Shinobi no Ummei


 
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 Akigawa Benihime [Mizukage][Kirigakure]

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AutorNachricht
Akigawa Benihime
* Helias Vertrauter * Unsterbliche Sonne *
* Helias Vertrauter * Unsterbliche Sonne *
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BeitragThema: Akigawa Benihime [Mizukage][Kirigakure]   Sa Dez 26, 2015 12:59 pm


Akigawa

Benihime


Es gibt zwei Familie, in eine wird man hinein geboren, die zweite sucht man sich


» Basisinformationen



Bild:

von links nach rechts: Kaworu, Maya, Ritsuko, Misato, Benihime, Shinji, Rei

Galerie:
 

Aussehen:
So dann fange ich einfach mal bei meinem Gesicht an. Das habe ich zum Großteil meiner Mutter und markant sind hierbei meine großen dunkelblauen Augen. Sie sind nicht kalt, oder gar eisig, sondern erinnern mehr an Wasser, das ständig in Bewegung ist. Ich finde meine Augen sind sehr ausdrucksstark und zeigen viel von der Bewegung, die ich in ihr trage. Neben meinen auffälligen Augen, habe ich noch das Haar von meiner Mutter. Je nach Lichteinfall ist es dunkel orange bis hellorange, blond, ab und an auch ein wenig gelblich. Es hängt wirklich stark davon ab, wie stark die Sonne scheint, oder wie sehr sie sich versteckt. Passen dazu sind meine Augenbrauen, die recht schmal sind, sodass ich mich nie darum kümmern muss. Meine Stirn ist nicht sehr hoch, so ein grobes Mittelding, zwischen hoch und flach. Es gibt bestimmt Leute, die eine flachere Stirn habe, ich persönlich finde sie recht flach. Meine Nase ist klein, eine Stupsnase wie man sagen würde. Meine Ohren finde ich normal groß, auch wenn sie ein wenig abstehen. Mein Mund ist schmal und etwas länger, meine Lippen finde ich recht weich, auch wenn ich sie mir ab und an kaputt beiße. Sonst lässt sich noch sagen, dass mein Kinn nicht sehr spitz zu läuft und etwas an das meines Vaters erinnert. Die meiste Zeit habe ich mein Pony locker im Gesicht hängen und den Rest des Haares nach hinten gebunden, sodass es mir locker bis zur Taille fällt. Es ist sehr glatt und stark, lässt sich gut frisieren und verkutzelt nicht sehr schnell. In den Haaren habe ich zudem immer zwei Schleifen, oder etwas in der Art. Meist sind sie eigentlich immer auf meine Kleidung abgestimmt, wenn dem nicht so ist, sind es zwei schwarze Schleifen, oder einfach nur zwei dunkle Bänder. Kommen wir nun aber zu dem Rest meines Körpers. Ich habe einen schlanken Hals, schmale Schulter, die in Puddingarme überlaufen. Sie sind nicht wirklich schwabbelig, aber ich denke, sie könnten ab und an doch etwas weniger verformbar sein. Sonst sind sie aber recht schmal, die Unterarme kleiner als die Oberarme. Meine Handgelenke sind sehr schmal, sodass ich denke, man könnte sie viel zu leicht brechen. Meine Finger sind normal lang, nicht knochig, für mich eher etwas zu dick. Meine Ziehmutter meint immer, dass sie schön zum Tragen von Ringen wären, ich habe jedoch nie Ringe getragen, genau so wenig wie Armreifen. Für meine Größe von gerade mal 1.58m bin ich mit einem D-Körbchen recht gut bestückt. Mein Oberkörper ist sonst sehr schlank und ich neige zum Glück nicht dazu, schnell fett anzusetzen. Deswegen kommt es wohl auch, dass ich mit meinen 47 kg sehr zufrieden sein kann. Meine Taille ist schmal, sodass ich von hinten, wenn meine Haar hochgebunden sind, eine leichte Stundenglasfigur habe. Darauf bin ich eigentlich sehr stolz und froh das es auch im Alter so geblieben ist. Mein Po ist klein und ich würde ihn als apfelförmig bezeichnen. Meine Oberschenkel sind etwas schlank, gerade zu mager und haben den gewöhnlich Wachstumsschub wohl verpasst. Ich kann froh sein, keine Wachstumsstreifen zu haben. Zuletzt ist wohl noch zu erwähnen, dass ich schlanke Waden besitze und mir Schuhe der Größe 37 passen. Kommen wir nun zu dem, was mich seit ein paar Jahren begleitet, mich verziert und meinen Körper in seiner Grundform verändert hat. Zuerst ist das wohl die Narbe meines Clans, die sich auf meinem Rücken befindet und sich im laufe der Jahre erweitert hat. Ihr wisst nicht mehr, wie das Zeichen aussieht? Ok, kein Problem, es ist zuerst eine simple Blüte, oder mehr ein paar angedeutete Blätter, die sich zu einer Blume formen. Später kam ein geschwungenes Quadrat hinzu, welches die Blüte noch heute einrahmt. Oben links und unten rechts haben sich vor kurzem weitere Auswüchse gebildet und meine Schwester geht davon aus, dass sich auch die beiden andere Seiten noch bilden werden, damit das Zeichen ganz unserem kleinen Clanwappen gehört. Das nächste Tattoo, das sich auf meinem Körper findet, ist an meinem linken Handgelenk, oder vielmehr zieht es sich von dort über meinen linken Unterarm. Diese Feder habe ich mir stechen lassen, als ich einen Vertrag mit meinen vertrauten Geistern, dem Raben einging. Die Feder zeigt, wie sich ein Schwarm von ihnen daraus entfernt und in die Freiheit entgleitet. Je nachdem wie man es sieht können die schwarzen Tiere jedoch auch zurück zur Feder kommen. Passend zu meinem Clan, oder auch zu meiner Einstellung befindet sich an meinem rechten Handgelenk ein weiteres Tattoo, diese hat jedoch ein Blumenmotiv und spiegelte meine Liebe zur Natur wieder. Die Ranken einer Lilie schlingen sich hierbei von meinem Unterarm auf die obere Seite meines Armes, der Rest des Motivs wächst, wie auch die Feder, den Unterarm hinauf. Beide Dieser Armmotive sind also nur zu sehen, wenn ich meine Hände nach oben öffne, zumindest dann in ihrer vollen Pracht. Das letzte Tattoo befindet sich in meinem Nacken und wächst, links sowohl auch rechts vor zu meinem Hals, sodass es aussieht, als würde ich eine Kette tragen, oder vielmehr, als hätte ich mich angemalt. Diese letzte ist das Zeichen der Helia und erinnert an eine einfach Sonne. Die Beiden unteren Strahlen wachsen ein wenig über meinen Rücken, hin zu dem Clanwappen zwischen meinen Schulterblättern. Der Obere Strahl geht meinen Nacken hinauf und verschwindet unter meinen Haare, die Andere beiden wachsen, wie eben schön erwähnt, nach vorne und legen sich über das Schlüsselbein. Zuletzt sitzt an dem Mittelfinger meiner linken Hand noch der Ring, welchen ich von Rei bekam, kurz bevor ich mich auf den Weg machte meinen Vater zu suchen. Ich glaube er sagt mehr über sie und mich aus, als ein Brief es jemals tun könnte. Kommen wir nun aber zu etwas leichterem, etwas das man leichter besprechen kann. Als Frau habe ich zudem einen weit gefächerten Kleiderschrank und stelle euch nun meine wichtigsten Kleidungsstücke daraus vor. Fangen wir einmal mit meinem einfachen Sommerkleid an. Es ist etwa Knielang und in einem schlichten gelb gehalten. Oben ist es recht Hauteng und wird mit zwei dünnen Trägern oben gehalten. Der Rock fällt immer sehr weit und locker, sodass er immer zu bei jedem Schritt mitschwingt. Passend dazu gibt es dann immer ein hauchdünnes Lila Band aus Satin. In den Haaren habe ich dann meist eine rote Schleife und ebenso flache rote Schuhe. Ja dies ist wirklich kein Outfit zum Reisen, aber an warmen Tagen, trägt es sich trotzdem sehr schön und gemütlich. Zuhause bin ich immer in lockere Kleidung unterwegs. Aus gemütlich für zu Hause, wird demnach auch ab und an einmal „gemütlich unterwegs“. Wenn ich mich mit meine gelbe Leggins anziehe ist es meist soweit. Dazu kommt dann immer noch eine kurze beigefarbene Hose und ein weiter roter, langer Pulli, der fast so lang ist, dass er die Hose verdeckt. Wenn mir besonders kalt ist ziehe ich auch noch einen geringelten Schal in, gelb, rot, lila und rosa an, der mich wirklich kindlich erscheinen lässt. Die Haare habe ich dann meist offen, oder nach hinten gekämmt zusammen gesteckt. Schuhe lasse ich dann meist auch weg, denn so würde ich nicht wirklich raus gehen und mich auch keinem vorstellen. Wenn ich wirklich einmal ausgehe, hülle ich mich in eine Art rotes Kleid, mit Weste. Oben erinnert das Kleid an ein chinesisches, mit seinem hohen Kragen und dem Gold, dass zur Seite fort läuft. Zwischen der Brust ist eine Raute frei gelassen, um meine Oberweite zu betonen. Dazu gibt es eine weiße Weste, mit einem schwarzen Streifen und goldenem Saumen. Rechts trage ich dann einen roten Stein am Oberarm und passende rote Stulpen, welche mit einem Band an meinem Mittelfinger gehalten werden. Das Kleid lässt zudem auch mein Bauch fast komplett frei und zeigt so meinen Bauchnabel, bedeckt jedoch alle intimen Zonen. Von meiner Hüfte ab, fällt das Kleid nicht als Ganzes, sondern als Zweiteiler hinab. Meine Beine sind also komplett frei und der rote Stoff wird auch hier mit Gold abgesetzt. Dazu gibt es dann passende rote Schuhe, mit einem leichten Absatz. In die Haare binde ich mir dabei silber-grau glänzende Bänder und lasse das Haar sonst offen. Wer mich morgens aus dem Bett holt wird mich in meinem üblichen Schlafkleid vorfinden. Dies ist eigentlich nur ein kurzes rosa Kleid, das meine Brust etwas hält und von dunkelrosa Trägern gehalten wird. Der Stoff ist reinen Seide und damit sehr anschmiegsam. Die große Schleife vor meiner Brust wirkt dabei etwas fehl am Platz, aber es reicht trotzdem um zu schlafen. Da ich aber eigentlich eine Kämpfernatur bin, kommen wir nun zu dem was ich in einem Kampf anhabe. Mein erster Anzug ist schon etwas älter und wurde von meinen Eltern entwickelt um meine Werte immer im Auge zu behalten. Sie wollten nie, dass wir irgendwann ausgebrannt zu Boden gehen, also schufen sie für jeden von uns solch ein Wunder. Meiner ist in dunkelrot gehalten, mit orangen und schwarzen Akzenten. Er liegt hauteng an, wenn ich ihn dazu bringe, sich anzupassen. Er besitzt nämlich einen Knopf, der ihn an uns bindet, oder eben den Körper los lässt. So gibt es das Problem des anziehens nicht. Wichtig hierbei ist nur, dass alle Messwerte an meinen Handgelenken zu finden sind, was er sonst noch kann, erfahrt ihr weiter unten. Der Prototyp oder auch mein Kampfanzug ist das vorletzte Kleidungsstück im Bunde. Er wird angezogen, wenn es wirklich zur Sache geht und ist ganz in Orange gehalten, mit teilweise durchsichtigen Akzenten. Mein Oberkörper ist dabei fast vollkommen zu sehen und schimmert leicht Orange, während Arme und Beine sicher bedeckt sind und weniger schimmernd schienen. Die Bewegung. Ich denke das war nun genug zu meiner Kleidung, mehr Dinge sind eigentlich nicht erwähnenswert. Als Kagekleidung trage ich einen weiteren engen Anzug in meinen Hauptfarben rot und schwarz. Er betont meine Figur genauso gut, wie die beiden anderen und besitzt einige nette Funktionen, zu denen es unten mehr gibt. Es ist wohl eine interessante Art und Weise das Dorf darzustellen. Natürlich werfe ich mir ab und an auch diese albernen und unattraktiven Gewänder über, aber nur wenn es wirklich sein muss.


Name:
Akigawa[ehemals Kurozawa] [ehemals Yoshi]
Geboren wurde ich unter dem Namen Kurozawa. Diesen Namen habe ich von meinem Vater und er stammt ursprünglich aus Konohagakure. Ich habe mir oft erschlossen und überlegt ob er erdacht oder ein reiner Zufall ist. Kuro bedeutet schwarz, ich weiß jedoch nicht ob schwarz wie die Nacht, schwarzes wie das Nichts, oder ob es ein Schwarz ist, dass sich nach allem verzehrt. Zawa ist in dem Zusammenhang auch nicht sehr aufschlussreich, denn es bedeute Moor oder auch Sumpf. Es passt wohl ein wenig zu dem schwarz, dennoch scheint mir mein Nachname sehr düster und nicht sehr fröhlich. Ich könnte mir vorstellen, dass mein Vater sich diesen Namen selbst zulegt hat, aber ich weiß es nicht, ich könnte es mir nur denken. Ich fühle mich zu diesem Namen jedoch nicht hingezogen. Früher kannte man mich unter dem schlichten Namen Yoshi, welchen meine Eltern zu verantworten haben. Bei Yoshi muss ich seit kurzer Zeit an ein grünes Tier denken, dass aussieht wie eine laufende Raupe. Als ich sie verließ änderte ich jedoch meinen Namen, sodass ich heute Akigawa heiße. Aki bedeutet Herbst und spiegelt somit meine Farben wieder. Ich mag den Herbst und das Rot, dass er ins Land trägt. Gawa bedeutet Fluss und zusammen bildet das Wort in mir ein Bild, an einem warmen Herbsttag, an welchem ich an einem Fluss sitze und sehe, wie die roten Blätter zu Boden sinken und von der sanften Strömung dahin getragen werden. Unter meinen alten Namen kennt mich wohl niemand mehr, außer Kir.


Vorname:
Benihime
Beni, so sagte mir meine echte Mutter als ich klein war, bedeutet rot oder zinnoberrot. Die Farbe erinnert mich immer an das strahlende rot, welches meine Mutter im Haar trug. Ihres war immerzu dunkel und satt, nicht so verspielt und hell wie meines. Mein Haar schien immer wie eine kleine Flamme zu sein, ein Flämmchen das noch am Wachsen war, während ihr Haar ein riesiges Feuer an rot war und so satt, dass es dunkler war als jeder Apfel, den ich in meinem ganzen Leben sah. Trotzdem sagte sie immer ich habe viel schöneres Haar als sie selbst, sich strich es mir immer zu galt, das weiß ich noch. Deswegen nannte sie mich Beni. Das Hime stammt von meinem Vater und drückt wohl ein sehr inniges Verhältnis aus, dass ich nicht mehr greifen kann. Die Erinnerungen an ihn sind schwach, doch ich weiß, dass er mich immer zu Hime-chan nannte. Hime bedeutet Prinzessin und eine solche war ich wohl für meinen Vater. In meinem Namen stehen die Natürlichkeit meiner Mutter, die mich mit Beni sehr bodenständig benannte und wohl auch sah, während mein Vater mich mit dem Hime-Teil in den Himmel hob und mich auf seine Art und Weise für etwas ganz anderes hielt und mich auch als wunderbares Wesen sah.

Hime-chan
Früher, als ich noch bei meinen leiblichen Eltern lebte, da rief mein Vater mich immer Hime-chan. Ich war seine kleine Prinzessin und fühlte mich immer als etwas Besonderes, wenn er mich so nannte. Im Laufe der Jahre übernahmen meine Adoptiveltern diesen Namen und nutzen ihn anfangs liebevoll, während er später immer zu etwas trietzend wurde. Meist hielten sie mich in solchen Momenten dann für weinerlich oder dachten ich würde zu viel jammern. Es war gemein, was sie aus dem Kosenamen meines Vaters gemacht haben. Irgendwann bekommt dieser Name bestimmt wieder etwas Zärtliches und betont auf eine positive Art meine sanfte und ruhige Seite und zieht sie nicht ins lächerliche. .Heute nennt mich niemand mehr Hime-chan und ich denke das ist auch besser so.

