bösartiger Dämon. Doch dies änderte sich schlagartig als ich auf den Mönch Takuan traf, welcher mich besiegte und mich tötete. Mit 17 Jahren legte ich meinen Namen und meine Bosheit ab und wurde als Miyamoto Musashi wiedergeboren. Denn Miyamoto war das Dorf, aus dem ich erwachte und Musashi schreibt sich wie Takezo. Ich war viel auf Reisen, da mich keine Schule akzeptierte. Sie nannten mich einen Streuner, einen dreckigen Tagedieb und einen dämonenbessenen. So zog ich in die Welt hinaus und wollte die stärksten der Stärksten besiegen.
Nach einer langen Trainingsreise war es mir möglich meinen eigenen Vater zu besiegen und somit den Titel ‚Unter dem Himmel keinen Zweiten‘ zu erlangen. Ich wurde offiziell von den anderen Samurai anerkannt und gründete mein eigenes Dojo. Auch konnte ich  mich meiner Jugendliebe Otsu widmen, mit der ich 3 Söhne und eine Tochter zeugte. Damals lehrte ich meine Schwertkampfkünste und bildete Samurai aus, die sich entweder dazu entscheiden ihren eigenen Weg zu gehen, oder im Dojo leben und für das Dojo arbeiten. Ich stand in freundschaftlichem Verhältnis zu Kirigakure und bat oftmals meine Samurai als Verstärkung an. Doch ich verstarb. Nachdem Yasuo seine Brüder besiegte, wurde meine Krankheit von damals immer schlimmer. Ich wusste, ich würde sterben. Nur war ich mittlerweile so schwach meinen Titel nicht verteidigen zu können. Ich verstarb im Bett und nicht im Kampfe, wie ich es mir einst erhofft hatte.“

Miyamoto Otsu (formerly Honiden Otsu)
Alter: 62 Jahre
Rang: Zivilistin
Status: Am Leben
Familienverhältnis zu Yasuo: Mutter
Beziehung: „Wie sollte das Verhältnis von Mutter und Sohn anders sein, als liebevoll und beschützend? Otsu war immer der Ruhepol der Familie, eine Frau die es schaffte meine Bestie zu bändigen und sogar das von Yasuo und Amida. Zwar war sie oftmals gegen die rauen Methoden der Samurai, aber sie verstand, das meine Söhne diesen Weg selbst wählten und sie diese Entscheidung respektieren musste.“
Beschreibung: „Otsu war ein Waisenkind das von der hohen Familie Honiden im Dorf Miyamoto gefunden aufgezogen wurde. Eigentlich war sie meinem besten Freund, Matahachi Honiden versprochen, doch dieser lachte sich eine andere Frau an und verließ Otsu darauf. Dies brachte sie zu dem großen Schwertmeister Yagyu Sekishusai, dessen Macht unbeschreiblich war. Der Schwertmeister nahm sie auf und brachte ihr auch etwas über das Schwert bei. Nach einigen Jahren verließ sie das Dojo um mich zu finden. Der Erbe von Yagyu, sein Enkel, begleitete sie auf ihrer Reise, bis sie mich letztendlich fanden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits den Samurai und Shinobi bewiesen. Die aufgestaute Jugendliebe die wir verspürten brannte lichterloh und wir gründeten das Dojo und zeugten Vier Kinder. Erst Shido, dann Kazuha und Amida und zuletzt Yasuo. Nach Yasuos Sieg über seine Brüder und dem Tod meinerseits wandte sie sich von Yasuo ab. Das er seine Brüder getötet hatte war unverzeihlich gewesen, für meine Frau. So wandte sie sich einem Bauerndorf zu und lehrt dort dem Nachwuchs das Schwert und will nie wieder etwas mit Yasuo zu tun haben.“

