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 Kurozawa Clan

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Akigawa Benihime
* Helias Vertrauter * Unsterbliche Sonne *
* Helias Vertrauter * Unsterbliche Sonne *
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Anzahl der Beiträge : 20
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BeitragThema: Kurozawa Clan   Sa Dez 26, 2015 11:36 pm

Kurozawa Clan

Clanguide




» Allgemein



Wappen:

Da dieser Clan in der ersten Generation ist, ist diese Wappen etwas, dass bei weitem noch nicht bekannt ist. Diese Zeichnung entstammt der Feder von Kurozawa Nobu und soll das Clanmitglied als Zentrum seines Wirkens darstellen. Wie eine Blume entfaltet ein Mitglied dieses Clanes seine Fähigkeiten für die Natur, beherrscht und verändert sie. Das schwarze ist hierbei das Stück was immer von Mitglied zu Mitglied weitergegeben wird, beschreibt also die Gaben und Fähigkeiten des Clanes, während das Orange das Individuelle eines jeden Mitgliedes ist, dass sich vielfältig im Interesse des Clanes entwickeln soll.

Alter:
Faktisch existiert dieser Clan seit 119 Jahren und kann auf die Geburt von Kurozawa Benihime datiert werden. Denn sie ist die erste, welche das Erbe in sich trägt und vielleicht noch über Genrationen weiter tragen wird. Weitere Komponenten des Clanes sind jedoch aus den Zweigen der Körperforschung und der Natur geboren und so vereinen sie zudem noch den Glauben der Sonne in sich, welcher durch Kurozawa Nobu geprägt wird.

Geschichte:
Eine eigene Geschichte besitzt der Clan aktuell noch nicht, doch seine tragend Person ist wohl Kurozawa Nobu, sowie dessen Eltern. Also werden wir uns mit dem Leben der Kurozawa auseinander setzten.



Kurozawa Hina war ein Kind das vor den Toren Konoahs aufwuchs und bereits früh eine Fähigkeit für die Anwendung von Kräuter und Pflanzen ermittelte. Sie wurde von ihrer Mutter heran gezogen und im Umgang mit Pflanzen unterwiesen. Da Hina nie zur Kunochi ausgebildet wurde, blieb ihr Wissen auf die Natur beschränkt und sie wuchs in dem Glauben auf, dass die Sonne das Zentrum der weltlichen Macht sei und man nur mit ihrer Hilfe die Pflanzen wirklich verstehen konnte. Sie begann für sich selbst simple zur Sonne zur beten, so wie sie es von anderen Leuten kannte, die eben zu Gott beteten, oder anderen Göttern, sowie Überwesen. Die Texte schrieb sie in ein kleines Buch und als sie später ihren Mann Shouta heiratete, gelang es ihr auch diesem diesen Glaube mitzugeben. Der Sohn, den sie später gebar war Nobu und auch diesen zog sie in ihrem Glauben groß und lehrte in früh, wie man die Kraft der Natur nutzte. Um dies zu verbessern, schickte sie ihn auch nach Konoha, damit er dort später zu einem Medicnin werden konnte. Shouta und Hina starben bei einem Brand in ihrem kleinen Dorf und ließen damit Nobu alleine in der Welt.