Beni-chan
So werde ich von meinen Freunden genannt, seltener von meiner Familie. Beni-chan weckt in mir immer die Erinnerung an ein warmes Feuer, das mir Ruhe und Kraft gibt. Wieso ich mich bei diesem Namen kräftiger und impulsiver fühle weiß ich nicht. Ich lasse mich von allen auch lieber so nennen, als Hime-chan, denn ich will nicht, dass sie diesen zärtlichen Namen noch öfters benutze um mich zu ärgern. Beni oder Beni-chan ist mir um einiges lieber, als alles anderen, denn so fühle ich mich immerhin nicht wie ein kleines Kind und vor allem mag ich es nicht, wenn sie mich verhätscheln. Das mich jemand mit einem chan anspricht ist jedoch selten der Fall, es sei denn die leute kennen mich nicht.

Mizukage-sama
Mein ach so toller Titel, der mir nichts außer einem sama bringt. Sie rufen mich so, sie reden mit diesem Namen über mich, aber gewöhnen werde ich mich nie an diesen unerträglichen Namen. Er stempelt mich eigentlich nur ab und setzte mich als Bild für ein ganzes Dorf ein. Meist nennen die Leute mich ehrfürchtig bei diesem Namen, selten bei einem anderen und selbst dann scheinen mir diese Grünschnäbel unglaublich fern.

Geschlecht:
Weiblich
Ich wurde als Mädchen geboren und war die zweite Tochter von Nobu. Für Rika war ich das erste Kind das sie zur Welt brachten, nach den Aufzeichnungen meines Vaters zu folge, hätte sie jedoch mehrere Kinder haben können. Sie nahm mich wohl nur, weil sie Nobu als Sicherheit hatte. Dass ich ein Mädchen war, freute Nobu immer mehr als eine Mutter, er hat mir einmal von meiner Schwester erzählt, aber wirklich nur einmal. Das Aussehen habe ich wohl wirklich von meiner Mutter, zumindest nach den Bildern, doch mein Herz schlägt klar wie das meines Vaters.

Alter:
optisch 20
Ich wurde am 20 Mai von meiner Mutter Rika zur Welt gebracht, es war mitten am Tag, dass sagten sie mir zumindest. Die Sonne stand schon am Himmel, es war milde und schon ein wenig wärmer. Ich kam ohne Probleme zur Welt, immerhin ist mein Vater ein Medicgenie. Sie zogen mich die ersten Jahre groß und setzten mich im Alter von fünf in einem Heim ab, damit auch ich ein Shinobi werden konnte. Ich glaube sie haben mich immer zu geliebt und wollten nicht, dass ich im Wald groß wurde. Seit meinem sechsten Lebensjahr wohne ich nun bei meiner neuen Familie und feiert Jahr für Jahr auch dort meinen Geburtstag am 20. Mai. Seit vielen Jahren werde ich immer und immer wieder achtzehn, aber aktuell bin ich stolze 119 Jahre alt.



Geburtsort:
Unbekannt
Ja wo ich genau geboren wurde ist eine nette Frage und ich kann es leider nicht selbst beantworten. Meine Eltern waren unterwegs zwischen Kumogakure und was ihr Ziel war weiß ich nicht. Nobu sehnte sich immer zu nach den Wäldern und der Natur, Rika folgte ihm. Als sie mit mir Schwanger war, befanden sie sich also irgendwo unterwegs. Ich wurde wohl als in einem kleinen Dorf geboren, dass ich nicht kenne, an welches ich mich nicht erinnere und in welchem meine Elternwohl nur solange blieben, bis Nobu davon ausgehen konnte, dass es keine Schäden für mich haben würde. Ich gehöre also von Natur aus keinem Reich an, kenne kein Heimatgefühl und kann mich keinem Dorf zuordnen. Ich fühle mich eher in der Natur zu Hause, denn sie ist meine Geburtsstätte und wird immer meine Zuflucht sein.


Aufenthaltsort/Wohnort:
Kirgakure
Auch wenn ich nicht in Kirigakure geboren wurde, wohne ich seit einigen Jahren dort und treibe mein Unwesen. Alle kennen mich und sie lieben mich, nur ein paar fürchten mich, einige denken ich sei nicht existent. Trotzdem habe ich ein hübsches Haus im Grünen, einen schönen Garten und Leute die springen wenn ich die Stimme erheben. Kirigakure hat seine Reize, vor allem viel Klima das man erkunden kann. Es ist irgendwie meine Heimat geworden und mein Mittel um zu tun, was auch immer ich tun möchte.


Rang:
Iryōnin | Chûnin | Missingnin | Mizukage
Als ich aufwuchs hatte ich nie das Gefühl zum Iryonin berufen zu sein, doch von Zeit zu Zeit kamen wohl die Gene meines Vaters durch und trieben mich schon fast dazu, diese Ausbildung anzutreten. Ich kam mit sieben sofort in die die Akademie und hatte im Alter von 12 dann meine Prüfung zum Genin, mit dieser stürzte ich mich sofort in meine Ausbildung und habe diese sehr diszipliniert durchgezogen und bin immer besonders aufgefallen. So hatte ich nach schon zweieinhalb Jahren meine Ausbildung hinter mir und wurde offiziell zum Iryonin. Im selben Jahr ernannte man mich auch zum Chûnin. Ich war immer stolz auf mich, auf meine Leistung und dann wurde ich irgendwann missingnin, bereiste die Welt, kam hier und dort hin. Das Leben trug mich irgendwann nach Kiri, ließ mich dort Fuß fassen und dann war ich mit einmal Kage, führte einen Krieg für meinen Vater. Das Leben war so lang und es gibt zu viele Worte um zu beschreiben was ich alles war. Nun bin ich Mizukage, werde es wohl bleiben bis ich keine Lust mehr habe oder sterbe. Wie es dazu kam werde ich noch ausführlich erzählen.


Adoptiv Familie:

Name: Yoshi [ehemlas Takahashi] Ritsuko, Ziehmutter alias der Alte
Alter: 89
Rang: Medicnin/ Chûnin/gescheiterte Hausfrau
Status: verstorben
Wohnort: Takigakure
Die männliche Hälfte meiner Eltern war immer zu Ritsuko. Sie war wie ein Mann, rauchte, trank und war trotzdem immer irgendwie für uns da und beschäftigte sich mit uns. Sie war immer zu die Frau im Anzug, selten in Kleidern oder Röcken. Sie war die strenge der Beiden, auch wenn sie mit jemandem alleine immer nett umging, so kam es mir bei Streitereien zumindest immer vor. Sonst kann ich wohl zu ihr sagen, dass sie sehr tatkräftig war. Wenn sie in der Nachbarschaften helfen sollte, tat sie es, wenn es Feste zu veranstalten gab, sorgte sie immer für die Versorgung. Auch wenn sie zu Hause gerne einmal denn Mann raus hängen ließ und sich damit liebevoll den Namen „der Alte“ erkämpft hat. Sie hatte nie dagegen wenn wir sie so nannte, aber sie hätte wohl doch öfters gerne einen Namen, der Liebe ausdrückte. Ich will nicht wissen, wie meine Mutter meinen Dad immer nennt, ja wir nennen sie wirklich Dad und nicht Mum oder Mami, sie ist unser Vater, auch wenn sie deutlich eine Frau ist. Sonst kann man sagen, dass sie nie gut in Sachen Ordnung war und dies auch nicht wirklich vorgelebt hat. Sie vergrub sich in ihre Medicforschungen und Überlegungen. Ihr Zimmer ist ihr heilig und ich würde noch heute nie wagen, es zu betreten oder dort gar aufzuräumen. Man nannte sie die Hoffnung von Takigakure, aber Mum bestritt immer, dass sie noch mal etwas Tolles herausfinden würde. Ich glaube sie liebt meine Mutter sehr und ab und an riß sie sich sogar zusammen und schenkt ihr Blumen oder entführt sie für ein Wochenende in ein Hotel, ich wollte nie wissen, was sie tun, wenn sie alleine sind. Ich glaube mehr ist von der Erinnerung an meinen Ziehvater nicht mehr da. Es sit so lange her, das ich sie verlassen haben, mittlerweile sind es 101 Jahre. Ich habe Ritusko nie wieder gesehen, ich glaube sie zog wegen der Kriege um und nahm Mum mit. Ab und an schrieb ich Briefe an sie und Mumi um zu sagen, dass es mir gut ging. Ich sah sie erst zu ihrer Beerdigung wieder und da traf ich auch meine Mum und alle anderen, lange ist es her. Irgendwie verstarb der Alte wirklich jung, lag wohl am Rauchen und den blank liegenden nerven, trotzdem werde ich sie immer mit ihren blonden Haaren und dem Laborkittel in Erinnerung behalten. Das Zimmer hat am Ende wirklich Mum ausgeräumt und nicht ich.

Name: Yoshi Misato, Ziehmutter alias Schatz
Alter: 97
Rang: Jônin/Hasufrau/Akademielhererin
Status: verstorben
Wohnort: Takigakure
Meine liebe Mutter war eine fast typische Frau, könnte man sagen. Sie war öfters launisch und baut ihren Frust mit Dingen wie dem Shoppen ab. Das es in Takigakure nicht viel zu shoppen gab erwähnen wir besser einmal nicht, das führte nämlich oft zu mehr Frust. Leider ließ sie ihre Wut auch zu gerne an den Übungen für die angehende Genin aus. Zusammen mit meiner Tante machen sie den Kindern, die Shinobi werden wollen, dass Leben recht schwer. Meine Tante hielt sie immer zurück, wenn sie zu schlimm wird. Zusammen erledigen sie auch den Haushalt. Misatao machte diesen nämlich mehr schlecht als recht und setzte sich abends lieber zu ihrem Ehemann in sein Lernzimmer und trank mit ihm zusammen ein Bier. Sie tat dies wohl nur mit meinem Vater, zumindest habe ich sie sonst nie so erleb. Ich meine wirklich, sie raucht nie, trank nie, nur wenn er Frust hatte, oder sie zusammen frustriert waren. Sonst war sie etwas ungenauer als mein Vater, nicht so sehr auf ihre Ziele fixiert, sondern mehr auf das Leben und den Moment. Dies lag wohl daran das mein Dad ihr Leben war und sie alles für ihn tat, wirklich alles. Ich glaube die beiden hatte so etwas wie bedingungslose Liebe. Die Art wie sie sich ansahen machte mir wirklich oft Angst, auch wenn Mummi immer sagte ich sähe Rei genauso an. Neben meinem Dad kam und ging bei ihr wohl alles, naja wir Kinder eben auch, nur der Alte blieb ihr am Ende. Sonst war sie wohl die untypische Mutter, wirkt immer überfordert und hielt wenig Ordnung. Ein Glück das wir unsere Tante hatten sonst wäre durch dieses Frauenduo wohl nichts sauber geworden. Dennoch weiß ich, dass sie uns sehr geliebt hat und zwar jeden einzelnen. Sie konnte immer zuhören, wenn wir ein Problem hatten und ich sah sie an vielen tagen mit sich selbst schimpfen, dass sie diesen Tag schaffen müsse um sich und uns etwas zu beweisen. Ich glaube nur wegen ihr habe ich es mit Rei versucht und irgendwie bin ich ihr deswegen nicht böse, sie wusste ja nicht wie das Leben spielen würde. Heute kann ich ihr meinen Liebeskummer jedoch nicht mehr klagen, dafür ist sie schon ein wenig länger tot. Rei schickte mir eine Nachricht als sie Starb und als wir uns an diesem Tage trafen, war wieder ein erwachsener Gegangen.

Name: Takahasi Maya, Tante oder auch die Oma
Alter: 94
Rang: Chûnin/ Akademielehrerin
Status: verstorben
Wohnort: Takigakure
Maya war die Schwester meines Alten, also eher die Schwester von Ritsuko. Sie hat ihren Sohn alleine groß gezogen und bis zu ihrem Tod verschwiegen wer der Vater ist. Allgemein sprach sie nicht sehr viel, schien uns aber alle zu mögen. Auch wenn ich sie lange aknnte, wusste ich nie viel über sie, außer das sie putzen konnte. Sie führte den haushalt meine ganzen Familie, putzte hinter ihrer Schwester her, sowie hinter ihrem Sohn. Ich finde bei Shinji hat sie wirklich ein wenig versagt, aber darüber lässt sich ja bekanntlich streiten. Sie war still, aber ich glaube sie hatte ein gutes Herz und immer eine Antwort auf die Fragen die wir alle von Zeit zu Zeit stellten. Selbst dem Alten half sie mit ihren Denkanstößen. Ich glaube sie war Pazifistin, ich habe sie nie streiten gehört, oder weinen gesehen. Sie war einfach Maya, ruhte in sich und störte sich an nichts und niemandem. Sie starb ein Jahr nach meiner Mutter und damit waren die erwachsenen alle von uns gegangen und ließen nur uns Kinder zurück. Wie lange ist das nun her? Ich sollte sie wieder besuchen gehen und ihren Gräbern ehre erweisen.

Name: Yoshi [ehemals Kato] Kaworu, Stiefbruder auch bekannt als der Aufreißer
Alter: 91
Rang: Jônin/ Allrounder
Status: verstorben
Wohnort: Takigakure
Damals als ich ging war er noch Jônin und fester Teil des Dorfes Takigakure. Kaworu wurde mit vier adoptiert und ist, oder war der zwei Jahre ältere Bruder von meinen lieben Rei. Er war eher so der Kumpel, ein wirklicher Bruder, ab und an ein Vater der mich beschützte, wenn mich jemand dumm anmachte. Er hatte immer, ich betone wirklich immer, einen frechen Spruch auf den Lippen, der mich hier und da einmal zu Weißglut trieb. Ichg laube um so älter er wurde um sie anzüglicher wurde alles was er tat, selbst mit 74, als Maya starb, grub er mich munter an und wollte wissen wieso ich noch so hübsch bin. Ich weiß nicht wie vielen Röcken er nach gelaufen ist, aber die Damen waren ihm nie abgeneigt und so kann ich mir heute in meinem Büro sitzend vorstellen, dass er einige Kinder hat die ich nicht kenne. Ich bin froh das wir uns nur einen Kuss geteilt haben als ich dreizehn war, aber wie wütend ich war werde ich nicht vergessen – oder war ich wegen etwas anderem wütend? Ich weiß es nicht mehr. Auf jeden fall war er ein echte sympathieträger, wirklich jeder mochte ihn und vielleicht gefiel das einigen Frauen nicht, immerhin stritten sie beinahe um seine Gunst. Rei erzählte mir auf seiner Beerdigung, dass er später deswegen oft außerhalb gewesen war, aber wo konnte sie mir nie sagen.

Name: Yoshi [ehemals Kato] Rei, Stiefschwester oder auch die Stille
Alter: 92
Rang: Chûnin/Genjutsuka
Status: verstorben
Wohnort: Takigakure
Rei war einst meine gleichaltrige Schwester. Geboren wurde sie jedoch am 11. November und blieb damit jünger als meine Wenigkeit. Wir beiden hatten immer ein sehr inniges Verhältnis und das etwa seit unserem achten Lebensjahr. Wo Rei ruhig blieb und sich nicht traut half ich ihr voran zu kommen. Sie war imemr anders als ich, ruhig aber nicht so weinerliche wie Shinji-Baka. Ich glaube ich wusste er sehr spät wie gerne ich sie wirklich hatte. Diese hellen haare, der süße Blick, wenn sie etwas wollte sich aber kaum traute. Wenn sie damals zu mir gekommen wäre und mich gebeten hätte zurück zu kommen, oder mich begleitet hätte, vielleicht wäre ich dann heute nicht so alleine. Aber sie sprang nie über ihren Schatten und ich konnte niemanden lieben, der seine Gefühle für mich nicht zu gab. Zwei Jahre waren wir zusammen, als wir noch Kinder waren und dann ging ich mit 18 fort und sie schickte mir immer zu Nachrichten, wenn jemand starb. Ich glaube sie hat die ersten Jahre gelitten und mich versucht zurück zu holen, aber sie hat nie gesagt wieso – hätte sie nur einmal gesagt das sie mich liebt und braucht – aber davon will ich nicht anfangen. Sie war sehr romantisch verlangt, etwas schüchtern und süß, vielleicht trage ich deswegen immer noch dieser Ring. Das Leben ist vergänglich aber meine Erinnerungen an sie sind noch klar, beinahe klarer als alle anderen. Mumi sagte immer ich habe sie sehr geliebt und sie auch mich, aber irgendwie wollte das Leben nicht, dass wir zusammen voran ging. Damals war mir mein Vater sehr wichtig und heute bereue ich meine Entscheidung von damals nicht. Ich musste wissen wer ich bin.

