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 [Demon of the Sand][Sunagakure no Sato] Takeo [Fertig]

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Takeo

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BeitragThema: [Demon of the Sand][Sunagakure no Sato] Takeo [Fertig]   So Jan 17, 2016 11:06 am


Takeo


History isn't written by historians, it's written by those who win wars. That's what I live for: to write history, not to be written about by someone else


» Basisinformationen




Aussehen:
Eckdaten:
Größe: 2 Meter (2,10 Meter bis zu den Ohrspitzen, wenn aufgerichtet)
Gewicht: 115 Kilo
Fellfarbe: Schwarz mit weißen Highlights
Augenfarbe: Golden

Ein Blickfang, wie es in Sunagakure no Sato kaum einen Zweiten gibt. Größer als selbst der Kazekage, stellt dieser auf zwei Beinen wandelnde Wolkenpanther nahezu jeden Menschen, der ihm je begegnet ist, in den Schatten. Dazu ein Körper, der wirkt als hätte ein Großmeister in der Kunst der Bildhauerei zu Hammer und Meißel gegriffen. Perfekt proportionierte Muskeln zeichnen sich deutlich an ihm ab, lassen andere schon auf den ersten Blick erahnen, dass er nicht wenig Zeit damit verbracht hat, zu trainieren. Samtenes Fell zieht sich über diesen, so schwarz wie die Nacht und an nur wenigen Stellen durch schneeweiße Muster und Formen unterbrochen. Ein klares Zeichen dafür, dass er nicht zur schnöden Gattung der Panther gehört, sondern zur erhabenen Rasse der Wolkenpanther. Eben jener meisterhaften Krieger, die sich nicht selten damit rühmen, ganze Kriege im Alleingang gewinnen zu können und der mächtigste aller Kuchiyosestämme zu sein. Bei Takeo sind es zum einen die Augenbrauen, die in besagtem Weiß hervorstechen, sowie einige Streifen auf seinem Rücken, die im ersten Augenblick an die eines Tigers erinnern.

Das Gesicht des Kriegers scheint, wie auch der Rest seines Körpers, aus Stein gemeißelt. Harte Konturen lassen ihn stets ernst und bedrohlich wirken und erinnern nur entfernt an das einer verspielten Hauskatze. Er ist ein Jäger, ein Raubtier und das sieht man deutlich. Kurz unterhalb seiner goldfarbenen Augen, mit ihren für Katzen typischen, schlitzförmigen Pupillen, finden sich auf beiden Wangen je zwei Tatoos in Form von Linien. Diese symbolisieren seinen Rang im Stamm der Wolkenpanther und weißen ihn als einen ihrer stärksten Krieger aus.

Im Bezug auf Kleidung ist Takeo vergleichsweise unspektakulär anzusehen. Er trägt meist weite Hosen aus hochwertigem, ungefärbtem Leinenstoff. Diese wird durch eine breite, weiße Schärpe aus Seide sowie einem purpurroten Kampfrock ergänzt. An den Handgelenken trägt Takeo meist einfache Armschoner aus dunkelbraunem, schlammfarbigem Leinenstoff. Diese dienen entweder als Schweißband, oder um unter ihnen kleine Ausrüstungsgegenstände zu verbergen.
Als letztes wären da noch seine Schienbeinpanzer. Diese Trägt er stets über der Hose und verhindert so, dass diese sich an niedrichen Sträuchern oder Ähnlichem verfängt. Schuhe trägt der Wolkenpanther aus Prinzip nicht.

Aus Missionen wird dieser Look noch durch einen schwarzen Brustpanzer aus Titan ergänzt, dessen Ränder und Kanten durch purpurrote Highlights hervorgehoben werden. Die Schulterteile des Panzers, so man sie denn überhaupt als Teil dessen bezeichnen kann, scheinen aus einer Art von weißem Pelz zu bestehen und dienen mehr als alles andere einem dekorativen Zweck.

Name:
Der Name des vergleichsweise jungen Kriegers ist Takeo. Nachnamen wie bei Menschen sucht man im Stamm der Wolkenpanther vergeblich.

Geschlecht:
Männlich.

Alter:
27 Jahre alt

Geburtsort:
Geboren wurde Takeo im Reich der Wolkenpanther-Kuchiyose

Aufenthaltsort/Wohnort:
Sunagakure no Sato, Kaze no Kuni

Rang:
Demon of the Sand

Familie:
Im Grunde ist der ganze Stamm der Wolkenpanther die Familie Takeos. Zwar nicht immer durch Blut unter einander verwandt, stehen sie sich doch immer zur Seite wenn es mal brenzlig wird. Der Übersicht halber werden an dieser Stelle jedoch nur die Eltern Takeos gelistet.