Miyamoto Shido
Alter: 29 Jahre (Verstorben)
Rang: Samurai
Status: Am Leben
Familienverhältnis zu Yasuo: Bruder
Beziehung: „Shido und Yasuo sind definitiv nicht der Kategorie ‚Klischeebrüder‘ zuzuordnen. Shido war schon immer ein sehr ruhiger Mensch, weswegen Yasuo sich mit ihm eher über ernste Themen unterhalten konnte. Er lehrte Yasuo auf der Shakuhachi zu spielen, nachdem Shido es von Otsu erlernte. Sie haben sich immer sehr gut verstanden und ich habe noch nie einen inoffiziellen Kampf zwischen den Beiden gesehen.“
Beschreibung: „Shido war der älteste meiner Kinder und der schwächste unter meinen drei Söhnen, die die Top 3 meiner Schüler darstellten. Shido ist ein ruhiger und konzentrierter Mensch, der im Kampfe auf den richtigen Moment zum Zuschlagen wartet. Dies tut er vor allen Dingen deswegen, weil Shido seit seiner Geburt blind ist. Das Schwert, war die einzige Möglichkeit in der er sich beweisen konnte. Shido nutzt im Kampfe überwiegend seine Konzentration, sein Gehör und seinen Geruchssinn. Nach seiner Ausbildung zum Samurai entschied er sich nach Kaminari no Kuni zu gehen. Er bekam das Schwert Raijin, das Blitzschwert welches er mit auf seine Reisen nahm. Ich hörte, er lebte in einem Dorf im Reich der Blitze und diente dort als Beschützer. Zwar war er offiziell der Schwächste unter meinen drei Söhnen, aber ich glaube er zeigte nur nie sein vollstes Potenzial.
Vor einigen Jahren kam dann Yasuo zu ihm, voller Mordlust, welcher das Raijin an sich nehmen wollte. Shido erkannte, dass Yasuo bereits das Suijin besaß und wusste, was dies bedeutete. Der Kampf war schnell entschieden, da der ruhige Shido nicht von dem blutdürstigen Yasuo überwunden werden konnte. In einem Trainnigsjahr mit Yasuo konnte Shido den Samurai wieder auf die richtige Bahn bringen und in einem Zweikampf, starb mein ältester Sohn einen ehrenvollen Tod. Seither hält Yasuo das Raijin sehr in Ehren.“

Miyamoto Kazuha
Alter: 36 Jahre
Rang: Priesterin
Status: Am Leben
Familienverhältnis zu Yasuo: Schwester
Beziehung: „Kazuha und Yasuo haben eine ganz typische Bruder-Schwester Beziehung. Wenn Yasuo mal weiblichen Beistand braucht war Kazuha für ihn da. Wenn er Liebe und Zärtlichkeit gebraucht hat, hat er dies bei Kazuha gefunden. Yasuo hat seine Schwester immer beschützt und war wohl am meisten von allen drei Brüder bei ihr. Amida war oft auf den Kampf fokussiert, Shido verbrachte eher Zeit alleine. Yasuo und Kazuha stehen sich sehr nahe, da Kazuha ihren jüngeren Bruder verstehen kann.“
Beschreibung: „Kazuha ist die Zwei-Minuten ältere Zwillingsschwester von Amida und somit mein zweitältestes Kind. Viele glaube, wenn man Amida und Kazuha nebeneinander stellt, das sie keine Zwilling sind. Tatsächlich liegt es an einem Gendeffekt von Kazuha, das diese eine Krankheit hat, die ihre Haare und ihre Haut weiß färben. Die Shinobi, die sich auf medizinische Künste spezialisierten, sagten mir es seie die ‚Albino-Krankheit‘. Somit war Kazuha schon von Anfang an sehr schwach und konnte den Weg des Schwertes nicht gehen. Sie entschied sich bei einem Tempel als Priesterin in die Lehre zu gehen, um dem Namen Miyamoto trotzdem noch irgendwie Ehre zu bringen. Ich schätzte meine Tochter sehr, sie ist mit Abstand die vernünftigste meiner Kinder. Shido war zu faul, Amida  war zu wild und Yasuo ist ein bisschen von beiden. Sie allerdings versteht mich sehr gut und half auch oft bei der Erziehung der drei – auch als ältere Schwester. Aktuell ist sie eine Priesterin, die in einem Tempel nahe Kiri Reisenden Rast und Ruhe anbietet. Sie verkauft ihre Medikamente und Salben an Kiri und tauscht sich gerne mit den Leuten in diesem Dorf aus. Ab und zu arbeitet sie auch im Krankenhaus. Seit Yasuo von seiner Reise zurückkam und die beiden Schwerter erlangte war Kazuha umso mehr auf Kirigakure fixiert. Sie verstand die Tradition des Schwertes und akzeptiere den Tod ihrer Brüder. Seit Yasuo die Beziehung mit der Mizukage hatte und Chiyo auf die Welt kam, ist sie auch stolze Patentante. “