Name: Takahashi Shinji, Cousin oder die Memme
Alter: 91
Rang: Chûnin/Fuinjutsulehrling
Status: verstorben
Wohnort: Takigakure
Shinji war immer der Jüngste dieser Großen Familie und der Sohn von Tante Maya. Er hatte viel von ihr. Da wäre die ruhig Art, wie er vor jedem Problem davon lief und sich nur zu uns setzte, wenn es faktisch keine andere Lösung gab. Er war mir immer zu ruhig, zu still und ich konnte mich kaum mit ihm beschäftigen. Hier und da meckerte ich ihn an, doch das störte ihn so selten das ich oft noch wütender wurde. Ich weiß nicht welches Trauma er besaß, aber heute bin ich fest davon überzeugt, dass er genau so etwas hatte. Ich glaube er hat Rei geliebt und ich weiß nicht ob die beiden Glücklich geworden wären, wenn ich nicht gewesen wäre und mich in ihren Kopf eingeschlichen hätte. Er starb im gleichen Jahr wie sie, eigentlich starb erst sie und dann er. Ich glaube die beiden waren später ein paar, das haben mir einige Briefe erzählte. Ich war nie böse, ich war froh, dass sie ihr Glück hatten, wo ich meines nicht fand. Vielleicht war er ein guter Kerl, ich begrub die beiden alleine und damit war ich die letzte dieser Familie. Ich weiß nicht ob sie Kinder hinterlassen, oder wie viele, sie waren auf jeden Fall nicht in Takigakure, als ich sie zu Grabe trug.

Leibliche Familie:

Name: Kurozawa Nobu, Vater oder auch der Daddy den ich kaum kannte
Alter: 94
Rang: Chûnin/ Konoha-Flüchtling/medizinisches Genie
Status: verstorben
Wohnort: Reisend
Mein Vater Nobu lebt einmal hier und einmal dort und er war ein Genie. Er wusste alles über die Welt, ihre Pflanzen und vor allem wusste er wie man seine Tochter mied. Er hatte hier eine Frau und dort eine Frau. Bis er sich für meine Mutter entschied dauerte es ein wenig. Meine Mum war damals erst vierzehn, aber das war ihm wohl egal. Er selbst wuchs in Konohagakure auf und wurde dort Chûnin. Später hatte er jedoch keine Lust mehr in diesem Dorf zu bleiben und so ließ er sein Team auf einer Mission einfach alleine und lief davon. Später fand er dann Zuflucht in Kumo, was auch immer Helia ihm da eingeredet hat – ich versteh es bis heute nicht. Auf jeden Fall lernte er dort Rika kennen und scheinbar irgendwie lieben. Ich weiß nur, dass er ihre roten Haare sehr mochte, mehr ist mir unbekannt. Nobu selbst war immer strebsam, so wie ich eben und ihm lagen die Frauen zu Füßen, so wie mir die Männer. Er war immer ein wenig wahnsinnig und nahm Rika mit sich, dies jedoch erst nach einigen Jahren. Ihn selbst sah ich recht selten, die ersten vier Jahre meines Lebens, als ich ihn zum Grab trug und meinen Hass für Konoha fand. Diese waren wohl die prägendsten Zeitspannen. Die wenigen treffen in meinem Leben, oder in dem Teil wo er noch lebte, war sehr kurz und ein wenig kalt. Dennoch erinnere ich mich immer an sein warmes Lächeln und seine kurzen Umarmung. Ich glaube er war wirklich sehr hübsch für einen Mann, wenn er nicht mein Vater gewesen wäre, hätte ich ihn vielleicht auch wirklich hübsch gefunden. Leider hat Konoha ihn getötet, als Fahnenflüchtling gerichtet und seitdem Hasse ich dieses Dorf. Sein Tod ist mein Antrieb dieses Reich unter meine Fittiche zu bekommen. Ich hasse sie für Nobus tot, ich hasse sie. Auch wenn sein tot nun mehr als 60 Jahre her ist, hat das nichts an meiner Wut geändert.

Name: Kurozawa [ehemals Ito] Rika, Mutter oder auch die Begleitdame
Alter: geistig 140 , körperlich 25
Rang: Zivilistin/ehemalige offenherzige Frau
Status: lebend
Wohnort: Kirgakure
Meine Mutter Rika kenne ich erst wirklich, seitdem mein Vater starb, als ich 55 war. Rika war damals bereits 76 aber auch sie wird nicht Täter, wie er. Sie besitzt keinerlei Shinobiausbildung und alles was sie wirklich gut kann ist hübsch aussehen. Aber sie ist meine Mutter und die letzten sechzig Jahre sind wir uns irgendwie nahe gekommen. Rika ist fröhlich und laut, ihr ganzes Wesen habe ich von ihr und wir sind ein unschlagbares Duo. Sie rede alles und jeden in Grund und boten, ist eine liebevolle Mutter und versucht mir immer wieder zu erzählen wie langweilig Kirigakure ist. Deswegen ist sie wohl sowas wie eine frei Bürgerin und ab und an veranlasse ich Missionen, damit sie aus dem Dorf kommt. Da sie meinen Vater sehr lange kannte, erzählt sie viel und oft von ihm. Was er alles getan hat, noch tun wollte und wieso Konoha ein elendiges Reich ist. Gegen Kumogakure wettert sie nicht, wieso weiß nicht. Ich muss sagen, dass sie sehr gut kochen kann und ein Händchen fürs Nähe, sowie Dekoration hat. Alles was sie anfasst sieht danach gut aus, harmoniert und wirkt stimmig. Da ich Ordnung nicht kenne ist sie zudem meine Sekretären, wenn sie eben einmal Lust hat und sonst wohl so bekannt im Dorf wie meine Wenigkeit.

Name: Kasami Shizuka, Nobus erste Tochter oder eben die tote Halbschwester
Alter: 13
Rang: Genin
Status: verstorben [Aufgewachsen in Kumogakure]
Meine Schwester kann ich nicht mehr kennen lernen, zumindest nicht richtig. Ihr Körper starb im Alter von dreizehn und mein Vater sah damals wie schlimm es war sie sterben zu lassen. Als band er ihre Seele an ihre damalige Lieblingspuppe und gab sie mir, als er mich aussetze um in Taki groß zu werden. Seitdem begleitet sie mich, oder ich sie. Sie ist ein kleiner Sturrkopf, temperamentvoll, aber öfters schweigsam. Sie ist eine kleine Prinzessin, hat nur Unfug im Kopf und auch wenn sie dreizehn Jahre älter sein soll als ich, ist sie immer noch ein Kind. Wir sind wohl beide nie wirklich erwachsen geworden, auch wenn wir mittlerweile über hundert Jahre alt sind. Alles was Shizuka über mich weiß, weiß auch ich über sie. Sie ist wie Rika beinahe immer bei mir und ich liebe meine eigentlich ältere Schwester. Meist sitzt sie wie eine Puppe auf meinem Tisch, meiner Schulter oder lässt sich von Kir durch die Gegend tragen beziehungsweise fliegen.

Name: Kurogane Ichirou [Erster Sohn]
Alter: 28
Rang: Schwertmeister
Status: lebend
Mein ältester Sohn, irgendwie ein Musterkind schlechthin. Gutaussehen, hoch gewachsen und er könnte mein ältere Bruder sein, aber er ist mein ältester und ich bin stolz auf ihn. Ich musste ihm wenig hinterherlaufen, er machte irgendwie nie Probleme und tat was nötig war um voran zu kommen. Ich finde das er definitiv meine Strebsamkeit hat, auch wenn sei Wissen in Sachen Medizin eher Mangelware ist. Nunja immerhin ist er Stolz in seinem Rang, ein Meister des Schwertes. Ich weiß nicht wieso das Schwert bei zwei von drei Kindern in den Genen liegt, von mir hat er das nicht, genau so wenig wie Chiyo. Vielleicht hatte sein Vater ja ein Talent das ich nicht kannte, möglich wäre es. Er könnte mich wohl genau so leicht durch die Gegend tragen wie Yasuo. Ich wünsche mir das er bald glücklich wird, eine Freudnin findet und vielleicht werde ich ja Oma, bevor er stirbt.

Name: Akigawa Ame [Zweiter Sohn]
Alter: 16
Rang: Chûnin | Oinin-Lehrling
Status: lebend
Mein jüngster Sohn ist ein richtiges Mama Kind, aber er hat Talent, auf jeden Fall mein medizinisches. Im Gegensatz zu mir ist er jedoch beinahe ein wenig ruhig, nichts von Paps frecher Ader, oder meinem vorlauten Mundwerk. Er erinnert mich ab und an Rei, so ruhig so leise, so zurückgezogen. Aber er ist ein guter Junge, ganz die Mama und lernt fleißig aus dem Buch meines Vaters. Sein Medizinwissen ist wunderbar für sein Alter und ich bin sehr stolz darauf, dass er meinen Wurzeln folgte. Auch wenn er hier und da einmal etwas lauter sein könnte, habe ich ihn sehr gerne. Er klammerte ein wenig an mir, versucht zu wissen was ich weiß und wird wohl ewig brauchen um wirklich eigenständig zu sein. Vielleicht hilft ihm die Oinin Ausbildung still genug ist er ja dafür mein kleiner – hach ja er wird langsam groß. Ich bin gespannt wie er sich entwickelt, ob er noch ein wenig aus sich heraus kommt, oder ob er so ruhig bleibt. Stille Wasser sind ja bekanntlich tief und voller Überraschungen.


Name: Akigawa Chiyo [Erste Tochter]
Alter: 12
Rang: Genin
Status: lebend
Mein kleines – nunja lieb ist sie nicht – aber sie ist mein Mädchen, vielleicht auch unser Mädchen. Chiyo ist genauso faul wie ihr Vater, wegen allem muss ich hinter ihr her jagen. Ich winzige sie zum Lernen, zum Schlafen, ich habe das Gefühl ich zwinge sie zu allem. Ab und an denke ich sie macht das nur um mich zu ärgern, aber dann schiebe ich es auf die Gene von Yasuo. Daher muss sie auch diesen Hang zu Waffen haben. Es gibt nichts erschreckenderes als seine süße Tochter mit Papas Katana zu sehen wenn Papa nicht dabei steht. Die Kleine tut sich bestimmt noch selbst etwas. Aber immerhin verteidigt sie alles was sie tut - ganz die Mama eben. Sie reißt den Mund genau so weit auf wie ich, meckert hier und da und es ihr recht zu machen ist ziemlich schwer. Sie ist trotzdem meine kleine süße und vor allem ist sie Yasuos Prinzessin. Da kann ich machen was ich will, sie ist ein richtiges Papakind. Schwertkampf hier, Schwertkampf da, nachher will sie auch noch Schwertmeisterin werden, ich sehe das Unglück schon kommen. Ein paar jahre hate sie ja noch, sie soll erst einmal Chûnin werden und mich stolz machen, vielleicht ist sie irgendwann nicht mehr ganz so faul.

Wichtige Personen:

Name: Hozuki Suito
Alter: 79
Rang: Ex-Mizukage
Status: verstorben
Wegen ihm bin ich hier, wegen ihm bin ich Mizukage und wegen ihm bin ich Mitglied der Hôzuki, wenn auch nur auf dem Papier. Der alte fand mich durchnässt im nirgendwo und drängt darauf mir etwas Warmes zu essen zu geben. Ich glaub er sehnte sich nach einer Familie die er nie hatte und sah in meinem jungen aussehen etwas das er suchte und scheinbar fand. Ich lernte viel von ihm, vor allem viel über die Dörfer, am meisten über Kiri und wie die Leute so tickten. Auch wenn ich lange an seiner Seite lebte und lernte, war ich ihm doch nur irgendwie eine Fremde. Er wollte mich in diese Position schieben, misstraute dem Rest seiner Familie viel zu sehr – was damals war weiß ich bis heute allerdings nicht. Am Ende ging er und ich blieb da. Das Alter raffte ihn dahin, aber wir hatten immer den gleichen Traum von einer Welt ohne Missgunst und Leid. Krieg war ein mittel um dieses Ziel zu erreichen, da waren wir uns einig.

Name: Terumii Akayo
Alter: 52
Rang: Jônin
Status: verstorben
Akayo ist Shinobi mit Leib und Seele, oder vielmehr war er es. Ich schätze noch heute sein offenes Gemüt an ihm, dass er immer ehrlich ist und sich für nichts zu fein. Er ist ein guter Mann, ehrlich und aufrichtig, auch wenn er langsam alt wird. Sein Feuer scheint nie zu erlöschen, aber erst mal ein paar grundlegende Dinge zu ihm. Er ist der Vater von Ame, Ichirou und Mitglied der Terumii. Er ist zwar kein Oberhaupt – sein Geschick für Diplomatie ist grausam – aber er besaß viel Ansehen. Er wurde in Kirigkaure geboren und wuchs Dort auf. In meinem angezettelten Krieg kämpfte er tapfer und fiel mir deswegen ins Auge. Auch wenn er nur halb so alt ist wie ich, gibt er hier und da einmal etwas Kluges von sich, nunja tat es im Krieg. Seine roten Haare sind auffällig, beinahe wunderbar und so intensiv wie das funkeln in seinen blauen Augen. Jeder der nicht dazu kam sie sich anzusehen tut mir ernsthaft leid. Er war immer so offen, so zielstrebig und voller antrieb. Motivation lag ihm einfach, wenn auch keine Taktik. Ich glaube er war ein stolzer Vater und hätte seinen Kindern viel beigebracht. Mein ältester lernte ihn kenne, Ame lernte ihn nie kennen. Er starb auf dem Schaltfeld, es war ein dummes Unglück, ein wenig Unachtsamkeit. Die Lebensspanne eines Shinobi ist immerhin fragwürdig. Immerhin bin ich noch da um über seine Kinder zu wachen und mich mit dem Erbe der Terumii auseinander zu setzen. Seine Eltern mochten mich glaube ich nie wirklich.

Name: Miyamoto Yasuo [Lebensabschnittsgefährte]
Alter: 34
Rang: Schwertmeister
Status: lebend
Mein Mann, Freund, der Kerl mit dem ich wohl ein paar Jahre Leben werde, Vater meiner einzigen Tochter Chiyo. Yasuo ist Schwertmeister in einem Dorf, ein Schrank von Mann mit seinen 1,90 Meter. Immer muss ich zu ihm auf sehen, damit ich ihm ins Gesicht sehen kann. Neben ihm wirke ich wirklich wie ein Kind, ein winziges kleines Kind. Vielleicht reiße ich deswegen meinen Mund bei ihm so gerne weit auf. Er ist im Gegensatz zu mir irgendwie immer ausglichen und lässt sich kaum aus der Ruhe bringen. An seiner rauen und irgendwie respektlosen Art arbeiten wir nicht, immerhin bleibe ich davon meist verschont und unsere Tochter auch. Am meisten haben wir uns wegen seine Aufträgen in den Haare, dann gibt es Streit, meist einen lauten und großen, sowie ein wenig Versöhnung. Eigentlich wundert es das wir nur ein Kind haben – aber naja. Sonst ist er ein wenig faul, immer muss ich ihn bekochen und immer genau dann, wenn ich gar keine Lust dazu habe. Das schlimmste, ich betone das schlimmste ist wohl das er mich immer wieder beruhigt, wenn ich abdrifte und ihn anzicke. Dann tut er so als wäre ich fünf, hebt mich hoch und lässt mich zappeln bis ich nicht mehr kann. Es gibt nichts das unfairer ist, ich meine was soll ich mit meiner Kindergröße dagegen ausrichten! Seltsamerweise findet meine Mum ihn unheimlich aber das soll mir nur recht sein, immerhin ist er mein Mann. Über so zeitlich begrenzte Dinge wie ein Hochzeit haben wir noch nie gesprochen, wieso auch. Entweder stirbt er im Kampf oder im Alter, wenn wir Pech habe daran das er mein Jutsu nicht verträgt. Ab und an frage ich mich ob ich ohne ihn noch kann, oder eben nicht mehr. Ich glaube wenn er mich heiraten würde, dann wäre ich bereit sein Leben zu verlängern, solange er es eben wollen würde. Ob er das will – nunja ich weiß es nicht. Eigentlich ist es auch unwichtig, solange wir uns wollen ist alles in bester Ordnung.