Kurozawa Nobu glänzte bereits in der Akademie durch sein wissen im Bereich der Kräuter und Pflanzen. Er wusste in diesem Bereich mehr als seine Kameraden und beeindruckte mit seinem Wissen bereits die Älter Shinobi. Im Alter von Neun verlor er seine Eltern und musste im Dorf untergebracht werden. Dort lebte er Tag für Tag alleine betete zur Sonne und wünschte sich, dieses Leben bald an einem anderen Ort weiterführen zu können. Er bestand seine Prüfung zum Genin und wurde dann zum Medizinninja ausgebildet. Er war gut, herausragend und hätte seine Eltern wohl mit Stolz erfüllt. In Teams erwies er sich nie als besonders hilfreich. Er heilte seine Kameraden zwar immer zu, doch seine Langweile war ein fester Bestandteil seines Alltags. Als er im Alter von 18 auf einer Mission das Sterben seines Teams miterleben musste unterließ er die Hilfe und floh. Er verbringt seine Zeit in der Natur und entwickelt dort seine eigenen Jutsu und eine neue Art zu leben. Doch bald zog es auch ihn wieder in die Stadt. Zunächst war es jedoch nur ein Dorf nach Kumogakure, in dem er sich niederließ, seine erste Frau fand und mit dieser Seien Sohn Akio in die Welt setzte. Familienleben schien ihn jedoch wenig zu interessieren und so verließ er seine schwangere Freundin und rettete sich in das Dorf Kumogakure. Akio besuchte später dort die Akademie, doch die beiden mieden sich so gut es ging, denn der Hass seines Sohnes war enorm. Er fand Aufnahmen in Kumogakure durfte jedoch lange nicht in diesem Dorf arbeiten. Seine zweite Frau Aiko bekam ebenfalls ein Kind, dieses mal eine Tochter. Doch auch bei diesen beiden blieb er nicht, sondern verkroch sich in seiner Arbeit der Medizin. Schon damals war Nobu in der Lage ewig jung zu bleiben. Er hielt sich von seinen beiden Kindern fern und unterrichtet kurz ein Team von Geschwistern, mit dem Nukenin Chinatsu Yuudai, erzog er die Kinder kurz, bevor Yuudai und er flohen. Nobu verließ jedoch auch Yuudai und nahm Rika, die er seit einigen Jahren kannte, mit in ein leben voller Natur. Obwohl nie gewusst, hegten die beiden tiefe Gefühle füreinander. Seine Tochter war für Kumogakure gestorben und so suchte er nach einem neuen Sinn, außer der Sonne zu dienen. Rika verlieh er die ewige Jungend und veränderte somit auch ihre Gene. Kurz darauf kam Benihime zur Welt, ein Kind, dass diese ewige Jugend im Blut hatte.



Das erste Clanmitglied könnte man auch als frist child bezeichnen, denn sie ist die Erste, die wirklich nicht über ein körperliches Alter von zwanzig hinaus reicht. Aufgewachsen bei Rika und Nobu, lernte sie als Kind Dinge über Pflanzen und dem Leben im Freien. Im Alter von Fünf gab man sie jedoch in ein Heim, aus welchem sie ein Jahr später adoptiert wurde. Das Erbe des Kindes war nicht nur ihr Blut, sondern auch ein großes Wissen an Kräutern und Jutsu. Diese Rollen reagierten jeodch immer nur auf Benihime und das Mädchen wuchs mit einem geballten Wissen auf, das selten zu finden war. Sie studierte die Schriften des Vaters und häufte ein Wissen an, das in ihrem Alter bereits die Erwachsenen unheimlich fanden. Sie wurde in vielerlei Hinsicht wie ihr Vater, nahm jedoch auch Dinge ihrer verstorbene Schwester mit. Die Puppe Marley war ihr Stofftier, vom Anfang bis zum heutigen Leben.

Erster Auftritt:

Der Clan kann sich wohl noch nicht als bekannt bezeichnen. Das Wissen von Kurozawa Nobu kann als erster Auftritt gewertet werde. Bekannt ist dieses Erbe wohl nur In Kirigakure, weil dort seit sechzig Jahren Akigawa Benihime Mizukage ist und seit Jahren keinen Tag älter wirkt.

Heimat:
Wenn man Rika als Mitglied zählt und die Tatsache das beide in Kirigakure Leben, wäre diese wohl die Heimat. Da niemand von einem Clan ausgeht, oder niemand etwas in die Welt hinaus schreit. Heimatlos trifft es also eigentlich ganz gut, die „Ansammlung“ in Kirigakure ist Zufall.