Miyamoto Amida
Alter: 24 Jahre (Todesalter)
Rang: Samurai
Status: Am Leben
Familienverhältnis zu Yasuo: Bruder
Beziehung: „Amida und Yasuo waren nun wieder das ganz typische Brüderklischee. Die Beiden mussten sich immer miteinander messen, wenn sie in ihrer Freizeit mal nicht gemeinsam Sake getrunken haben, waren sie immer am Kämpfen und am Prügeln. Sie haben sich eigentlich immer gut miteinander verstanden. “
Beschreibung: „Amida ist der Zwei-Minuten jüngere Zwillingsbruder von Kazuha und somit mein drittältestes Kind. Er war schon von Geburt an ein verdammt wilder Geselle, selbst als er noch in den Windeln lag. Amida war immer bereit lange aufzubleiben und zu trainieren, er wollte immer weiterkämpfen und ist immer wieder aufgestanden. Viele im Dojo bewunderten sein Durchhaltevermögen und nahmen sich an ihm ein Beispiel. Er war ein wildes, fast unzähmbares Biest das immer weiter kämpfen konnte. Im Gegensatz zu Yasuo, der noch Disziplin und Ehre lernte, war Amida immer sehr wild und lernte nur ein bisschen Disziplin. In Yasuo fand Amida einen ehrwürdigen Rivalen, da Shido immer recht zurückhaltend mit seinen Kräften war. Amida schaffte es sich zum Besten meines Dojos aufzuarbeiten. Ich gab ihm das Suijin, das Wasserschwert und er wählte in Hi no Kunii unter dem Daimyou zu arbeiten. Allerdings kam Amida nach einigen Jahren wieder nach Kirigakure und forderte das Schwert von Yasuo ein. Der Tradition nach, darf ich nicht eingreifen, denn verlangt ein Samurai das Schwert eines anderen, so ist dies legitim und der Sieger bekommt es. Der Kampf war sehr sehr knapp und Yasuo konnte ihn mittels seines Wakizashis gewinnen. Danach war Yasuo aber nichtmehr selbst. Manche sagen, der Blutdurst der von Amida ausging, sprang mit der Übergabe des Schwertes auf Yasuo über. Glücklicherweise konnte der Kampf mit Shido dies bereinigen.“

Akigawa Benihime
Alter: 119
Rang: Mizukage
Status: Am Leben
Familienverhältnis zu Yasuo: Geliebte
Beziehung: "Sie lieben einander, auch wenn man es nciht glauben will. Die Mizukage benimmt sich manchmal wie ein kleines, zankendes Kind, aber Yasuo ist immer der Ruhepol, der sie wieder auf die Beine bringt."
Beschreibung: "Ich verstehe heute noch nicht, was mein Sohn an dieser Frau findet. Sie ist eine Abartigkeit der Existenz, hat sie doch den Tod ausgetrickst und lebt nun schon seit mehr als 100 Jahren. In der Zeit, in der mein Sohn im Krieg war, trank ich ab und zu Tee und ich  konnte sie einfach nie wirklich leiden. Mit meinem langsamen dahinschleichenden Tod bat sie mir allerdings oft meine Rettung an, doch ich lehnte immer ab, denn der Tod gehört auch zum Leben. Und auch diese Einstellung vertritt Yasuo, was ich an ihm sehr schätze. Dennoch rechne ich es Benihime sehr an, dass an meinem Sterbebett sie verkündete das das Dojo in Kiri integriert wird und mein Sohn Schwertshinobi wird. Dank ihr fand ich meinen Frieden."

Akigawa Chiyo
Alter: 12
Rang: Genin
Status: Am Leben
Familienverhältnis zu Yasuo: Tochter
Beziehung: "Es ist ein ganz typisches Vater-Tochter Verhältnis. Der Vater passt auf seine Tochter auf und wacht über sie, während er ihr etwas beibringt. Da Chiyo auch scih dem Schwert zu wenden wollte, haben die beiden eine sehr gute Beziehung. Yasuo trainiert sie, wie er jedes Mitglied seines Dojos trainieren würde, aber im privaten ist sie seine kleine Prinzessin, die niemand anfassen darf, bevor er nciht durchgecheckt wurde."
Beschreibung: "Chiyo ist eher eine Art 'ungewolltes Kind' gewesen. Die Zeugung von ihr war nicht geplant, allerdings übernahm Yasuo trotzdem die Verantwortung für seine einzige und erste Tochter. Chiyo ist genauso schwertvernarrt wie Yasuo, teilweise genauso faul wie er und trotzdem ist sie Shinobi geworden. Ich hätte meine Enkelin aber lieber als Samurai gesehen, aber gut, ich konnte das ja nicht entscheiden. Dennoch darf Chiyo im Dojo mittrainieren und mein Sohn trimmt sie immer auf das Schwert. Sehr zum Leidwesen der Mizukage."