Clan:
Ich bin das „first Child“ des Kurozawa Clans. Es gibt wenige meiner Blutlinie, weswegen diese Clan kaum jemand kennt. Ich selbst wusste lange nicht wieso ich nicht älter wurde, aber es muss wohl von meinem Vater kommen. Danke Papa.



» Charakterdaten




Auftreten:
Mein Benehmen in der Öffentlichkeit ist wohl ein wenig wechselhaft, weswegen ich mal bei den Leuten anfange die ich nicht oder nur sehr wenig kenne. Ich meide ihre Gesellschaft meist und bin nicht sehr begeistert, wenn ich mit zu vielen Unbekannten zu tun habe. Trotz dieser scheu, ist es jedoch so, dass ich sehr offen und gut gelaunt bin. Ich verweigere mich Fremden nicht, lächle meist nett und lege meine besten Manieren an den Tag besonders dann, wenn es für die Familie wichtig ist, oder eben für das Dorf. Besondere Anlässe sind wohl das Schlimmste für mich, da es mir schwer fällt mich immer im Zaum zu halten und besonders nicht laut zu werden. Wenn es mir einmal nicht so gut geht stürze ich mich einfach in lustige Runden der nahen Kneipen und unterhalte mich einfach mit irgendjemandem über Helia und die Welt, soweit man eben mit seiner Kage normal reden kann. Allgemein kann man aber sagen, dass ich fremden gegenüber hilfsbereit und freundlich bin, auch wenn ich mir Mühe gebe schnell wieder von ihnen fort zu kommen. Offizielle treffen sind mir noch immer ein graus und leider sieht man das offen in meinem Gesicht. Eigentlich sieht man alles offen in meinem Gesicht, Freude, Leid, Trauer, Missmut, ich bin ein mieser Schauspieler. Wenn ich aber einmal mit einer fremden Person gesprochen habe, lasse ich näheren Kontakt schnell zu und schließe Freundschaften, auch wenn sie nur für diesen einen Abend halten. Regelmäßig melde ich mich bei andern auch nicht, was viele als unhöflich empfinde, aber das sie dann meine Freunde sind, haben sie damit klar zu kommen, dass ich mich selten melde. Vor älteren habe ich immer Respekt und behandele sie auch so, viel zu sagen habe ich ihnen selten und Belehrungen nehme ich auch nicht an, ich helfe ihnen Taschen tragen, aber das war es dann auch. Meine Mum ist zwar die einzige, die wirklich älter ist als ich, aber naja. Alt sind bei mir eben die körperlich alten Leute, ist ja klar, immerhin bin ich die Mizukage und sollte irgendwie nett zu meinen Bürgern sein, egal wie alt. Ob ich sie frage oder ihre Not ignoriere hängt hierbei von meiner Tagesform ab, oder davon wie schnell ich irgendwo hin muss. Zu meinem Sensei und Ranghöheren war ich immer respektvoll und habe ihre Weisheiten auch angenommen und nicht einfach verschmäht. In einem Team harmonierte ich deswegen auch recht gut, denn ich war in der Lage die Klappe zu halten und zu tun was man mir sagt, was mich zu einem angenehmen Schüler werden ließ. Die Benotung liegt hier auf ließ, den schon lange lasse ich mir von kaum jemandem etwas sagen. Alle fanden mich immer sehr ertragbar und an sich bin und war ich das auch. Im Altern bin ich glaube ich ein wenig Eigen geworden. Ich rede mit Leuten die ich brauche um voran zu kommen und ich sage immer was ich denke. Damit verscherze ich es mir vielleicht hier und da, aber das ist mir egal. Außerdem lasse ich mich nicht abwürgen und rede so lange auf jemanden ein bis ich bekomme was ich will. Diplomatisches Handeln sieht man bei mir nur dann, wenn es wirklich notwendig ist. Das Dorf lebt halt nicht von alleine und zu meinen kleinen Schafen bin ich an sich ganz nett, die Betonung liegt auf eigentlich. Es hängt halt immer davon ab, wie mein Tag so war, was meine Mutter wieder von mit wollte oder ob Shizuka spielen möchte. Ich bin zwar klein und wirke dadurch nicht sofort Autorität, aber ich verstehe es mir mit einfachen Genjutsu und lautstarken Worten gehört zu verschaffen. Nein ich rede nicht um den heißen Brei herum. Wenn wir Krieg führen, führen wir Krieg! Ich weiß nicht ob es noch viel zu sagen gibt, wie ich so auftrete. Unterschätzt mich einfach nicht, ich habe es faustdick hinter den Ohren, egal wie klein ich auch sein mag. Wer mich in meinem Büro trifft findet mich meist eher unordentlich vor. Um mich herum dominiert meine eigene Ordnung und in meinem Büro habe sowieso nur ich das sagen. Leute die hier herein kommen sind mir dann recht, wenn ich Zeit für sie habe. Ich blende sie aus, bis ich Zeit für sie habe, bin also ein wenig ignorant bei Leuten die mich ungefragt aussuchen, oder nicht anklopfen.

Persönlichkeit:
Sich selbst zu beschreiben ist immer ein wenig schwer, umso schwerer, wenn man sich selbst nicht reflektieren kann. Ich sehe oft, dass Menschen sich nicht einschätzen können, doch ich muss auch oft feststellen, dass es mir möglich ist, mich recht gut selbst einzuschätzen. Ich kenne mich ganz gut, auch wenn es nicht perfekt ist, aber ich denke doch, dass ich diese Aufgabe hier ganz gut meistern werde. Deswegen habe ich mir einmal ein paar Punkte aufgeschrieben, die man einfach über mich wissen sollte. Ich hoffe es ist verständlich, denn ich habe das Gefühl, dass ich ab und an sehr verwirrend bin. Fangen wir mal mit meiner Liebe zum Wissen an. Sie ist wohl ausschlaggebend für alles was ich tue, oder zumindest für vieles. Ich bin wohl in diesem Bereich wie mein Vater, den nichts bringt mich zur Ruhe und kein Wissen ist mir genug um damit zu sterben. Ich könnte immer weiter lernen, will immer weiter lernen. Ich möchte wissen wie alles funktioniert, wieso sich die Blätter verhalten, wie sie es tun, warum der Mensch so gebaut ist, wie er eben ist, wovon wir abstammen. Ich will im Gegensatz zu vielen anderen nicht einfach lesen, was jemand herausgefunden hat, ich will es selbst erfahren. Es ist mir egal, was ein andere erforscht hat, ich will es selbst erfahren, denn ich denke, dass ich es nur so wirklich verinnerlichen kann. Viele Leute lernen auswendig und können sich dann einiges nicht erklären, dies möchte ich vermeiden, heute und auch noch in vielen Jahren. Natürlich beruht mein Grundwissen auf dem, was ich auswendig gelernt habe, aber soweit es ging, habe ich es überprüft. Neben meiner Liebe zum Wissen ist da noch das Streben nach mehr, vor allem nach der Reinheit von eben diesem. Ich habe immer zu alles überprüft. Es war ab und an wirklich seltsam alles zu überprüfen, aber ich denke, dass es sich gelohnt hat und ich werde es wieder tun. Ich bin froh, dass ich die Schriften meines Vaters zur Unterstützung habe, aber ich werde auch das was er aufgeschrieben und gelernt hat überprüfen und verbessern, soweit es eben möglich ist. Meine Liebe und dieses Streben zu allem um mich herum wird mich wohl durch mein ganzes Leben führen. Mit diesem Drang an Wissen lässt sich auch eine bestimmte Neugier in meiner Art nicht verbergen, denn wieso sollte es mich interessieren, wenn ich nicht auch ein wenig neugierig wäre. Diese Neugier erstreckt sich jedoch nur auf das Wissen und nicht etwa auf das was andere Leute abends in ihrem Schlafzimmer miteinander tun. Neben dem ist wohl das wichtigste in meinem Leben, meine Familie. Ich würde alles für sie tun, auch wenn ich nicht mit ihnen blutsverwandt bin. Meine Mütter zogen mich groß und meine Geschwister akzeptierten mich immer und das seitdem ich dort wohne. Ich reiße gerne einmal den Mund weit auf, wenn es darum geht sie zu verteidigen. Ja selbst nach ihrem Tot verteidige ich sie alle, ohne Außnahme. Sie waren einfach immer für mich da und ich würde nichts gegen sie sagen und jedem etwas antun, der etwas gegen sie sagt. Ab und an hält man mich deswegen wohl für temperamentvoll, auch wenn ich das nicht bin. Laut und überzogen bin ich nur, damit die Leute, die ich nicht kenne, meine Schwäche nicht sehen. Ich fühle mich nur bei meiner Familie wirklich wohl, alles andere ist nur Schein, damit man nicht sieht, was mich bewegt. Denn eigentlich bin ich Verträumt und lebe gerne so vor mich hin, beobachte die Natur, dass was um mich herum geschieht. Ich handle nicht als erste, eher im Hintergrund und beobachte immer mehr als große Reden zu schwingen. Große Reden schwinge ich dann immer, wenn es eben notwenidg wird und die sind wirklich laut und aussagekräftig. Gerne drifte ich ab in die Natur, vergesse alles um mich herum und schwebe in dem Wissen, dass ich erlangt habe oder der Vorstellung von dem, was ich noch erreichen und lernen kann wenn ich weiter die Natur erforsche und kennen lerne. Wäre ich nicht so strebsam und eifrig hintere diesen Zielen her, gäbe es ein paar Probleme. Ich habe jedoch früh gelernt zu wissen was ich will und arbeite immer darauf hin. Das Buch meines Vaters und meine teilweise faule Umgebung hat mir gezeigt, dass sich lohnt zu Planen und zu arbeiten. Man hat in seiner Umgebung immer Menschen die einen abschrecken und einem Bewusst machen, was gut ist, oder eben nicht. Auch wenn es nur ein kleines Dorf ist, aus dem ich komme, so muss man sagen, dass es auch hier Leute gibt, die ihre Wege nicht gefunden haben. Einige leben hier alleine und deswegen wird mir immer bewusst was für ein Familienmensch ich doch bin. Ich bin mit vielen Menschen um mich herum groß geworden und bin sie sehr gewöhnt. Auch wenn sie mich ab und an nerven, laut sind und nichts so läuft wie es soll. Sie sind mir doch immer sehr nah und ich vermisse sie, wenn sie lange nicht bei mir sind und jetzt werden sie es nie wieder können. Diese Probleme mit dem alleine sein kommen wohl dadurch, dass meine Eltern mich irgendwann in Taki aussetzen und mich somit alleine ließen. Dabei ist unwichtig, ob sie es zu meinem Wohl taten oder nicht. Verlassen zu werden ist ein hartes Los und ich kann nicht behaupten, dass es harmlos ist. Durch mein so gewohntes Umfeld, scheue ich mich vor zu vielen Fremden Leuten und deren Gegenwart. Ich meide sie nur zu gerne und bleibe dann lieber für mich und hänge meinen Gedanken nach. Sonst kann ich mich wohl als etwas unsicher beschreiben, denn ganz alleine bin ich vollkommen unsicher und überspiele dies mit einer lauten Stimme, sehr sicherem Auftreten und wenn ans Licht kommt, dass ich unsicher bin, werde ich noch lauter und ab und an auch einmal impulsiv. So kommt es, dass ich jemanden schüttle oder in sehr peinlichen Situationen noch ausfallender werde. Diese Handlungen sind aber selten böse gemeint, sondern mehr zum Selbstschutz. Ich vermeide so gut es geht, wenn ich unsicher bin und stehe deshalb immer sehr hinter dem was ich sage, auch wenn ich es vielleicht nicht so meine. Solange ich alles wirklich ernst herüber bringe, fühle ich mich sicher. Dies will ich auch um jeden Preis wahren und werde wohl selten schwach werden, vor allem vor Fremden nicht. Ich vertraue nur meiner Familie und bin von Natur aus anderen gegenüber sehr kritisch und schenke mein Vertrauen auch keinem sofort und strecke ihnen auch nichts voraus, es seit denn es muss sein. Am besten geht es mir, wenn Shizuka dabei ist, denn dann kann auch ich in Ruhe schlafen. Seitdem meine Mutter bei mir ist und meine restliche Familie tot habe ich mich auch sehr an Rika gewöhnt, sehe sie als engste Vertraute in meinem Leben. Ich mag sie wirklich und irgendwie sehe ich mich nach meiner eigenen großen Familie, die ich in Kirgakure noch nicht wirklich gefunden habe. Irgendwie lassen sie sich nicht so gerne mit der Mizukage ein, vor allem wenn sie so alt ist und dennoch so jung aussieht. Was mich als Mizukage ausmacht fragen sich jetzt bestimmt viele. Ja ich bin laut, ab und an hysterisch und auch ich raste einmal aus, aber ich bin organsiert und ich kümmere mich um sie. Mein Planungstalent hat sie in Zeiten von Frost und Kälte durch den Winter gebracht, hat dafür gesorgt, dass sie alle ein Dach über dem Kopf haben, einen Job dem sie nachgehen können. Ich bin die Güte selbst und ich schenke ihnen alles. Sie können lernen und arbeiten und ich gebe ihnen einen Weg, einen Sinn zu leben und einen Sinn für mich zu sterben. Ich habe ein einnehmendes Wesen, ein wenig selbstironisch, verführerisch, wenn es sein muss. Mein Junges aussehen lässt mich stark wirken und das bin ich. Nichts bringt mich zu all, keine Intrige, kein Plot, denn es gibt nichts, dass man gegen mich vorbringen kann. Ich kann es nicht jedem recht machen, aber ich versuche es, bin geduldig genug Probleme zu erkennen und ich löse sie alle. Ich schiebe nichts auf, ich plane, fertige ab und dann geht es weitere. Ich hatte ja bereits gesagt das es in Takigakure Leute ohne Ziele gab, ich finde es schlimm, verabscheuen es und ich arbeite dagegen. Zielstrebigkeit, Wissen und Macht halten mich in meinem Posten, verschaffen mir Vorteile und ich spiele sie aus. Ich kann mit mir umgehen, bin mit mir im reinen und ich weiß was ich tun muss.