» Intern



Regierung:
Der Clan besitzt keine Regierung. Jedes Mitglied ist für sich selbst verantwortlich und sollte nach besten Wissen und Gewissen für seine Religion leben.

Clanoberhaupt:
Da jeder sich selbst überlassen ist gibt es kein Oberhaupt.

Mitglieder:

  • Kurozawa Nobu [verstorbe]
  • Kurozawa Rika
  • Akigawa [Yoshi] [Kurozawa] Benihime
  • frei
  • frei


Besondere ehemalige Mitglieder:
Da Nobu vor einigen Jahren verstoben ist, könnte man diesen hier aufführen. Er war der, welche das „unendliche gen“ in seine Kinder fortsetze.



» Religion



Religionsform:
Die Religion des Clanes wird auch der Kult der Schlangensonne genannt. Die Anhänger dieses Glaubens beten regelmäßig dir Sonne an und verehren sie. Ihr denken sieht die Sonne als Mittelpunkt des Lebens und als Schöpfer der Welt. Leute dieses Glaubens stellen die Natur oft über den Menschen und zwischenmenschliche Beziehungen. Sie besitzen oft ein umfangreiches Wissen was Pflanzen und Kräuter angeht. Sie sind oft die Heiler in kleinen Dörfern. Sie sind selten kämpferisch veranlagt und als Shinobis duldet man sie nur unter den Heilshinobi. Ein Anhänger dieses Kultes wird ausgestoßen, oder als minderwertige angesehen, wenn der Kampf in de Vordergrund der Handlung rückt. Die Verkörperung dieses Lebens findet sich in der Göttin Helia wieder, welche als Geschöpf verehrt wird.

Helia ist die wichtigste Figur dieser Religion und wird als Abbild der Sonne verstanden und geehrt. Sie ist die Herrscherin über die Welt, schafft und zerstört mit ihrer Kraft die Natur. Sie ist das Ende und der Anfang, besitzt die Macht alles in der Welt zu tun, oder es eben zu lassen. Sie ist das Kind der Sonne und trägt sie Energie dieser in sich. Öfters hört an davon, dass sie als Lichtschimmer erscheint und das Wissen in die Welt weiter gibt. Kurozawa Nobu sieht sich selbst als einer ihrer höchsten Gefolgsleute und nennt sich selbst „Der Gesegnete“ Sie befehligt eine Arme aus Männern, die vier Meter groß sein sollen und mit Schwert und Schild in den Kampf für sie ziehen. Sie sollen monströse Kräfte haben und immer zu von einem heiligen Schein umgeben sein. Helia selbst kann durch sie sprechen und sie, wenn sie unfähig sind, in flammen aufgehen lassen.



Rituale:
Tägliches Gebet:
Zu Beginn des Tages wird ein Gebet der Sonne gesprochen, welches ist dabei dem betenden überlassen. Bevor dies jedoch gesprochen wird, lässt der betende einen Tropfen eigenes Blut zu Boden fallen um damit seine Verbundenheit zu dem auszudrücken aus welchem er geschaffen ist. Das Blut soll die Umgebung reinigen und den Geist für das Gebet frei machen.

Sonnenbekentnis:
 

Das Gelöbnis:
 


Klagelied:
 

Bekenntnis:
 