- Miyamoto Musashi über Yasuo’s Familie

Clan:
/




» Charakterdaten






Persönlichkeit & Auftreten:
Yasuo ist eine Persönlichkeit mit der man sich schnell anfreunden kann und die man auf Dauer sehr lieb gewinnen kann. Zu jeder Person die er trifft ist er sehr freundlich und vorallem zollt er jedem Respekt. Dabei kommt es ihm nicht wirklich drauf an ob diese Person ihm ebenfalls Respekt zollt oder nicht, oder ob die Person ein Nuke ist. Jeder verdient den grundlegenden Respekt, den man einer Person entgegenbringen kann und Yasuo folgt stehts dieser Regel. Zudem ist er ein sehr netter Geselle, der oftmals eine positive Einstellung zum Leben hegt und diese auch jedem zeigt. Zwar lebt er für das Schwert, aber das heißt nicht das er anderen nicht genauso freundlich und liebevoll entgegenkommen kann wie es jeder verdient. Deswegen ist er grundsätzlich zu jeder Person erstmal freundlich, auch wenn diese ihn im Nachhinein dafür anmotzten, das interessiert ihn nicht wirklich. Seine ruhige, freundliche Art behält er in fast jeder Situation da er immer einen kühlen Kopf bewahren kann und weiß was ist. Wutausbrücke und Aggressionshandlungen sind bei dem Samurai, der durch Disziplin handelt, eher selten zu sehen. Zwar ist das nicht ganz auszuschließen das er seine Emotionen frei laufen lässt, aber zumindest hat er die Disziplin, seine moralischen Vorstellungen und Idealen hinter einen größeren Sinn zu stellen. Da er ein Samurai ist, wurde er viel auf Disziplin, Ehre und Gehorsam gedrillt, dies macht einen großen Teil seines Charakters aus. Er weiß sich zu benehmen und seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu unterdrücken. Als Samurai ist er gehorsam und stellt wenige Fragen, der Moral wegen, da er immerhin ein Diener ist. Ehre ist für ihn sehr wichtig, immerhin ist beziehungsweise war sein Vater ein sehr ehrenhafter Mann, der dem Namen viel einmachte. Zwar hält Yasuo nicht viel davon das er so hoch geschätzt wird, weil er ein Miyamoto ist, dennoch möchte er seinem Namen keine Schande  und seine Familie nicht in Verruf bringen. Natürlich ist klar, das Yasuo als Samurai einem Meister unterstellt ist, dennoch gibt es ein paar Grundkodexe die der Samurai befolgt. Zum Beispiel die Armen und die Schwachen zu beschützen, die die selbst nicht kämpfen konnen. Das sind Menschen, die Yasuo verteidigt und denen er mit allen Mitteln helfen kann die es gibt. Grundsätzlich weigert er sich gegen Jemanden zu kämpfen selbst wenn Yasuo den Befehl dazu bekommt, da dies eines Samurai nciht würdig ist. Das ist der einzige Kodex den Yasuo sogar selbst über seine Ehre als Samurai stellt, denn die Ehre als Mensch ist ihm da doch wichtiger.
Eine negative Eigenschaft am Schwarzhaarigen ist die Tatsache das er sehr auf Konkurrenz Kampf und Herausforderungen aufsteht. Yasuo ist ein Kämpfer, das hat er im Blut und er liebt es sich mit Kameraden zu messen und zu trainieren. Das kann in solche Ausmaße gehen, das Yasuo in vielen Fällen um jeden Preis besser sein will als andere, nimmt es noch so seltsame Ausmaße an. Lustigerweise, hat er keinen wirklcihen Rivalen mit dem er sich immer mal wieder messen kann und eine Niederlage bringt ihn kaum aus der Ruhe. Im Gegenteil! Verliert er, setzt er alles daran besser zu sein als diese Person und trainiert wie ein bescheuerter. Eine Niederlage heizt den Samurai nurnoch mehr an.
Neben dem Training und den Herausforderungen ist Yasuo allerdings teilweise wirklich faul. Diese Faulheit begrenzt sich zwar auf nciht so wichtige Ereignisse, dennoch kann man sagen das Yasuo sich lieber den Himmel anguckt, als zu kochen oder zu putzen. Auch wenn er als Vater eine gewisse Verantwortung hat, so kommt er dieser eher selten nach. Geht es dann aber um Schwertkampf oder Training ist Yasuo sofort zur Stelle und bereit das Haus zu rocken.
Als Vater ist der Samurai recht umgänglich. Er grenzt seine Tochter nicht besonders ein und da sie den Weg des Schwertes gewählt hatte, behandelt er sie so, wie er jeden Schüler behandelt. Yasuo macht da keine Ausnahme nur weil sie weiblich oder seine Tochter ist. Er ist in der Familie auch der nette Part. Wenn Mama Beni mal wieder am rummotzen ist, ist Yasuo der, der meistens Einspruch legt und Chiyo Dinge erlaubt die sonst nicht möglich werden. Allerdings passt er auch auf seine kleine Prinzessin auf. Jeder Freund wird erstmal durchgecheckt udn auf Herz und Nieren geprüft. Sollte ihr irgendjemand Schaden zufügen kann diese Person dann schauen wie sie ohne Finger weiter Shinobi ist - Yasuo ist da gnadenlos.