Zuletzt von Akigawa Benihime am Mi Dez 30, 2015 6:41 am bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Akigawa Benihime [Mizukage][Kirigakure]   So Dez 27, 2015 12:57 am


Vorlieben:
Kommen wir nun zu meinen Vorlieben, oder das, was ich dazu zählen kann. Die Sonne ist meine Religion, dass was mir Leben gibt und mich jeden Tag daran erinnert, wie schön es ist sie zu sehen. Die Sonne ist für mich ein Sinnbild des Lebens geworden, was wohl an den Schriften meines Vaters liegt. Die Göttin Helia ist ihr Symbol, das was ihre Macht ausübt und jedes Gebet erinnert an die wunderbare Schöpfung, die ebenso zerstören kann. Sie ist immer zu Gut und Böse, zeigt an wie schnell sich alles ändern kann, wie wandelbar das Leben ist und sie versteckt im Schatten, was verbogen bleiben soll. Ihr Licht zeigt mir den Weg, den ich beschreiten soll, leuchtet mir eine strahlende Zukunft. Aus dem Buch meines Vaters weiß ich zudem wie man Bonbons und ähnliches macht. Ich habe von klein auf gerne etwas in diese Richtung gelernt und gegessen und ich bin um jedes bisschen Zucker froh, dass ich bekomme. Man kann mich damit überhäufen und doch würde ich nie zu viel auf einmal essen. Ich neige dazu Süßes zu sparen und es dann zu essen, wenn ich den Zucker wirklich brauche. Am liebsten mag ich dabei wirklich die bunten Bonbons, die ich selbst herstelle. Meine Sorten dabei sind Erdbeere, Kirsche und Mango. Kirsche essen ich am liebsten noch in Eis Form, Mango ist hingegen super zum trinken und Erdbeere schmecke ich am liebsten in Bonbons. Neben dieser Chemie, wie man sie nennen könnte, liebe ich noch die natürlichen Pflanzen und Kräuter um mich herum. Sie enthalten eine Vielzahl von Aromen und ich kann oft in dem Duft einer Pflanze schwelgen. Sie umgeben einen den sie in ihrer reinen Form das was uns die Erde geben hat. Ich schätze die Natürlichkeit und das unberührte aller Lebensformen. Ich werde auch nie damit beginnen es zu verunstalten oder zu verunreinigen. Ich schätze jede Pflanze in ihrer ursprünglichen Form und liebe ihre Wirkung, die Veränderungen und das was sie alles bewirken können. Sie sind Teil der riesigen Natur um uns herum, die meine Heimat ist und in welcher ich mich immer zu wohl fühle. Ich kann sie stundenlang beobachten, jedes bisschen was sich im Wind regt. Ich habe die Natur als meinen Freund anerkannt und respektiere sie auch als solch einen. Ich hege und pflege sie und tue alles um gegen ihre Zerstörung vorzugehen. Mein Liebe zu der Farbe Rot lässt den Herbst zu meiner liebsten Jahreszeit werden. Ich mag die schimmernden Blätter und das schimmernde Laub, wie sie das Rot reflektieren und das Baumreich in einer Vielzahl von Rot erstrahlen lassen. Neben der Natur liebe ich meine Familie und alles was mit ihr zu tun hat. Bei ihnen fühle ich mich wohl und geborgen, wie ein Mensch eben. Sie sind meine konstante im Leben und alles was ich brauche. Ich liebe ihre Gemeinschaft, das Beisammensein mit ihnen. Sie füllen mein Leben auf eine Art aus, die ich nicht beschreiben kann und ich hoffe, dass es immer so bleibt.


Abneigungen:
Kommen wir nun zu dem was ich nicht mag, oder eben weniger mag. Zuerst ist da wohl das, was gegen meine Vorliebe zu Süßigkeiten spielt. Ich mag alles was zu herb oder zu bitter ist nicht. Bei natürlichen Pflanzen ist das nun einmal so, aber ich würde zum Beispiel keinen Wein trinken, wenn er nicht wirklich süß ist. Zudem lehne ich auch Dinge ab, die einen starken bitteren Geschmack hinterlassen. Alles in mir sträubt sich auch gegen bittere Medizin, sodass nur meine Vernunft mich dazu bringt sie zu essen, oder zu trinken. Aus meiner Naturverbundenheit resultiert des Weiteren, dass ich künstliche Dinge nicht mag. Es gibt immer mehr Geschmacksstoffe und Dinge, die wirklich nichts mehr mit einer Erdbeere zu tun haben. Ich mag dieses moderne Gepansche nicht, verabscheue, alles was zu bunt oder zu knallig, sowie zu süß oder einfach zu extrem im Geschmack ist. Neben diesen künstlichen Sachen kommen noch einige natürliche Dinge hinzu. Ich meide Wüsten oder Gegenden die wenig Pflanzenpracht hervor bringen. Sowie alles was von Schnee übersät ist. Ab und an haben beide Landschaften ihre Vorzüge, aber ich bin in üppigem grün groß geworden und habe es so lange studiert, da muss ich es einfach ablehnen. Extreme Dinge sind wohl ein weitere Grund, wieso ich mich von Eiswüsten oder Dünen fern halte. Wer fühlt sich schon in einer Umgebung wohl, die nicht wirklich lebt, oder nur begrenzt. Es gibt immer besondere Dinge, die in solchen Gebieten wachsen, aber sie sind so gering, dass sie mich wenig interessieren. Mein Vater selbst hat sie untersucht, aber so versessen wie er bin ich noch nicht. Was er an allem findet weiß ich nicht so recht, aber ich versuche es auch nicht zu verstehen. Sonst mag ich wohl das alleine sein nicht. Ich wurde mit vielen Menschen groß und fühle mich recht verlassen, wenn sie nicht mehr da sind. Gesellschaft ist wunderbar und ohne sie kommt es in mir zu einer Leere. Ich bin froh, dass ich Marley immer bei mir habe, oder auch Shizuka, wie auch immer man sie nennen möchte. Leere, alleine sein, unendliche Stille, das sind Dinge, vor denen ich fort laufen, fast so wie vor eisiger Kälte, oder brennender Sonne. Nicht das es mich erschrecken würde, aber ich bin doch ein Mensch, der weiß wohin er nicht gehört. Was ich sonst noch verabscheue, eher ablehne ist wohl etwas nicht zu wissen, oder es nicht erklären zu können. Alles was sich mir entzieht ist grausam und umso schwerer es zu verstehen umso schlimmer ist die Sache für mich. Ich muss alles verstehen, will es verstehen und erkennen, erklären können, zumindest benennen können. Wenn dem nicht so ist, werde ich sehr ungehalten und ich mag es nicht verstimmt zu sein, als achtet immer darauf, dass ich es nicht bin, sonst haben wir noch mehr Probleme, die ich übrigens auch nicht leiden kann.


Besonderheiten:
Nobus Buch
Das Buch meines Vaters ist wie eine Bibel für mich. Es enthält alle Jutsu meines Clanes und erzählt mir die Geschichte seines Lebens. Zudem ist ein Wunderwerk an Rezepten was die Natur betrifft. Fast jedes Mittelchen findet man hier drinnen und so gut wie jede Pflanze und es gibt wirklich keine, die ich noch nicht auf den Seiten wieder gefunden habe. Es ist ein Schatz, ein unendliches Wissen und lässt sich nur mit dem Blut von mir, oder meinem Vater öffnen. So soll es wohl ein wenig geschützt sein. Da es jedoch mein Heiligtum ist, werde ich es mit meinem Leben verteidigen.

Anzug Eins klick
Mein erster Anzug ist tief rot und hauptsächlich zum Trainieren geeignet. Auf ihm befindet sich eine Art Siegelmuster, welches von meinen Zieheltern stammt. Wenn ich diese Muster aktivierte, werde ich von einer leichte Kuppel gegeben, auf welcher sich anfangen meine Werte abzuzeichnen. Wie sie das gemacht haben, weiß ich nicht, wichtig ist nur der Kontakt zu meiner Haut. Mit Hilfe der Linien auf der Kuppel kann ich meine Werte erkennen und weiß, wann ich an meine Grenzen stoße und aufhören sollte zu trainieren. Für andere sind die Linien nicht zu lesen und stoße ich an mein Limit, verschwindet die Kuppel von selbst. Sie scheint durch mein Chakra zu funktionieren und wird beendet, sobald ich ein bestimmtes Limit erreicht habe.

Anzug Zwei Klick
Der zweite Anzug ist wie der Erste und doch ein wenig besser würde ich sagen. Er hält meinen Körper auf optimaler Temperatur, sodass mir nicht zu warm oder kalt wird. Zudem schützt er mich damit vor schnellen Muskelrissen und ähnlichem. Schutz bietet er wie man auf dem Bild erkennt, absolut nicht. Zudem ist er nur mit einem Siegel ausgestattet, welches mich warnt, wenn ich rennen sollte, weil mein Körper am Ende ist. Passiert es, dass ich kaputt bin, bekomme ich einen Adrenalin-Kick und ein Muster bildet sich auf meinen Unterarmen. Sobald ich diese Zeichen sehe, weiß ich das ich laufen sollte.

Anzug Drei Klick
Mein häufigst getragener Anzug kann wohl alles was ich so brauche. An meinem rechten Handgelenk findet sich eine Uhr welche mir alle Wert anzeigt, die ich benötige. Puls, Bluthochdruck, Chakrareserve, eine Warnung wenn ich laufen sollte. Mein Körper ist in diesem Anzug perfekt ausgelastet, keine Hitze oder Kälte die an mich heran kommt, keine Muskelrisse, optimal zum Kämpfen, trainieren, oder um nervige untergeben auszuhalten. Dieses Ding regeneriert sich leider nicht selbst, bietet sonst aber keinen Schutz, da alles eher hauchdünn und elastisch ist.


Marley Klick
Früher war Marley nur die Puppe meiner älteren Schwester, bis diese starb. Zum Zeitpunkt ihres Todes nahm Nobu die Seele des Kindes, füllte die Puppe mit einer Flüssigkeit und band die Seele in die Puppe. Seitdem lebt sie in dieser Puppe und seit meinem fünften Lebensjahr mit mir alleine. Sie kam mit mir in die neue Familie und erzählte mir immer zu von meiner Familie, zumindest das, was sie wusste. Mehr als laufen und singen ist ihr jedoch nicht möglich. Ab und an ist sie mein Gewissen, doch man merkt, dass sie noch jung ist. Sie ist sturer und verbohrter als ich selbst und motiviert mich eher dazu, dass es noch schlimmer ist.

Die Blutklinge Klick
Sie ist ein Clangegenstand, der ab und an gefertigt wird. Tritt man dem Clan bei, bekommt man sie um sich den Ritualen zu verschreiben und zu pilgern, so wie Helia es wünscht. Die Klinge ist etwa zehn Zentimeter lang, der griff knappe fünf Zentimeter. Die Waffe ist beidseitig geschliffen, aber eher stumpf und nur an der Spitze scharf, einen Wurfmesser ähnlich. Der Griff ist schlicht braun, die Klinge aus einfachem Stahl, mit einem weichen Kern. Der rote Glasstein ist aus dem Blut des Besitzers gegossen und kann somit jedem Mitglied bei Bedarf zugeordnet werden. Wirklich kämpfen kann man damit also nicht, sie ist eher für die Rieten geeignet und mehr dekorativ als alles andere.

Kir Klick
Kir ist, auch wenn er nicht so wirkt, wirklich ein Genosse der Raben. Seit ich einen Vertrag mit ihnen habe, ist Kir an meiner Seite, gräbt munter Frauen an und ärgert kleine Kinder. Früher war er bei meinem Vater, doch nun begleitet er mich. Ab und an sagt er wirklich kluge Dinge, doch zu häufig läuft er sofort davon, findet Dinge langweilig oder ist unterfordert. Er versteht sich jedoch gut mit Marley und die beiden sind so etwas wie die Prinzessin zu Pferde, nur das Kir sie durch die gegen fliegt.

    Und sonst so?
  • Ich bin eher die Strenge
  • Nachlässigkeit hasse ich
  • Meine Kinder wurden zum Lernen angehalten
  • Ich schlafe gerne unter freiem Himmel
  • Wein ist mein liebstes Alkoholisches Getränkt
  • Mir hing schon ein Vampir am Hals
  • Ich scheue mich vor keinem Wettbewerb um mich zu beweisen



» Fähigkeitsdaten



Chakraelement: Raiton

Stärken:
Medic || Genjutsu || Kontrolle || Sensor || Wissen || Kurozawa Erbe || Senjutsu

Das ist schon einiges was sich in den Jahren bei mir angesammelt hat. Zuerst wäre da wohl unverkennbar das ich das Erbe der Kurzawa besitzt, damit bin ich ewig jung und habe Zugriff auf ein paar Genjutsu, sowie besondere Medicjutsu. Dies habe ich natürlich mit meiner regulären Ausbildung im Bereich der Medizin erweitern, sowie um eine sparte an Genjutsu ergänzte. Es gibt eben Bereiche in denen kann mir niemand etwas nach machen. Dazu kommt eine wahrlich meisterhafte Chakrakontrolle, sowie ein Wissen das sich niemand vorstellen kann. Nebenbei bin ich auch noch Sensor, was heißt das ich beinahe jeden und alles um mich herum finde und wieder erkenne, zumindest von der Signatur her. Zuletzt wäre da noch das mächtige Senjutsu das ich mein eigen nenne – ich bin also keineswegs aggressiv aber anlegen sollte man sich trotzdem nicht mit mir.

Mittelfeld:
Ninjutsu
Pool
Fuin
Fingerzeichen



Schwächen:
Körperkraft || Kondition || Konstitution || Taijutsu || Waffenkampf || Geschwindigkeit

Wenn man eine Wort für alles was Körperliche schwäche angeht finden würde, dann wäre mein Namen wohl Programm. Ich bin nicht, stark, ich bin nicht ausdauernd und wenn Yasuo mich trifft, dann tut das ordentlich weh und das ziemlich schnell. Dementsprechend bin ich im Taijutsu eine Niete, kann nur was notwendig ist um wieder Distanz zu schaffen. Mit Shinobi Waffen habe ich es auch nicht so, liegt wohl an dem vielen umher wandern. Ich bin eben ein heiler, ich töte nicht ich schenke leben. Und jaaaa die schnellste bin ich jetzt auch nicht – liegt bestimmt am hohen Altern.

Inventar:

Ihr werdet staunen was ich alles mit mir herum trage, aber ich habe Jahrelange unter freiem Himmel gelebt. Selbst wenn meine Heimat jetzt Kirigakure ist, kann ich es nicht ab, meine Dinge einfach zu Hause zu lassen.


    Tasche an meiner Hüfte „Süßes für die Süßen“ (Die Süßigkeiten sind in Fächer geordnet, wie auch in den Schriftrollen, die harmlosen vorne, die schlimmeren hinten.)
    Am Gürtel über dem Anzug:
  • Nobus Buch
  • Eine Tüte mit 50 bunten Bonbons in den Geschmacksrichtungen: Mango, Kirsch, Bannane, Kiwi und Multivitamin
  • von jedem normalen Bonbon 5 Stück
  • von jeder Schokolade 4 Täfelchen


    Siegel am Anzug
    1. Schriftrolle „Dies und das“
  • Mein weiter schwarzer Reiseumhang
  • 5 Glutkugeln
  • 5x einen Liter Wasser
  • Das Ritualgewand
  • Die Blutklinge

    2. Schriftrolle „Meine Bonbonsammlung“
  • 15 blau Bonbons in einer Tüte, welche einen Wirkstoff gegen Kopfschmerzen enthalten. Sie wirken beim Auflösen des Bonbons, wobei sich die Wirkung von Sekunde zu Sekunde verstärkt, sobald sich der Saft im Mund ausbreitet.

  • 15 lilane Schlafbonbons, welche in einer Tüte sind. Sie bewirken, dass der Konsument beim auflösen des Bonbons die Ausbreitung von Müdigkeit spürt. Sie lösen bestimmte Enzyme aus, welche den Schlaf sofort einziehen lassen. Es handelt sich hierbei nicht um Zwangsmedikamente und sie bereiten so einen ruhigen Schlaf . Die Punkte zeigen die Anzahl der schlafenden Stunden an, von einer bis sieben Stunden ist alles vertreten.

  • 20 rosafarben Bonbons in einer Tüte. Dies sind Bonbons, welche nur für das weibliche Geschlecht entstanden sind. Sie bewirken das Frauen beim Verzehre etwa 12 Stunden lang nicht in der Lage sind schwanger zu werden. Je nach Frau, können leichte Übelkeit und Kopfschmerzen auftreten.

  • 15 grüne Bonbons in einer Tüte. Ein schnelles Mittel gegen Übelkeit und das Bedürfnis des Übergebens. Beim vollständigem verzehre lösen sie Linderung aus und entspannen den Körper. Die Übelkeit wird gelöst und es entsteht ein angenehmes Gefühl im Magenbereich.

    3. Schriftrolle „Meine harmlosen bösen Bonbons“
  • 15 grau Bonbons, in einer Tüte. Vorgesehen für nervige Kinder und Leute, die man los werden möchte, löse diese Bonbons eine heftige Migräne aus. Je nach Alter ist diese unterschiedlich stark ausgeprägt. Frauen reagieren hierbei deutlich heftiger als Männer. Die Dauer beträgt hierbei fünf Posts.

  • 15 cremefarbene Bonbons in einer Tüte. Ich nenne sie liebevoll Kotzbonbons, denn genau das tun sie mit dem, der sie isst. Sie löse starke Übelkeit hervor. Kinder übergeben sich meistens sofort an Ort und Stelle, ab zwölf Jahren dauert es länger bis der Brechreiz hervor kommt. Bei Leuten in den Zwanzigern kann es eine Stunde später erst zum Erbrechen kommen. Sie sind also für Leute, die gerne einmal Blau machen, oder für Leute die ich nicht leiden kann.