Die Bergwanderung:
Einmal im Leben sollten dir Anhänger Helias ihren Berg besteigen. Sollte man sich dies vornehmen, muss man mehrere Tage einplanen, denn es gibt ein bestimmtes Ritual das man abhalten soll. Am ersten Tag soll man an Fuße des Berges eine Fackel im Morgengrauen entzünden und den Berg zu ehren Helias sechs Mal umschreiten. Die Fackel soll von Helia gesehen werden und einen Segen für den Pilgerer herbeiführen. Hat man den Berg nun umschritten, steckt man die Fackel in den Boden und verweilt sitzend neben dieser, bis die Nacht anbricht. Dir Zeit des Wartens soll den Geist für die Natur öffnen und Helia soll einen jeden mit Licht erfüllen. Wenn die Nacht herein gebrochen ist, macht man sich mit den Licht seiner Göttin im Herzen an den Aufstieg. Den Berg soll man bis zur höchsten Stelle erklimmen und dort stehend auf den Sonnenaufgang warten. Bei Sonnenaufgang benetzt man den Boden unter sich mit sechs Tropfen Blut. Mit der Hand mal man aus der dem Blut eine kleine Sonne und lässt diese dann unter der aufsteigenden Sonne trocknen. Wenn das Blut getrocknet ist kniet sich der Gläubige vor die Blutsonne und berührt mit der Stirn das Symbol. So betet man dreißig mal das Gelöbnis. Ist dies geschehen verbringt man den Rest des Tages schweigend und in Gedanken an die Kraft der Sonne vor dem Blutbild. Wenn die Nacht herein bricht begibt man sich zum Abstieg und umrundet den Berg zum Abschluss noch sieben mal. Während der Zeit dort darf man nur Wasser zu sich nehmen und nichts essen.

Besondere Orte:

Der Berg der Schöpfung:

Der Berg der Schöpfung ist ein alter inaktiver Vulkan, in welchem der Legende nach einst Helia selbst gehaust hat. Unten am Grunde des brodelnden Vulkans soll sie in dem Flammen gewohnt haben. Als der Vulkan eines Tages zum Ausbruch kam, legte sie ihn still und sand ihre Energie über die Kuppe und pflanzte Kräuter, Bäume, Blüten und allerlei Rankengewächs. Seitdem hat sich nichts mehr in dem Berg gerührt und er wurde zu einem schönen Anblick.


Der Berg Helias:



Der Berg Helias soll von ihr im Zorn geschaffen sein. Es heißt die Frau der Sonne habe vor lange Zeit die Energie der Sonne gebündelt und den damals schöne Fels in Feuer und Flammen setzt haben. Dies geschah aus Zorn über den Missbrauch der Menschen mit der von Helia gegebene Macht. So verfluchte sie den Berg und setzte ihn als Symbol ihrer macht, damit die Menschen nicht erneut vergessen, wer über sich wach und wer ihr leben zerstören kann.
Besondere Feiertage:

Sommersonnenwende:
Die Sommersonnenwende ist der Geburtstag der Göttin Helia. Diese ist angeblich die reine Geburt der Sonne, umgeben von Feuer und Flamme, geschaffen um zu zerstören und Leben zu erwecken. Sie erfüllt den Planeten mit Wärme und Kälte, schenkt ihm Leben und kann ihn töten. Helia wird oft als eine junge Frau dargestellt, welche langes blondes Haar hat. Die häufigste Erscheinung ist diese hier: klick. Die Frau kann schaffen sowie zerstören und einige behaupten sie hätten ihre flammende Präsenz bereits einmal gespürt, auch wenn man sie nie gesehen hat. Am Tag der Sommersonnenwende wird ein Feuer entzündet, welches in einem Steinkreis liegt. Sechs Strahlen gehen von dem Feuer ab, welche für die fünf Elemente stehen sowie das Leben. Der Tod kommt im Leben der Clanmitglieder nicht als selbstverständlich und gilt somit nicht als relevant für dieses Ritual. Wenn der Steinkreis gelegt und das Feuer entzündet ist, wirft man sieben Hände Erde in die Flammen, welche für eben genannte Elemente stehen und die Letzte steht für das eigene Leben. Diese Zeremonie findet nicht im Großen statt, sonder wird mehr von jedem für sich selbst abgehalten. Man opfert in den Flammen oft noch Dinge, um der Göttin zu huldigen und wirft ins Feuer, was einen selbst erfreut. Es heißt, dass jeder Geburtstag der Göttin einen selbst reinigt und den Glauben stärkt, sowie die Kräfte für das kommende Jahr füllt. Das Feuer entzündet man bei Sonnenuntergang und lässt es die Nacht hindurch abbrennen. Man nährt es nur mit seinen Gaben und verbringt die Nacht optimaler weise bei den Flammen, bis sie von alleine zur Neige gehen.