Vorlieben:
/+\ Flöte spielen / musizieren / Shamisen spielen
/+\ Schwertkampf / Trainieren / sein Schwert pflegen / schmieden
/+\ Mut / Ehre / Stärke
/+\ Beni / Chiyo / Kazuha
/+\ Kiri / Samurai
/+\ Wind / Sommer / Sonne / Regen
/+\ Sake / Gutes Essen


Abneigungen:
\-/ Unnötiger Hass / Wut / Zorn
\-/ Fehler zu machen / nicht gut zu dienen
\-/ fehlende Ehre / Feiglinge / Schwächlinge
\-/ Konoha / die Feinde / Swordnin
\-/ Winter / Schnee
\-/ Schlechtes Essen / Schlechter Sake
\-/ Verlieren

Besonderheiten:
/




» Fähigkeitsdaten



Chakraelement: /

Stärken:
Samuraiausbildung (Kenjutsu, Bogenschießen, Wakizashi) 3
Körperkraft 2
Kondition 2
Konstitution 2
Geschwindigkeit 3
Chakramenge 2
= 14

Yasuo hat seit seiner Kindheit eine lange und steinige Ausbildung zum Samurai gelebt. Seine größten Stärken befinden sich also im körperlichen Bereich, beziehungsweise in der Handhabung des gemeinen Katanas und der anderen Samurai Tugenden. Yasuo war schon fast seit seiner Geburt eins mit seinem Schwert.  Er hat viel damit trainiert und war immer darauf aus, ein meisterlicher Schwertkämpfer zu werden. Und das hat er heute endlich geschafft! Nicht nur, dass seine Ernennung zum Swordnin dafür spricht, nein auch dass er seine Brüder besiegen konnte, die mit ähnlich mächtigen Schwertern kämpften. Yasuo hat sie alle besiegt und sich zum Shogun seines Dojos gekämpft. Er hat in vielen Jahren Training bewiesen, dass er es würdig ist "Schwertmeister" genannt zu werden, auch wenn er lieber als Samurai gesehen werden will. Neben den Schwertkampftechniken beherscht Yasuo noch andere Samuraitugenden. Zum einen die Handhabung eines Bogens, ja ihr hört richtig. Das Bogenschießen gehörte seitjeher zu den Fähigkeiten der Samurai und wird auch heute noch gelehrt. Somit haben die Samurai Techniken mit denen sie auch im Fernkampf mithalten können. Zwar nicht so berauschend wie die Shinobi, aber es ist dennoch was. Die Handhabung des Kurzschwertes, ala Wakizashi fällt hier ebenfalls darunter. Sollte Yasuo mal in einen kompletten Nahkampf gedrückt werden, ist er in der Lage sich mit einem Kurzschwert zu verteidigen. Auch so kombiniert er es mit seinen Schwertern für einen sehr unterwarteten Kampfstil.
Kommen wir zu den körperlichen Fähigkeiten die Yasuo auszeichnen. Immerhin braucht Yasuos Schwertkönnen einen richtigen Kracher dahinter um wirklich effektiv zu sein. Und damit hab ich gerade die perfekte Überleitung zur Körperkraft geschaffen. Yasuo ist stark. Sogar sehr stark. Gewichte haben oder mit einem kräftigen Schlag punkten, dass kann er gut. Seine körperliche Stärke ist über dem Niveau seines durchschnittlichen Ranges und somit kann er mit seinem Schwert verheerende Schläge austeilen. Und die sind dann auch noch sehr schnell. Immerhin ist seine Geschwindigkeit auch ein wichtiger Bestandteil davon. Wenn man nur Kraft hat, aber nichts um diese Kraft schnell anzuwenden steht man unglücklich da. Yasuo konnte aber auch seine Geschwindigkeit auf ein überdurchschnittliches Niveau trainieren, was bedeutet das seine kraftvollen Schläge auch sehr schnell geschlagen werden. Darauf addieren wir jetzt noch eine gesunde Kondition, die es Yasuo ermöglicht lange in Kämpfen zu bleiben und seine Techniken oft auszuführen. Aus der Puste geht der Samurai so schnell nicht und somit werden Kämpfe meistens darüber entschieden wer länger steht. Yasuo oder sein Gegner. Dabei unterstüzt ihn auch seine gewaltige Chakramenge. Diese ist wahrscheinlcih einfach angeboren, aber Yasuo hatte immer schon überdurchschnittlich viel Chakra vorhanden. Früher konnte er das Ganze nie wirklich nutzen, aber heute hat er ja immerhin sein Schwert, welches immens viel Chakra frisst.
Zu guter Letzt seine Konstitution. Körperliche Ressistenz. Yasuo hält verdammt viel aus. Man kann auf ihn einschlagen, prügeln, oder ihm ein Schwert in den Bauch stecken - er könnte noch weiter machen. Yasuo's Durchhaltevermögen und seine körperliche Fitness machen ihn zu einem sehr gefährlichen Gegner, den man besser auf Reichweite hält, anstatt direkt gegenüberzustehen.