  • 15 rote Bonbons in einer Tüte. Diese erinnern wohl an die Liebe und Wärme. Diese Bonbons führen zu kämpfen durch den Körper. Vorzugsweise finden die Krämpfe im Bauch, Unterleib und dem Brustbereich statt. Abklingen tut die Wirkung nach herrlichen 5-7 Posts. Umso größer die Person, umso weniger stark die Wirkung. Ab 1,90m fünf Posts, 1,80m 6 Posts alles unter 1,70m sieben Posts.

  • 15 weiße Bonbons in einer Tüte. Diese kann man auch Asthma-Bonbons nennen. Sie lösen beim Konsumenten Atembeschwerden aus. Ein starker Druck legt sich auf den Brustkorb und man ist am röcheln. Wer nicht aufpasst hyperventiliert und fällt in Ohnmacht. Die lägen der Ohnmacht ist dem User überlassen. Wer nicht hyperventieliert hat mit diesen Beschwerden für fünf Posts zu kämpfen.

  • 15 gelbe Bonbons in einer Tüte. Diese verursachen beim lutschenden ein starkes Gefühl von Taubheit. Sobald man sie einnimmt, beginnt der Körper Taub zu werden. Bewegungen werden durch dieses Gefühl schwere und man hat das Gefühl, das alles angeschwollen ist. Greifen und gehen wird unpräzise. Die Wirkung hält auch hier für fünf Posts.

    4. Schriftrolle „Süßigkeiten des Teufels“
  • 20 kleine weiße Schokoladentäfelchen in einer Tüte. Diese Schokolade zergeht auf der Zunge und löst sofortige Bewusstseinsstörungen aus. Der betreffende beginnt Flecken zu sehen und taumelt nun voran. Dies passiert einen Post lang, danach verweigert der Körper dem betreffenden seinen Dienst und er sinkt für weiter zwei Posts Bewusstlos zu Boden. Beim Aufwachen ist man benommen und dies hält einen weiteren Post an. Die Orientierung ist so gut wie verloren und regeneriert sich im Laufe des Posts langsam.

  • 20 weiße Schokoladentäfelchen mit roten Pünktchen in einer Tüte. Diese Schokolade zergeht auf der Zunge. Eingenommen lassen sie denjenigen sofort bewusstlos an Ort und Stelle zusammen brechen. Dies ist mehr ein Medikament zur Rettung als alles andere. Der Stoffwechsel wird runter gefahren, sodass man davon ausgeht der betreffende sei tot. In Wirklichkeit ist alles stark verringert und dieser Zustand hebt sich meistens nach zwei Posts wieder auf. Bein körperlich schwächeren Menschen hält er bis zu vier Posts an. Diese Schokolade nutze ich hauptsächlich um zu verhindern, dass ein schwacher Kamerad von einer Nachwelle von Feinden getötet wird.

  • 20 dunkelbraune Schokoladentäfelchen in einer Tüte. Eigentlich müsste diese Schokolade bunt sein, denn sie ruft Halluzinationen hervor, die besser als jede Droge sind. Die Welt des Konsumenten wird bunt und beginnt zu verschwimmen. Bäume werden zum Beispiel bedrohlich und bunt. Alles wirkt viel zu groß, zu bunt und vor allem verschwommen und wirr. Die Bilder sind dem User dabei selbst überlassen. Die Wirkung hält für drei Posts an. In dieser Zeit ist man nicht wirklich zu etwas zu gebrauchen.

  • 20 mittelbraune Schokoladentäfelchen in einer Tüte. Mit Einführen der Schokolade in den Mund beginnt das Grauen des Konsumenten. Er hat ein widerliches Gefühl im Mund welches sich hartnäckig hält. Der Geschmack ist so abstoßend, dass der Anwender alles dafür tun würde, um ihn los zu werden. Typische Reaktionen hierbei sind auf dem Boden herum zu rutschen, die Zunge ab zu kratzen und zu jammern. In dieser Situation ist man so gut wie wehrlos und nur von dem Gedanken besessen den Geschmack ab zu schütteln. Der Geschmack ist drei Posts intensiv und brauch weitere vier Posts um ab zu klingen. Egal was man trinkt, der Geschmack scheint nicht zu verschwinden.

  • 20 mittelbraune Schokoladentäfelchen mit gelben Punkten in einer Tüte. Diese Schokolade zergeht auf der Zunge und löscht dabei ein Stück weit das Gedächtnis. Natürlich lösche ich nicht eure Kindheit aus, nein, es ist viel mehr euer Kurzzeitgedächtnis. Sie löschte die Erinnerungen der letzten zwölf Stunden aus. Ja ich sage bewusst Stunden, denn Posts können gelegentlich auch über Tage gewesen sein und ihr sollte ja nicht ein Woche RPG verlieren.

    5. Schriftrolle „Mein Medicset“
  • Zehn weiße sterile Mullbinden
  • fünf steril Dreieckstücher
  • 10 sterile Nadel mit 40 cm sterilem Faden
  • Eine Tube mit Salbe, welche örtlich betäubt (Für Soforteingriffe)
  • Ein Fläschchen mit 10 Zoketsugan
  • Ein Fläschchen mit 10 Hyōrōgan
  • jeweils drei Ampullen gegen natürliche Tiergifte

    6. Schriftrolle „Dinge für die Gebietserkundung“
  • ein Fernrohr
  • einen Spiegel
  • zwei Walkie-Talkies
  • zwei mal zwei Meter Drahtseil
  • 25 Makibishi in einer Dose
  • 5 Tütchen mit Blendpulver
  • Eine Landkarte
  • Ein Kompass

    7. Schriftrolle „Gute Nacht“
  • ein Zelt für eine Person
  • ein Gaskocher
  • Zwei Kochtöpfe
  • Ein Schlafsack
  • Ein Kopfkissen
  • Eine Taschenlampe
  • Einwegbesteck
  • Meine Schlafkleidung

    8. Schriftrolle „Guten Appetit“
  • Trockennahrung
  • geräuchertes Fleisch
  • Trockenfrüchten
  • Räucherfisch
  • Einmachgläser mit verschiedenem Gemüse (Möhren, Kartoffeln, Bohnen, Zwiebeln, Tomaten, Fetakäse)
  • Einmachgläser mit verschiedenem Obst ( Äpfel, Kirschen, Schokobannanen, Ananas, Kiwi, Erdbeeren, Himbeeren, Rosinen, Weintrauben, Orange, Mandarinen, Johannisbeeren, Stachelbeeren)
  • 1 Kg Reis

    9.Schriftrolle „Kleidung“
  • Mein erster Anzug
  • Der Prototyp
  • Mein Abendkleid
  • Gemütliches
  • Etwas Kuscheliges
  • leichte Kleidung
  • Bequeme Kleidung
  • Für den Sport
  • Für Takigakure

    10. Schriftrolle „Mein Labor“
  • Ein Gaskocher
  • Ein Kochtopf
  • Ein Gussmuster
  • Ein Tütchen Kirscharoma
  • Ein Tütchen Mangoaroma
  • 1 kg Invertzucker




Spezialausbildung:
Zuckermacher
Wie mein Vater habe auch ich früh gelernt, wie man aus Zucker, Sirup und Aroma Bonbons, Lutscher und ähnliches herstellt. Das Verfahren ist für mich etwas recht gewöhnliches geworden und geht mir in Fleisch und Blut über. Zudem bin ich in der Lage simple Pulver für allerlei Effekte in die Bonbons hinein zu mischen. Zudem kann ich auch Schokolade herstellen und diese auch mit Kräutermischungen versetzten und sie so zu bösen Leckereien machen.

Vertrauter Geist
Im Alter von 13 Jahren besucht mein Vater mich bei uns in Takigakure um mir etwas bei zu bringen und mir Kir zu übergeben. Kir, der zu den Raben gehörte, ist seitdem mein Begleiter und spielt den Vermittler, zwischen mir, meinem Vater und den Raben. Die Raben sind mir ein recht bunter Haufen, wunderbar um ein Gebiet zu erkunden und ich schätze sie sehr um mich zu orientieren. Sie sorgen oft dafür, dass ich mich nicht verlaufe. Zu meinem Vater führten sie mich jedoch aus irgendeinem Grund nicht freiwillig und ich akzeptierte das.


Iryōnin
Da ich mit Pflanzen und Kräutern groß wurde und sie meine Freuden nennen kann, war es wohl nicht seltsam, als ich dem Weg meines Vaters folgte. Seit ich klein bin lerne ich schon etwas über Pflanzen und den Körper und stach deshalb sehr schnell in dem winzigen Kreis hervor, der in Taki eine Medicausbildung anrate. Ich lernte zudem nicht wie andere den Kampf, sondern das Heilen und Pflegen von Anderen. So lerne ich seit ich fünf bin medizinische Dinge und habe im Alter von 12 meine Ausbildung zum Iryonin offiziell angetreten. Mit 16 schloss ich die Ausbildung in meinem Dorf ab und lerne seitdem weiter exzessiv aus den Büchern meines Vaters. Heute gibt es kaum noch etwas das ich lernen kann.

Sensorausbildung
Neben meiner Ausbildung zum Iryonin habe ich gelernt Chakasignaturen zu spüren und sie mir zu merken. Angefangen hat es bei den Signaturen meiner Familie, die mir sehr geläufig sind und die ich immer erkennen würde, egal wie viele Leute um mich herum wären, wenn sie denn noch leben würden. Dazu kommt die Signatur von meiner Mutter, die von Kir und auch die von Shizuka. Mittlerweile kenne ich beinahe jede Signatur in meinem Dorf und wichtige Leute in Kirigakure erkenne ich so oder so. ich bin vielleicht ein wenig zum Stalken veranlagt, aber das ist ja nicht so schlimm als Mizukage.

Senjutsu
Irgendwas muss an mir ja besonders sein. In 119 Jahren kommt man auf viele Dinge, unter anderem auf das Senjutsu. Ich lernte es mit Hilfe von Kir und einem ältesten der Raben. Basci um Basic nach dem Tod meines ersten Mannes, Vater meiner zwei Kinder. Senjutsu sind mächtig, befähigen mich zu vielerlei Dingen und doch sind sie nur ein weitere Schritt an die Natur. Wenn ich irgendwann eins mit der Erde dieser Welt werde weiß ich immerhin das ich zu Lebzeiten schon sehr gut mit ihr konnte und wir eine enge Bindung hatte, eben so eng wie due Bindung als Mensch sein kann.



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Ziele:
Die Weltherrschaft klingt immer so nunja gemein und böse – aber ich meine es gar nicht so! Ich weiß es einfach besser als diese jungen Dinget in der Weltgeschichte. Kage hier, Kage da, sie alle sind am sterben du ich werde sie überleben. Ich will, dass sie aufhören Helais Grund und Boden zu quälen, meine arme geschundene Welt. Es geht mir nicht darum mächtig zu sein, sondern das Beste aus unser aller Leben zu machen. Vielleicht ist es ein wenig größenwahnsinnig, aber es ist ein edles Ziel – so sehe ich das zumindest. Natürlich wünsche ich mir auch so recht banale Sachen wie Glücklich sein, dass es meinen Kindern gut geht und ähnliches. Aber irgendwie ist das neben dem Weltfrieden eher unbedeutend.

Biographie:

00
Ich wurde irgendwo im nirgendwo geboren, soweit ich das richtig weis. Meine Mutter sagt immer wir waren in den Wälder Konoha unterwegs und dort sei meine Heimat, sicher ist das aber nicht wirklich. Ich wachse in freier Wildnis auf, bin nirgends regestiert und kein Reich kennt meinen Namen. Ich bin also Fremd für die Welt und damit entfernt von allen Normen. Shizuka ist damals schon bei meinem Vater und meiner Mutter.

01 – 03
Rika sagt bereits damals habe ich viel gelernt und gesprochen wie ein Wasserfall. Ich glaube ich war klug für mein Alter und sehr lernfähig. Bereits damals konnte ich die Gedichte von Helia, ihr Sagen und Mythen, ich nannte sie jedoch immer Heya. Heute ist es natürlich besser mit meiner Aussprache. Ich lernte die Namen von Pflanzen und Blüte, brabbelte sie meinem Vater immer munter nach ohne sie zu verstehen.

04
Meine Eltern gerieten in einen Hinterhalt und kam nur gerade so davon. Aus Angst um mich und mein Leben setzten sie mich in Takigakure aus und gaben mich in die Hände von Misato und Ritsuko. Warum mein Vater die beiden kannte weiß ich nicht, vielleicht lag es an Ritsukos Arbeit im Bereich der Medizin. Mit mir zusammen kamen auch Kir und Shizuka in diesen Haushalt. Damals waren bereits Rei und Kaworu bei den beiden und auch Maya wohnte mit Shinji nebenan.

05
Ich lebte mich schnell in die Familie ein, auch wenn ich weiß, dass ich viel weinte. Damals kam Rei immer zu mir, dass hat Misato mir einmal erzählt. Wir waren wie Pech und Schwefel, ich stellte Unfug an und Rei entschuldigte sich für mich. Sie war immer bei mir und oft schliefen wir ein einem Bett weil ich nicht aufhörte zu weinen und nach Mama und Papa zu fragen. Ich glaube ich war damals sehr weinerlich und hatte mich nicht im Griff.

06 - 07
Ich könnte jetzt eine tragische Gesichte erzählen, aber ich glaube in den beiden Jahren passiert nichts Weltbewegendes.

08
Mit acht kam ich in Taki in die Akademie. Alle waren bei uns Shinobi und das Buch von meinem Vater hielt mich auch an Shinobi zu werden. Also ging ich in die Akademie, Shizuka an meiner Seite und immer mit dem Buch meines Vaters bewaffnet. Ich lernte schnell, ich lernte viel und ich lernte Rei zu ärgern und mich vor Kaworu zu verstecken, wenn er mich ärgern wollte.

09 - 11
Ich glaub damals hab ich für die Akademie gelernt, mit Rei und Kaworu gerangelt, oder Shinji geärgert. Damals war ich viel am beten und fand meinen Weg in die Wälder um Taki, versuchte meinen Vater näher zu sein, aber ich fand ihn nie.

12
Mit 12 werde ich Genin, genauso wie Rei. Shinji der Angsthase hat es auch in unseren Jahrgang geschafft und wird auch zum Genin. Ich glaubte damals er wäre klüger als ich, ob das wirklich so war weiß ich nicht. Ich nahm meine Herausforderung damals sofort an und trat in den Dienst des Dorfes Taki ein. Ein kleines langweiliges Dorf, aber es brachte mich weiter – damals.

13
Kaum ein Jahr Genin in Taki und mein Vater kam mich besuchen. Er brachte mir Kir vorbei und ergänzte damit Shizuka in meinem Umfeld. Ich war dem Raben oft böse wenn er Rei anstarrte und meine Mütter angrub, aber wir wurde Freunde und ich lernte so einen Pakt mit den Raben zu schmieden. Damals brauchte ich nur Kir und rief nie einen anderen vertrauten herbei, immerhin hatte ich Kir und Shizuka.

14
In diesem Jahr wurde ich Chûnin. Man schickte uns damals nach Konoha und ließ uns da durch einen gigantischen Wald laufen. Ich hatte nur Vorteile in diesem Wald und boxte uns faktisch alleine durch alles durch. Die beiden anderen haben auch geholfen, aber nur irgendwie. Das war meine Sternstunde dort in Konoha, dass könnt ihr mir glauben. Daheim gab es für uns alle das beste Essen, dass der Alte jeh gekocht hat, soweit man es als kochen bezeichnen kann, wenn er fertigessen aufwertet.

15
Ich glaub das schlimmste war das mir bewusst wurde wie hübsch ich Rei finde und das ich nie wieder einen Kuss von Kaworu haben will – er hat mich da echt überrascht.

16
Rei kam in diesem Jahr weinend nach Hause und ich hatte meine erste richtige Prügelei. Auch wenn Helia zu Frieden rät, musste ich ihm zeigen das man Rei nicht belästigt Immerhin war sie damals meine rei, nur mein Mondkind. Ich glaube nach diesem Vorfall war ich das erste Mal in der Lage ihr zu sagen, was ich fühle. Kaworu ließ uns nach der Prügelei alleine und wir küssten uns im Mondschein. So lange ist es her und dennoch werde ich ihr lächeln danach nie vergessen.