Vertreibung des Winters:
Am kürzesten Tag des Jahres zieht man sich als Mitglied des Clanes zurück, am besten in eine Höhlen, oder einen dunklen Raum. Dort wird mit Kreide eine Sonne auf den Boden gezeichnet, welche groß genug ist um den Mitglied darin platz zu bieten. In ein kompliziertes Gewand gehüllt, welches dem eines Totengräber ähnelt beginnt man nun das Ritual. Dafür schneidet man sich mit einer der Blutklingen, welche jedes Mitglied besitzt. Zuerst tropft man sein eigenes Blut auf den Boden, zu beachten ist hierbei, dass es sich um sieben Tropfen handelt. Anschließend nimmt man die blutende Stelle, optimalerweise den blutenden Finger und zeichnet auf die Maske eine Sonne, soweit man dies in seinem eigenen Gesicht schafft. Ist dies geschehen, nimmt man die Maske vom Gesicht und tritt aus dem Kreis der Sonne heraus. Nun kniet man sich vor den Kreis, legt die Maske hinein und entzündet diese. Ein Streichholz wird in die Sonne der Maske gelegt und man wartet, bis dieses die Maske zum brennen bringt. Wenn die Maske brennt, spricht man das Sonnenbekenntnis und legt die dunklen Gewänder ab, unter welchem man flammendes Rot trägt. Die symbolisiert die Heimkehr der Göttin Helia in das Herz des Mitgliedes. Zusammen mit der Wärme im Herzen sollen die Tage nun voller Feuer sein und die Nacht und Kälte vertreiben. Das Herz des Mitgliedes soll offen für die neuen Tage werden.






» Kekkei Genkai/Besondere Fähigkeiten


Die besonderen Fähigkeiten diese Clanes sind wohl minimal oder minimalistisch. Die folgenden Generationen werden eine Begabung für das lernen und ausfpühren von Medizinjutsu haben. Zudem wird ab der ersten Generation eine ewige Jugend zu beobachten sein, die ab dem zwanzigsten Lebensjahr einsetzte wird. Durch eine Veränderung der Gene werde die Mitglieder nicht mehr älter und haben somit keine Probleme mit Falten oder gar sorgen vor dem Ende des Lebens. Diese Langlebigkeit tritt zudem nicht in jeder Generation auf, sonder scheint nur bei 1-2 Kindern von 5 aufzutreten. Alle Kinder die mit dem Gen der ewigen Jugend geboren werden, besitzen zwischen den Schulterblättern die innere Blüte des Clanwappens. Im Laufe der Jahre wächst um diese Blüte das Clanwappen herum und ist im Alter von 20 vollends ausgebildet. Die Farben hierbei sind jedoch nicht schwarz und rot, sondern das Muster erinnert mehr an eine Narbe. Im Licht betrachtet schimmert sie jedoch rötlich.





» Clanjutsu's



Medic:
 


Genjutsu:
 


» Voraussetzungen




  • Kinder von Nobu und Rika können das Alter von 119 nicht überschreiten
  • ein Eintritt von außerhalb ist möglich
  • Clanbewerber sollten sich vor der Bewerbung an Benihime wenden und diese informieren, ohne Absprach geht nichts
  • Kämpferische stärken sind nicht möglich, leidlich Genjutsu ist akzeptabel
  • Der Glaube an die Sonne und die Göttin Helia ist bei nicht in den Clan geboren eine Pflicht, um die Clanjutsu zu lernen
  • Kräuter-, Heil- und Pflanzenwissen sollten gegeben sein
  • Die Mitglieder weisen helles orangenes bis rotes Haar auf



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