Mittelfeld:
Taijutsu 3

Schwächen:
Ninjutsu 3
Genjutsu 3
Seals 1
Elementarlosigkeit 2
Keine Shinobiausbildung 1
Chakrakontrolle 2
= 12

Die eher offensichtlichen Schwächen Yasuo finden sich wohl ganz klar im Bereiche der Shinobikünste. Ich sage vorweg, darüber werden sich die meisten Schwächen drehen und das wird ein wichtiger Angelpunkt, wenn es darum geht Yasuo auszukontern und zu besiegen. Ganz oben stehen die Ninjutsu, die Ninjutsu. Tja, die sind eben null und nichtig. Wer nie mit Chakra zu tun hat, der wird sich auch keine Ninjutsu antrainiert haben. Yasuo beherscht weder elementare noch elementarlose Ninjutsu, mit einer einzigen Ausnahme die sich Kuchiyose no Jutsu nennt. Ansonsten ist da nichts, weder die Kage Bunshin, noch sonstige elementare Fähigkeiten findet man hier. Dazu kommen die Genjutsu. Wozu auch? Kein Ninjutsu, somit keine Genjutsu. Am schlimmsten ist allerdings, dass Yasuo auch nicht gelernt hat diese aufzulösen. Wenn man sein ganzes Leben lang sich nur mit Samuraikünsten auseinandersetzt hat man eben auch nie erfahren oder gelernt, dass man das Chakra in seinem Kopf kontrollieren muss. Und das kann Yasuo sowieso nicht, weil seine Chakrakontrolle grauenhaft ist. Jeder Sensor, der hinhören könnte wie er schmiedet müsste sich die Ohren zuhalten. Yasuo pumpt immer viel zu viel Chakra in seine Techniken und seinen Körper, womit er mehr verschleudert als er eigentlich müsste. Sehr zum Leidwesen von Beni, die das manchmal als Sensor spüren muss. Zum Thema spüren kommt noch was - Yasuo hat sich mal die Finger gebrochen als er versuchte Fingerzeichen zu formen. Kein Witz! Das hat er auch nicht drauf. Dieses komplizierte Fingerknoten ist für ihn ein Gräul und immer wenn er jemanden Fingerzeichen formen sieht erinnert er sich wieder daran und bekommte Gänsehaut, Nein Yasuo fasst Fingerzeichen und allgemeine Shinobitugenden nichtmehr an. Und ja, die hat er auch nciht erlernt. Yasuo wurde auch sein ganzes Leben lang ohne Element geboren, aber who cares anyway. Und er hat keine Shinobiausbildung. Also ist hier nichts mit Bunshin oder Wasserlaufen. Was soll er gegen solche Shinobi machen? Hinschwimmen?!

Inventar:
Sorukurado [dt. Wolkenseele]
Eine Wolke, die Yasuo von seinem Vater zum 6ten Geburtstag als Geschenk erhalten hat und die er seitdem immer bei sich hat. Die Wolke ist knallgelb und für Yasuo sowas wie ein ewiger Begleiter, der sie quasi immer bei sich hat. Einst war sie ein Orni, eine Kuchiyosekreatur, halb Mensch halb Vogel. Dieses Wesen namentlich Souru, war Musashis langjähriger Begleiter und Freund bis sie im Alter von ganz genau 1000 Jahren verstarb und als Wolke wiederbelebt wurde. Musashi schenkte sie daraufhin seinem Sohn. Neben dem knallgelben Aussehen hat diese Wolke noch eine ganz andere lustige Fähigkeit - sie kann fliegen und andere Leute mitnehmen. Diese Wolke hat eine Größe von 3m² und kann 2 Leute zur gleichen Zeit auf sich herumtragen. Dabei bewegt sich die Wolke recht schnell, sie kann sogar die Geschwindigkeit eines Jounin übersteigen, wodurch Reisen mit ihr sehr einfach wird. Sie kann ebenso große Höhen recht schnell erreichen und erschöpft quasi nie. Interesasnterweise hat diese Wolke sogar eine Art eigenes Bewusstsein, denn sie entscheidet selbst was sie machen will und was nicht. Yasuo kann Sorukurado immer rufen wann er will, ist sie mal weg versteckt sie sich als normale Wolke zwischen ihren Brüdern.
Der Nachteil dieses lustigen Wesens ist, das sie nicht in Kampfsituationen eingesetzt werden kann. Sollte sie irgendwie spüren das ein Kampf bevorsteht oder schon im Kampf sein, wird sie sofort verschwinden und erst dann wieder auftauchen wenn der Kampf vorbei ist.

Sakeflasche der Götter
Eine Sakeflasche, die sowohl zum alltäglichen Sakekonsum als auch für Jahrmarkttricks benutzt werden kann um sich ein bisschen Kleingeld dazuzuverdienen. Das kürbisflaschenförmige 1-liter-fassende Gefäß hat eine ganz besondere Eigenschaft - der Sake in der Flasche geht nie und nimmer aus. Nein, keine Sorge, das hat nichts mit Magie oder sonstigem seltsamen unerklärlichem Zeug zu tun. Es ist sogar recht einfach.
Am Boden der Flasche befindet sich ein Raum Zeit Fuuin, welches mit einem Fuuin verbunden ist, welches sich am Boden eines Sakelagerungsbehälters in irgendeiner guten Brauerei in Kiri befindet. Wenn Yasuo nun den Sake Vorrat der Flasche geleert hat, muss er nur die Flasche mit den, ebenfalls mit einem Fuuin versehenen, Korken wieder verschließen. Dann einmal schütteln und schon ist die Flasche wieder mit frischem gutem Sake gefüllt. Das funktioniert natürlich nur wenn die Flasche leer ist und der Korken die Flasche verschließt.