17
Ein leeres Jahr, keine Ahnung mehr was ich mit 17 gemacht habe, das ist ewig lange her!

18
Ich entscheide mich an meinem Geburtstag das Dorf Taki zu verlassen. Ich will meinen Vater wieder sehen und kann nicht nur in dieser kleinen Welt bleiben und hier lernen. Ich will mehr wissen, mehr lernen. Ich trenne mich damit schweren Herzens von Rei um meinen Weg zu gehen. Heute finde ich es noch immer traurig, dass sie mir nie folgte. Aber ich hatte ja Kir und Shizuka an meiner Seite.

19 – 25
Ich glaube die ersten Jahre bin ich einfach nur Ziellos umher gelaufen, dahin wo mich meine Nase lenkte. Einmal ans Meer, durch die Wüste, hinauf in die Berge. Ich war hier und dort, habe Pflanzen studierte, verletzte in kleinen Dörfern geheilt, mich weiter gebildet, das Buch meine Vaters mehr und mehr auswendig gelernt. Ich habe viel gebetet und ließ mir die Sonne in den Nack stechen, meine Verbundenheit zu Helia war damals sehr innig. Ich glaube sie hielt meine Angst zurück und gab mir Kraft alleine als Mensch umher zu wandern.


26 – 30
Die intensivsten Jahre meines Studiums verbrachte ich auf den Inseln von Kirigakure. Dort sammelte ich viele neu Pflanzen und Wissen von kleinen Stämmen und Völkern. Das Weltgeschehen glitt hier und da immer ein wenig an mir vorbei, ich entzog mit den großen Krisengebieten, hielt mich mit kleinen Jobs über Wasser. In dieser Zeit habe ich mehr Menschen behandelt als noch davor. All dieses leid, diese Krankheit und die Leute die sich um niemanden kümmerten außer um sich selbst- sie waren immer Egoisten, ich glaube das wurde mir mit 30 erst wirklich bewusst.

31
Ich werde mich immer an dieses treffen erinnere. Ich ging zurück nach Taki um meine Familie zu sehen, es waren 12 Jahre, aber die Sehnsucht trieb mich zurück. Es war ein herzliches wiedersehen und doch war es anders. Alle wollten wissen wieso ich keine Falten hatte, wieso ich noch immer aussah wie 18. Ich wusste es nicht, konnte es ihnen nicht beantworten und plötzlich fühlte ich mich anders, fremd und das schöne Gefühl war fort. Die Bindigen brachen ein und ich ging einfach so, voller Trauer und dem Gefühl das etwas falsch war. Ich weiß nicht ob diese Einsamkeit schlimmer war, oder die alte ohne Eltern, das Wissen ausgesetzt zu sein. Heute denke ich das ich sie einfach falsch verstanden habe und die Angst wirklich ausgestoßen größer war, als einfach ohne Antwort zu gehen.

32
Das erste Mal sah ich meinen Vater mit 32 wieder, ich weiß nicht einmal wieso. Vielleicht wollt er mich sehen, vielleicht war es Zufall. Wir trafen uns in einem kleinen Dorf, in dem ich abgestiegen war und er setzte sich zu mir an den Tisch und sagte mir, dass ich aussah wie meine Mutter. Ich wusste einfach, dass er es war. Stundenlang sprachen wir über Helia, über sein Buch, sein Erben, das ich die Welt sehen musste. An diesem Abend brachte er mich ins Bett, gab mir einen Kuss auf die Stirn und ich schlief ein. Alles was mir von dem Tag blieb war ein Foto und ein Brief. Seitdem schrieb er immer wieder Briefe. Ich glaub ab diesem Moment war ich alt genug für ihn um mit der Welt konfrontiert zu werden. Ich habe nie an seiner Liebe gezweifelt und ich weiß nicht einmal wieso.

33 – 38
Ich glaube ich konnte gar nicht mehr anders als umher wandern. Bindungen, Partner Beziehungen – es gab nur mich, die weite Welt und mein Studium. Meine Sensorfähigkeiten wuchsen enorm, ich lernte Menschen kennen, Länder, Leute und Techniken. Fuinjutsu, Medic-Jutsu ich weiß nicht was alles. In pilgerte ein oder zwei Mal zu den Heiligtümern Helias. Bat um Erleuchtung, Ratschläge und Hilfe. Ich wusste nicht wohin, wusste nicht was mich durch mein Leben trieb. Als mir einmal ein Jungen den Hof machte fühlte ich mich Fremd, falsch. Ich glaube in dieser Zeit begriff ich das meine sozial Kompetenz dabei war den Bach runter zu gehen. In meinem tief zog ich in die Berge und suchte nach einer Antwort

39 – 40
Die Erleuchtung kam damals über nach und es war ein grässlicher Alptraum. Die Höhle warf meine Schreie zurück und ich weckte Kir, sowie Shizuka. Seite Jahren weinte ich wieder und fühlte mich wie das Kind das ich körperlich noch immer war. Mein Weg führte mich zu meinem Vater und meiner Mutter und ich blieb dort und lebte mit ihnen. Wir waren eine kleine Familie, lebten in einem Haus im Moor und eine Zeit lang war ich nicht alleine. Mein Vater zeigte mir wo der Fehler in dieser Welt lag und von da an verstand ich. In mir wuchs der Dran etwas zu ändern, auch wenn ich nicht wusste was genau und wo ich anzusetzen hatte. Nach diesen zwei Jahren ging ich wieder fort und begann Briefe an meine Familie zu schreiben.


41 – 46
Es waren fünf Jahre voller Selbs Therapie in denen ich immer wieder in Taki war, versuchte nicht inkompetent zu werden und mich weiter zu bilden. Ich besuchte sie immer wieder, drehte jährlich meine Runde bei ihnen vorbei und sah wie sie älter wurden, wie ich jung blieb und meine Eltern ebenso. Ich glaube damals sah ich etwas zwischen Shinji und Rei, aber wir sprachen nicht darüber. Es war vorbei und dennoch behielt ich den Ring. Er war meine Wurzel, sagte mir das ich liebeswert und kein Sonderling war. Ich glaub in diesen Jahr begann ich wieder auf mein Aussehen zu achten und wurde erwachsener, taktischer, wenn auch nur ein wenig. Niemand wird jemals vollkommen anders, als er einmal war.

47
Im Regen lief ich damals in einem Mann hinein, der mich mit zu sich nahm. Ich kannte ihn nicht, aber das war damals ja nichts Neues. Er führte mich nach Kirigakure und gab vor ich sei seine Tochter. Wahnwitzige Kerl der er war, irgendwie ein wenig älter und verschroben, aber er hatte eine Idee, eine Idee die auch mir gefiel. Er wollte Frieden und wir teilten die verschroben Meinung, dass man dafür alles kontrollieren musste, vielleicht habe ich sie ihm auch aufgedrückt. Auf jeden Fall blieb ich ein wenig bei ihm, immerhin war er ganz nett und das obwohl er kage war, wie ich später heraus fand.

48 – 52
Mein Leben und Wirken in Kirigakure begann. Ich wollte nicht ewig dort sein, schlich oft durch die Gegend, aber ich wurde so etwas wie eine offizielle des Dorfes. Da ranglos nicht ging wurde ich Chûnin, dann nannte man mit Sennin weil ich immer irgendwo außerhalb herum lief. Diese Strukturen waren ungewohnt, doch ich lebte mich ein und wurde wirklich irgendwie eine enge Vertraute dieses Hozuki. Auch wenn es fielen nicht passte, so war es doch legitim, er adoptierte mich offiziell damit die Leute ruhe gaben und betraute mich mit diesem und jenem. Mein Fokus lag immer außerhalb, er war immerhin zu alt um sich alles anzusehen.

53 – 55
Drei Jahre war ich im Namen von meinem Ziehvater in Konoha, lief durch die Wälder, spähte aus was an den geprchte dran war. Ich glaube ich war damals ganz gut in ds Dorf integriert und mittlerweile bekannt, wenn auch immer noch seltsam betrachtet. Ab und an warf ich mir Jutsu über, ließ mich älter wirken um mehr Macht zu haben. Kurz bevor ich heim Kehren wollte erreichte mich dann die Nachricht vom Krieg, davon das man meinen Vater ermordet hatte und es dauerte nicht lange bis Rika zu mir fand und mich anflehte sie mit zu nehmen, also nahm ich sie mit und kehrte gebrochen Heim. Mein Vater und ich hätten so viel noch erleben können, seitdem hasse ich Konoha, hasse den Krieg, Menschen und ihre Dummheit.


56- 60
Der Weg in die Heimat war schwer, beinahe grausam und Rika hörte gar nicht mehr auf zu nerven. Sie war mir so fremd und doch meine Mutter. Ich hatte nichts von ihr, kein Stück meines Lebens war mit ihrem verbunden. Dennoch war sie meine einzige Familie, meine letzte Familie und so nahm ich sie mit. Ein, zwei Jahre blieb sie bei mir, dann musste sie weiter, wollte nicht rasten und rosten. Als ich zum Kage ernannt wurde weil mein Ziehdaddy zu alt war ging ein Raunen durch das Dorf und Rika verließ mich für ein paar Jahre. Er starb mit dem Worten das ich alles unter mir einen sollte und das wollte ich tun, wenn auch aus anderen Gründen. Ob er mir glaubte oder ob er mich wollte weil ich nicht alt wurde, wer weiß das schon. Keiner zweifelte an seiner Entscheidung, aber einige an mir. Ich musste mich beweisen und das gelang mir ganz gut, glaube ich. Immerhin wollte mich niemand umbringen.

61
Das erste Amtsjahr war wirklich haarig. Ich war zu klein, ich war zu jung und ich musste mich gefühlt jedem Dorfbewohner anlegen damit er mich ernst nahm. Mein Vorteil war das ich sie alle einordnen konnte und mir jeder Name einfiel, egal von wem. Ich glaube ich hing Monate lang über Akten und lernte Namen, schlief kaum und wenn ich die Namen nicht wusste, dann wusste Kir sie. Ich glaube in diesem Jahr lernte ich Stenografie und kürte so einige Akten und fakten auf das Minimum hinab. Um größer zu wirken legte ich mir ein etwas älter wirkendes Aussehen zu. Das reichte um immerhin sporadisch ernster genommen zu werden, meine Zielstrebigkeit und mein Willen mich zu beweisen halfen mir in diesem Jahr unglaublich fiel. Ich schrieb Rei in einem Brief was passiert war und sie kam einmal vorbei, besuchte mit als beinahe alte Frau in meinem Dorf, doch selbst das Alter schien ihr zu stehen. Trotzdem schien sie mich nicht mehr so anzusehen wie sie es früher getan hatte.

62
Der nächste Brief von Rei brachte den Tod von Ritsuko. Damals konnte ich jedoch nicht fort, zu frisch war ich im Amt und so schickte ich Rika mit Kir zusammen dorthin. Ich gab ihnen einen Trauerbrief mit und entschuldigte mich für mein fehlen. Ich trauerte zu Hause in stiller Abgeschiedenheit, damals wollte ich noch nicht im Kageanwesen leben und ließ es dem Dorf als Waisenheim zur Verfügung stehen. Es war mir zu groß, zu klobig und vor allem war überall zu viel beton, Stein und wenig grün. Nach den Jahren im Wald fühlte ich mich hier sowieso schon oft genug eingesperrt.


63 – 70
Das vertrauen festigte sich, man gewöhnte sich an mein Aussehen, diese Jugend und an mein Temperament. Sie hatte Ehrfurcht vor meinem Wissen, davor das ich immer noch jung war – mir was das egal, ich konnte endlich tun was ich wollte. Also fing ich an das Dorf zu Formen und zwar auf meine Art und Weise. Ich verbot Geschmacksverstärker, setzte mich für die Abschaffung von Massenware im Bereich der Lebensmittel an. Jahr um Jahr habe ich Schritt für Schritt Dinge getan um dieses Dorf gesünder zu machen und ich habe sie informierte- Über diese und jene Krankheiten, über Dinge die gut und schlecht waren. Einige beschwerten sich darüber, doch nach und nach nahmen sie es an. In dieser Zeit schlug täglich jemand bei mir auf, wollte wissen wieso ich so einen Mist verzapfte- sie nannten es Mist nicht ich. Stunde um Stunde hielt ich also Monolog, Vorträge. Im Kageanwesen, in der Akademie, vor Shinobi wie vor Zivilisten. Irgendwann wachsen die Kinder damit auf und hinterfragen es nicht, so zumindest meine Idee.

71
Irgendwann brauchte ich ein Haus und begann mit dem Bau meines Anwesens. Das Haupthaus brauchte nicht einmal lange bis es stand und auch ein Empfangsraum kam dazu. Irgendwo musste ich die Leute ja unterhalten, wenn sie mir privat auf die Nerven gehen wollten. Auf Anraten von Rika baute ich noch einen ganzen Saal dazu, wofür wusste ich damals nicht, aber es war bestimmt von Nöten. Das Rika einmal da war glich einen Wunder. Sie kam jedoch mit der Nachricht von Misatos tot und so zog ich dieses Mal wirklich los, ließ einen Doppelgänger dort und lief nach Taki um sie beizusetzen. Sie so alt und sterbend zu sehen war nicht schön, aber wir brachten es hinter uns und dieses Mal trauerten wir gemeinsam. Lange blieb ich jedoch nicht, machte mich bald wieder fort um mein Dorf zu beschützen – irgendwann waren sie alle meine Kinder geworden und ich hatte sogar so etwas wie soziale Kontakte, ging hier oder da mit jemandem essen und versuchte mich zu integrieren.

72 - 78
Vermehrt kommt das Gerücht auf das der Umgang mit den Biju nicht wirklich so ist, wie er sein sollte. Mir gefällt es nicht, ganz und gar nicht. Ich jagte Spione los, einige an der Zahl und versuchte mehr heraus zu finden. Die wirren der Welt, ich hasste sie, hasste wie die Menschen miteinander umgingen. Also ging ich fort um mich selbst ein wenig umzusehen. Rei fand mich und nahm mich zur Beerdigung von Maya mit. Das Leben raffte sie alle dahin, langsam aber stetig. Doch mittlerweile stand ich zu meiner Jugend, stand dazu, dass ich nicht älter wurde. Meine Wut verflog jedoch nicht als ich die Zwietracht in der Welt fand. Sie waren nicht so klug geführt wie es bei mir der Fall war. Zu viel Leid, zu wenig Versorgung. Ich sah wie gut es Kiri ging und ich wusste das ich etwas ändern musste, auch wenn ich noch nicht wusste wie.

79
Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich sie alle übernehmen musste. In diesem Jahr starb der Alte Kage und ich schickte sie los. Mein treues Dorf führte ich in einen Krieg, in meinen krieg. Es gab keine Fragen, sie glaubte mir, dass wir die anderen Dörfer von ihrem Leid erlösen mussten. Mein erstes Ziel war Konoha, das Dorf was meinen Vater getötet hatte. Das es so lange dauern würde konnte damals niemand ahnen. Meine Absichten waren ehrenhaft und sind es immer noch – der Schaden an Helais Welt muss gering gehalten werden. Damals zog ein ganzer Clan mit in den Krieg und sie verschwanden alle, ich wusste ja nicht das sie fort laufen würde, hatte wohl etwas zu viel für Glutamat über. Eine meiner Abkömmling bliebe mir in Erinnerung will sie mir an den Hals sprang und mein Blut wollte – verdammter Vampirclan der sie waren. Eigentlich gut das sie nun fort sind.

80 - 89
Die Opfer waren erträglich, doch Konoha blieb stark, Jahr um Jahr nahmen wir mehr von ihnen und der Streit von Suna und Konoha hals mir Boden zu gewinne, meine Leute unter zu halten Es mangelte ihnen nie an etwas. Meine Versorgung war gut und ich war bei ihnen kämpfte mit ihnen, heilte sie, stellte fallen und bewies mein Geschick. Uchiha und Kyuubi waren keine leichte Hürde doch jeder Meter Boden verlieh mir Flügel. So ging es weiter und weiter, Jahr um Jahr die gleichen Kämpfen, Hürden Probleme. In diesen Jahren erlangte ich mehr ansehen, als ich benötigte. Als ich 89 wurde starb Kaworu, der älteste von uns Kindern und ich schaffte mir einen Tag frei um ihn beizusetzen.