Fuujin, Suijin und Raijin
Diese drei Schwerter sind das Erbe Musashi Miyamotos und das was ihn zur "Lilie im Sturmwind" machten. Zu seiner Zeit waren diese drei Schwerter allerdings noch ein einziges Schwert, doch als Musashi seine Kinder bekam zerstörte er sein altes Schwert und teilte es in 3 auf, um diese zu vererben.
Fuujin, Suijin und Raijin haben sehr ähnliche und sehr direkte Fähigkeiten. Neben der allgemeinkenntlichen Eigenschaft, dass alle chakraleitend sind, haben sie alle eine Chakranatur die sie verkörpern und durch die der Anwender Chakra jagen kann, um diese in groben Maße zu aktivieren.
Fuujin alias der "Windgott" beherscht Fuuton, die Windnatur. Leitet man Chakra in dieses Schwert kann man den Wind Ninjutsu-ähnliche Techniken bis B-Rang ausführen.
Suijin alias der "Wassergott" beherscht Suiton, die Wassernatur. Leitet man Chakra in dieses Schwert kann man das Ninjutsu-ähnliche Techniken bis B-Rang ausführen.
Raijin alias der "Donnergott" beherscht Raiton, die Blitznatur. Leitet man Chakra in dieses Schwert kann man Ninjutsu-ähnliche Techniken bis B-Rang ausführen.

Diese drei Schwerter sind alle gleich lang, nämlich insgesamt 120cm, davon 20cm für den Griff und wiegen alle genau 1kg. In ihrem Aussehen sind sie sich sehr ähnlich, nur der Griff und die Klinge sind leicht anders gefärbt. Suijin hat Blau, Raijin hat Gelb und Fuujin hat Weiß.

Dazu hat Yasuo noch seine traidiotnelle Samurairüstung, sowie ein Wakizashi, ein japanisches Kurzschwert, mit 60 cm länge (20cm Griff) und 400 Gramm Gewicht.

Spezialausbildung:
Samurai Ausbildung [Schwertkampf, Bogenschießen, Reiten]
Die Ausbildung als Samurai umfasst die Fähigkeit mit dem Bogen umzugehen, das Katana zu führen und vorallem zu Reiten. Auf einem Pferd. Nicht Beni. Dazu kommen die Tugenden und die Lehre der Samurai. Ehre deinen Meister, Trainiere hart, Ehre ist wichtig und Disziplin ist dein zweiter Vorname.

Schmieden
Yasuo hat es sich früh antrainiert und dann immer damit weitergemacht. Schwerter oder Waffen schmieden ist für ihn kein Problem und gerne hilft er den Shinobi dabei aus. Er hat sogar gelernt Kunai und Shuriken zu schaffen.

Shakuhachi spielen
Wurde von seiner Mutter dazu gezwungen, sogesehen. Eine Shakuhachi ist eine japanische Flöte und Yasuo kann darauf mittlerweile meisterlich spielen.

Shamisen spielen
Das traditionelle Instrument der japanischen Kultur und etwas, dass Musashi von ihm wollte. Yasuo fand es lustig und lernte sich dessen Nutzung an.

Meditation
Eins mit der Umwelt und Natur zu sein ist wichtig für ihn. Daher kommt auch seine innerliche Ruhe, denn er kann erstaunlich gut meditieren.

Drachenkuchiyose
Als er jung war traf er auf einen Vertreter des Drachenstammes, der nach einem Meister suchte. Einem sehr besonderen Meister, denn dieser hatte Shinobi als Meister endgültig satt. Und Yasuo war dann dafür der perfekte Kandidat. Auch wenn die Erlernung des Kuchiyose Monate dauerte.



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Ziele:
Ten no moto no nai daini (天の下のない第二 , wörtlich zu übersetzen mit "Unter dem Himmel keinen Zweiten") bedeutet für Yasuo das er der Beste aller Zeiten wird, das sein Name in den Himmel aufsteigt und selbst die Götter diesen Namen kennen. Das die Bücher über ihn berichten werden, die Feinde zittern wenn sein Name fällt und die Menschen sich daran erinnern, wie er einst das Schwert geschwungen hat. Keiner soll so sein wie er, niemand soll ihm gleich sein, das bedeutet sein Ziel. Unter dem Himmel keinen Zweiten, niemanden der an ihn heranreicht.