90
Im Krieg lernte ich einen Munter Terumii kenne, lachend, fröhlich und immer an meiner Seite, kämpften wir uns voran. Vielmehr kämpfte er und ich heilte ihn immer und immer wieder hoch. Wir wurden ein gutes Team, gaben uns der Angst hin, dass es vielleicht bald ein Ende geben könnet, er ein wenig mehr als ich. Ich ließ mich auf ihn ein und wir kamen uns näher, meine erste richtige Beziehung in diesem Dorf. Besser später als nie.

91
Ein wenig ungeplant brachte ich mein erstes Kind zur Welt, einen jungen, das Haar wie meines. Es war ein seltsames Gefühl Mutter zu sein, jemandem das Leben geschenkt zu haben. Ich zog mich mit ihm zurück ins Dorf während Akayo an der Front blieb. Alleinerziehende Mutter und Kage zu sein war ungewohnt, aber Rika blieb einmal bei mir und half mir ein wenig bei meinem Job, so gut sie das eben konnte. Ich glaube sie hat die Leute viel mehr abgelenkt als sich wirklich um sie zu kümmern, aber das war mir recht egal. Heute heißt mein Sohn Kurogane Ichirou, Künstlername könnte man sage.

92 - 93
Mit der Nachricht von Rei und Shinjis Tod musste ich wieder gehen, tarnte es als Weg an die Front und sah meine Heimat damals zum letzten Mal. Ich ging immer wieder zum aus, säuberte es und irgendwann gab ich es einfach an das Dorf. Niemand war mehr hier um mich zu halten, ich konnte abschießen mit diesem Leben, mit diesem Alter. Einige Male kam ich noch hier her, aber letzten Endes schloss ich ab und kehrte nie mehr zurück.

94
Kurz nach meinem Geburtstag brach er aus, der Weltkrieg. Sie hatten nicht zugelassen da sich einfach alles bekam und so lagen wir uns am Ende alle in den Haaren. Diese Idioten, sie verstanden mich nicht, verstanden mich nie. Es gab keine Lösung, nur Gewalt und zum ersten Mal schien mein Dorf zu leiden. Es tat mir weh, es tat Akayo weh und wir versuchten alles um uns dagegen zu stellen.

95 – 102
Ein kalter Krieg in dem ich einmal hier einmal dort war. Heimatlos, rastlos zwischen Krieg und Frieden, dem Kampf um mein Dorf, dem versuch alles gering zu halten. Einen kleinen Sohn immer dabei kam ich kaum zur Ruhe. Ich fühlte mich zum ersten Mal alt, nahm ab und wurde schmaler, zierlicher. Der Stress überrannte mich. Es gab keine Lösung, kein Ziel und ich verbracht ein Jahr hier, ein Jahr dort um mein Dorf zu halten, alles weitere zu organsierten. Immer wieder gab es Verschnaufpausen in denen ich in meine Arbeit tat, in denen ich in meinem Büro saß, mich um die Bürokratie kümmerte, während Akayo weiter für das Dorf kämpfte und wir uns wenig sahen. Das er starb erfuhr ich von einem meiner Männer als ich im Dorf saß. Das ich schwanger war half mir damals nicht diesen Verlust zu verkraften – er war ein guter Mann, ein stolzer Vater und sein Feuer hinterließ ein Loch in meinem Leben. Vielleicht lernte ich deswegen in diesen Jahren das Senjutsu, vielleicht versuchte ich deswegen stärker zu werden. Mein Loch überwinden, stark zu sein um meine Kinder zu schützen.

103
Irgendwann stand ein Mann in meinem Dorf, einen recht unbekannte Aura bei sich und sie kamen direkt zu mir in mein Büro und der wollte allen Ernstes, dass ich seinem Sohn in den Hintern trat. Damals war Yasuo noch faul, hatte zu nichts Lust und seine ersten Worte waren „Das ist die Kage? Ihr wollt mich verarschen!“ Ich bat ihm Schokolade an, keine normale sondern die mit dem nette Effekt der Übelkeit. Sein Problem war das er drei Stück davon aß und keine Minute später direkt vor meinem Schreibtisch kotzte. Auch wenn er beteuerte das es nicht an der Schokolade lag konnte ich nicht anders als ihn ein wenig auszulachen. Am Ende nahm ich ihn auf, versprach ihm das Leben zur Hölle zu machen und erntet denke ich irgendwann Respekt, oder etwas Ähnliches. Später in dem Jahr brachte ich meinen zweiten Sohn Ame zu Welt, ein Sohn der niemals einen Vater hatte

104 – 107
Krieg, Trauer Zerstörung, zwei Kinder um die ich mich sorgte, die ich nicht verlieren wollte wo sie neben Rika doch meine einzige Familie waren. Ich lenkte mich ab, fand heraus, dass es in Kiri viele hübsche Frauen und Männer gab. Kaum eiern wusste mit wem er trank, sich unterhielt und die eine oder andere Liebelei austauschte – nur ich wusste es. In diesem Jahr schuf ich drei Frauen. Ich nannte sie Chizu, Hana und Bara.

106
Ein Alter das ich immer das Yas alter nenne. Er lernte damals Bara kennen, eine hübsche Frau mit Blume im Haar welches dunkelblau war. Yasuo kannte ich und ich hätte nie gedacht, dass er an dieser Figur gefallen fand. Vielleicht war das der Wein den ich trank, oder aber der Sake den er trank. Er mochte Bara und ich mochte ihn. Ungezwungener mit jedem Schluck und von Natur aus um einiges größer als mein wahres ich. Nach einem wetttrinken, Wein gegen Sake – ich kann nicht mehr sagen wer es gewann – suchten wir uns einen schönen Platz unter den Sternen. Ein wenig Romantik, ein Hauch von Kälte und eine gelungene Nacht. Ich glaub ich war wieder ein wenig verliebt, kurierte den Kater ein wenig länger aus.

107
Meine einzige Tochter Chiyo wurde wie mein Sohn Ame ohne Vater groß, der war im Krieg und ob er sie wollte oder nicht, dass wusste ich damals noch nicht. Zum Glück hatte sie meine Haare und ein drittes Kind war kein Beinbruch mehr. Kinder ohne Vater aber mit Mutter, immerhin hatte sie beide eines und waren nicht vollkommen egal – so wie ich es ab und an war, dachte zu sein, oder ähnliches. Ich sah ihn nicht einmal mehr, wusste nur wo er kämpfte.

108 - 112
Mein Kinder werden groß, wachsen werde wer sie heute sind, beinahe sind. Ein Umbruch kündigt sich an, liegt mir im Gefühl.

113
Yasuo kehrt zurück und ich teilte ihm mit, dass er eine Tochter hatte. Er fiel aus allen Wolken und ließ sich schwer daran erinnern wie es damals war. Trotzdem übernahm er die Verantwortung, kümmerte sich um Chiyo und fand ihren Namen sogar ganz hübsch. Sie ist ihm ähnlich, kann die Finger nicht von den Waffen lassen, auch wenn sie noch viel zu Jung ist.

114
Wir müssen den Krieg beenden. Suna und Konoha legen ihren Zwist bei. Ein Großteil verdanken sie wohl dem Kazekage. Doch das was von Konoha noch bleibt werde ich mir holen um endlich Ruhe in diese Welt zu bringen.

115
Eine Zeit der Nähe, eine Zeit in der ich Yasuo besser kennen lernen. Ein Mann der mit dem Tod seines Vaters kämpft und im Krieg diente, versucht sein Dojo nach Kiri zu holen. Ich unterstützte ihn dabei, ließ das Dojo in meine Jaus ziehen und wir redeten, ungezwungen unter Alkohol, sitzend unter dem Sternenhimmel. Ich mochte ihn schnell, seine Art die offen und ungezwungen wurde wenn er trank und ebenso war ich offen, scheute mich nicht ihn anzumeckern. Ich zwang ihm nichts auf und er nahm mich als kleines Kind das ich heute noch immer gerne einmal bin. Kein zwang, keine Gespiele nichts, dass ich ihm angetrunken nicht entgegen warf nichts, dass ich ihm später auch nicht nüchtern sagte. Eltern sein gab uns eine Grundlage, aber das Leben ließ uns zusammen wachsen.

116 - 118
Wir wuchsen zusammen, irgendwie, irgendwann und wir lernten uns kenne, scherzten, ärgerten uns. Er hob mich hoch, wenn ich den Boden verließ und gab mir das Gefühl auch nur ein Mensch zu sein, auch etwas menschliches zu haben, egal wie alt ich war, egal wie verstimmt ich war, er hob mich hoch und die Welt rückte wieder in ihre gewohnte Ordnung. Ich war klein und schwach, nicht die immer junge Kage, ich war einfach ich, war einfach Benihime und irgendwann zogen wir zusammen ohne, dass ich es geplant hatte, schliefen auf dem Dach, im Wald. Ich werde nie

119
Heute – hier – jetzt! Ich bin 119 Jahre alt, immer noch Mizukage, immer noch mit Yasuo zusammen und Mutter von drei Kindern. Ich glaube ich habe bald 60 jähriges Juebliäum oder soetwas.

Triva:
  • Der Geruch von Menthol ist das Beste auf dieser Welt
  • Auch wenn man es nicht merkt, ich bin an sich Vegetariere
  • Rika ist meine Mutter und trotzdem eine vollkommen Fremde
  • Ich gehör zu der Spezi Mensch die mit links Schreiben
  • Meine Schrift ist reines Gekrakel und meist schreibe ich Stenografie



Zitate:

  • „ Nein ich koche heute nicht!“
  • „Ich will nur die Welt verbessern – Krieg ist da legitim“
  • „Ist da sicher kein Farbstoff drinnen? Das sieht so künstlich aus IHHHHH“
  • „MUM! Hör endlich auf ihn so anzustarren das ist meine Beziehung!“
  • „Ich bin 119 Jahre alt einen SCHEIß lasse ich mir von dir sagen!“
  • „Wenn ihr mich nicht hättet wärt ihr alle schon tot und das ganze ohne Krieg“




Multiaccount:
EA

Avatarperson:
Asuka Langley Soryu aus Neon Genesis Evangelion

Schreibprobe:

[old one – hier steckt genug neue Arbeit drinnen da spiele ich copy paste owo]

Die Sonne stand noch flach am Himmel, als ich den Baum zu meiner rechten empor schritt und den Horizont wie jeden Morgen absuchte. Es war angenehm, was vielleicht an meinem Anzug lag und weniger an der strahlenden Schönheit, mit welcher sich mir der Tag eröffnete. Heute wollte ich wieder gen Süden gehen, solange bis sich mir das Meer zeigen werde in seinem edlen Blau, schimmernd unter der Kraft der Sonne. Ich neigte mein Haupt, das orangen Haar fiel mir ins Gesicht, meine Mütze hatte ich in der Hand. Ich verneigte mich oft vor diesem Wesen, diese Macht an Licht, dieser herrlichen Kraft. Meine Augen trafen auf Kir, als ich den Kopf streckte, mich von meinem Ast erhob und die Hand ausstreckte, sodass er dort Platz nehmen konnte. Zärtlich strich ich ihm über das Gefieder, tätschelte seinen Kopf, während er unter meiner Berührung ins Schwärmen geriet, den Kopf hin und her neigte. Lass mich beten Kir und weck Shizuka, wir ziehen gleich weiter. Er tat wie geheißen, flog von meiner Hand, lies mir die Zeit mein Herz der Sonne zu öffnen, damit sie in mein Leben treten konnte, mir den Tag weisen konnte. Ruhig öffnete ich den Mund uns sprach wie in einem heiligen Gesang:
Du bist die Sonne.
Du scheinst auch bei Nacht für die,
die dich im Herzen sehen.
Du bist der Weg,
der ab vom Herzen geht.
Du bist der warme Hauch,
der über allem weht.
Du frisst dich tief im mich rein,
wirst in meinem Blute sein.
Du bist das weiße Licht,
das sich in meiner Seele bricht.
Du bist die Stimme hinter allem,
die wie eine Mutter zu mir spricht.
Dein ist mein tiefstes Innerstes,
das sich nach außen kehrt.
Du bist die Sonne.
Ein tiefer Ton war es, mit dem diese Worte ausklangen, in meinem Herzen verweilten und sich dann für diesen Aufgang in den Himmel verabschiedeten. Feder erklangen neben meinem Ohr und ich wand mich um, Kir trug meine ältere Schwester auf dem Rücken. Müde sah sie aus, die kleine Shizuka, lieblich und zart, wie sie mit ihrem Kopf auf dem Rücken dieser Kreatur lag und einfach weiter schlafen wollte. Meine Hände behielt ich bei mir, setzte jedoch meine Käppi wieder auf und zog die Jacke zu. Im nächsten Moment fiel ich sacht zu Boden, landete neben meinem Rucksack und zog ihn auf die linke Schulter. Mit jedem Schritt den ich tat, schwang mein Haar leicht hin und her, der dunkle Kopfschmuck verbarg meine gerunzelte Stirn, als ich mir ein Bonbon in den Mund schob und mich fragte, wie weit es sein würde. Ohne das ich es wollte sah ich zu dem Ring von Rei, nur um die Hand sofort in meiner Jackentasche zu vergraben. Erst die Ausbildung, dann die Liebe Dummkopf. Papa wird dir helfen alles zu verstehen. Ab und an vergaß ich mich, meinem Ziele, doch ich fand ebenso schnell zurück, wie ich mich verlor. Die Luft roch herrlich nach Frühling und ein leises Rauschen kündigte einen Bach in der Nähe an. Guten Morgen Schwesterherz, wie hast du geschlafen, wohin geht es heute? Meine Schritte wurden langsamer, der strenge Marsch wurde weicher und ich ließ Kir zu mir aufholen, sodass ich Sizuka anlächeln konnte. Heute gehen wir ans Meer, ich will sehen was dort wächst und es mit dem Abgleichen was unser Vater geschrieben hat. Vater hat so viel geschrieben, dir so viele Dinge hinterlassen. Nimm sie doch einfach an, er hat dich mit seinem Buch schon nicht angelogen. ich ging nie davon aus, dass er los, doch ich machte es eben lieber auf meine eigene Art. Jeder hatte seine Macken, seinen Ticks und alles zu überprüfen, das war eben meiner. Also zuckte ich nur kurz mit der Schulter und wand mich um, sodass ich rückwärts weiter ging und dabei meinen Raben und meine Schwester ansah. Mir wird es nie langweilig Fehler in den Sachen von Vater zu finden, dass weißt du. Am Meer sehen wir bestimmt viel schönes, es wird dir gefallen, das weiß ich und Kir auch. Ein kurzes Zwinkern, denn ich wusste, dass der Rabe auf Frauen in Bikinis aus war und vielleicht sollten ihm diese gegönnt sein. Sie will nur unser beste Shizu-chan, dass weißt du doch. Immerhin passt sie auf uns auf und das wird noch eine Weile so sein. Ab und an wäre ich lieber zu Hause und würde im Schatten liegen. Nicht, dass du nicht bequem bist Kir, aber nichts tun, dass wäre auch einmal schön. Nichts tun also, wieso nicht, Ein Gedanke zuckte durch meinen Kopf und ich blieb stehen, sah die beiden an und lächelte im Schein der Sonne. Ok dann lasst uns heute ein wenig entspannen. Wir sind im Wald, in der Nähe schien ein Bach zu verlaufen, lasst uns dorthin gehen und das Wetter genießen. ich konnte nie einschätzen ob es kalt oder warm war, mein Anzug sorgte immer zu für ein Optimum, aber da die anderen beiden nicht klagten, schien es in Ordnung zu sein. Also ging ich los und suchte den Bach, um uns einen ruhigen Tag mit Bonbons zu bescheren.





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BeitragThema: Re: Akigawa Benihime [Mizukage][Kirigakure]   Mi Dez 30, 2015 7:15 am

Nach durchlesen und toll finden

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Akigawa Benihime [Mizukage][Kirigakure]
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