Biographie:
0 Jahre: Geburt
3 Jahre: Aufnahme in die Samurai
6 Jahre: Hartes Training
8 Jahre: Kleines Turnier unter den Brüdern, Yasuo macht den 2ten Platz
10 Jahre: Kazuha lernt Iryounin und verschreibt sich einem Tempel
12 Jahre: Schmiedet das erste Schwert mit seinem Vater
14 Jahre: Shido wird nach Kumogakure geschickt
16 Jahre: Amida wird nach Konohagakure geschickt
18 Jahre: Training in Kirigakure/erste Anzeichen der Krankheit seines Vaters/Erhält des Fuujin
21 Jahre: Trinkwettbewerb mit Beni, unvorhergesehenes Endergebnis
22 Jahre: Amida kommt und verlangt das Fuujin. Yasuo besiegt ihn und erhält das Suijin, dürstet nach dem Raijin
24 Jahre: Trifft seinen Bruder Shido wieder, kämpft gegen ihn und verliert. Nach einem Jahr Training besiegt er Shido und erhält das Raijin
25-27 Jahre: Kämpft im Krieg mit, meistert die Techniken der drei Schwerter
28 Jahre: Beziehung mit Beni, Bekommt die Erkenntniss, dass er eine Tochter hat/Kehrt nach Kiri zurück
30 Jahre: Musashi stirbt, Yasuo erbt das Dojo. Für die Bindung der Samurai mit dem Dorf wird Yasuo zum Swordnin ernannt
34 Jahre: Hier und Heute/Chiyo wird Genin


Multiaccount:
/

Avatarperson:
Musashi Miyamoto/Vagabond | Oda Nobunaga/Samurai Warriors

Schreibprobe:
Es war ein milder Frühlingsabend und Yasuo lag auf dem Dach seines Dojos und schaute in den Himmel. Die Sonne war schon lange untergegangen und der Mond scheinte mit seiner weiß-grauen Pracht am Himmel. Es war ein wunderschöner Anblick. Ein bisschen Sake trinkend lag Yasuo mit überkreuzten Armen hinter dem Kopf da und genoss einfach die Atmosphäre. Es war ein schönes Gefühl, nichts zu tun und das mochte Yasuo am meisten. Schlafen würde er sowieso nicht können aktuelln, denn es kam jemand zu ihm. Er kann sie. Orangene Haare, sehr klein und ein wundervoller Körper. Hey, die Verbundenheit zur Natur ist mein Ding. Yasuo blickte zu Benihime und grinste. Beide wussten, dass dem nicht so war, denn beide liebten die Natur und waren mit ihr verbunden. Benihime setzte sich wortlos zu dem schwarzhaarigen Samurai mit aufs Dach und kuschelte sich neben ihn. Der Samurai legte langsam einen Arm um seine Geliebte und blickte mit ihr zusammen in den Himmel. Wie lang war es jetzt schon? 6 Jahre? 6 Jahre hielt seine Beziehung mit Beni aktuell und der Samurai hatte alles bis jetzt genossen. Es kam alles so plötzlich. Da war einfach ein Kind da auf das er aufpassen musste. Dann noch diese viel zu alte Omamizukage. Aber Yasuo hatte das nie gestört. Immerhin sah er in Beni immer nur dass, was er sehen wollte. Eine junge Frau. Ihr Alter oder ihre Vergangenheit interessierte ihn kein Stück, solange sie die Frau war, in die er sich dann doch irgendwie verliebt hatte. Und alles hatte sich von da an seltsam angefühlt. Yasuo hatte seine Techniken gemeistert, war Shogun geworden und lehrte den jungen Samurai sein Können. Und er genoss es sehr, dieses Leben. Sein Stand als Schwertshinobi war notwendig, aber auch nichts was er wirklich wollte. Immerhin fuchteln die seiner Meinung nach nur mit tollen Schwertern herum und können nichts anderes. Aber Yasuo ging diesen Bund gerne für Benihime ein. Immerhin bekam er dadurch ein Dojo im Dorf und hatte Zugang zu noch soviel mehr Dingen. Er konnte seine Schüler in die Akademie stecken, damit sie mehr lernten. Er hatte soviel und das dank Beni. Yasuo war schon fast am Einschlafen, als sein gut geschultes Gehör ein paar weitere Bewegungen vernahmen. Er drehte sich um und erblickte seine Tochter, Chiyo. Diese schaute verschlafen zu den Beiden mit einer Decke in der Hand und meinte nur Ich kann nicht schlafen... Yasuo und Beni grinsten. Das junge Mädchen ging langsam zu ihren Eltern und legte sich zwischen die beiden. Yasuo zog die Decke über die beiden und kuschelte sich an seine Familie. Die ganze Familie schlief lieber auf dem Dach anstatt im warmen Haushalt. So typisch.



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BeitragThema: Re: Miyamoto Yasuo [Swordnin/Samurai/Kirigakure]    Sa Jan 09, 2016 11:37 am

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Miyamoto Yasuo [Swordnin/Samurai/Kirigakure]
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