Name: Hiroshi
Status: Lebendig
Rang: Krieger, oberster Heerführer der Wolkenpanther
Weitere Infos: Der Vater Takeos und einer der erfahrensten Krieger des Stammes. Geboren während des letzten großen Krieges zwischen den Wolkenpanthern und Sonnenlöwen hat er sich schnell einen Namen als Taktiker und Kommandant machen können, so dass er sehr schnell in den Ränden des Militärs aufstieg. Er war Takeo während dessen Jugend ein guter, wenngleich strenger Vater.

Name: Hana
Status: Lebendig
Rang: Heilerin
Weitere Infos: Eine seltene Schönheit unter den Wolkenpanthern, hat Hana das Herz von Hiroshi erobert, als sich diese nach einer gewonnenen Schlacht um dessen Verletzungen kümmerte. Als eine erstklassige Heilerin und erfahrene Ersthelferin auf dem Schlachtfeld hat die Mutter Takeos versucht, ihn vom Weg des Kriegers abzubringen, jedoch letztendlich klein bei gegeben.

Clan:
Takeo gehört keinem Clan an.




» Charakterdaten



Persönlichkeit:
Will man das Wesen des jungen Kriegers, Takeos Charakter auf einfache Weise, die nahezu jedem verständlich ist beschreiben, so genügt ein einzelnes Wort: Samurai. Takeo lebt nach den Regeln des Bushido, dem Weg des Kriegers: Loyalität zählt zu seinen herausragenden Charakterzügen. Seinen Freunden gegenüber ist er sehr loyal, insbesondere dann, wenn er bereits mit ihnen in den Kampf gezogen ist und Verrat an eben jenen - oder überhaupt irgendwem - käme ihm niemals in den Sinn. Seine Courage ist unter den Wolkenpanthern geradezu legendär und auch in Sunagakure no Sato hat sich bei denen, die ihn bereits im Kampf gesehen haben, herumgesprochen das dieser meisterliche Schwertkämpfer keine Angst zu kennen scheint. Die respektvolle Art, mit der er seine Gegenüber behandelt - ob nun Gesprächspartner, Freunde, Feinde oder Fremde - sorgt zwar ab und an bei eben jenen für Irritationen, doch kümmert ihn dies nicht allzu sehr. So wie er anderen Respekt zollt, erwartet er auch, dass andere ihm diesen zollen und schreckt selten davor zurück, sie auf ihr unhöfliches Verhalten hinzuweisen, sollten sie seine Erwartungen nicht erfüllen, was uns zu einem weiteren Charakterzug Takeos bringt: er ist ehrlich. so wie ihm der Verrat nie in den Sinn kommen würde, so ist ihm auch das Lügen zu wieder, würde er damit doch nicht nur seine Ehre, sondern auch die Ehre seines Clans, dem Stamm der Wolkenpanther und seiner Vorfahren unwiderruflich besudeln. Man erkennt also, auch Ehre ist ihm wichtig. Die seine ebenso wie die der Person, unter der er zu dienen gelobte. Takeos Ehrbewusstsein ist sehr stark ausgeprägt, doch während er in seiner Jugend noch wegen jeder Schmähung dieser, ob beabsichtigt oder nicht, zornig denjenigen zur Rede stellte, der es wagte ihn in solch schlechtes Licht zu stellen, hat er sich mit zunehmendem Alter eine sehr gute Selbstkontrolle antrainiert, so dass er über kleinere Fauxpas anderer Leute gutmütig hinwegsehen kann. Ein letzter Punkt, der in Sachen Persönlichkeit noch erwähnt werden sollte, ist seine Rechtschaffenheit. Sollte jemand vor ihm ein Verbrechen begehen, so wird er diese Person ihrer gerechten Strafe zuführen, wie auch immer diese aussehen mag.

Auftreten:
Das Auftreten Takeos entspricht seiner Persönlichkeit. Als Samurai mit Leib und Seele wird man ihn so zum Beispiel niemals prahlend in der Menge finden, betrachtet er derlei Verhalten doch als seiner unwürdig. Tatsächlich tritt er sogar verhältnismäßig bescheiden auf. Hiermit ist jedoch nicht seine Kleidung oder dergleichen gemeint, sondern die Art und Weise, mit der er an andere behandelt. Stets höflich, zuvorkommend und nie von oben herab zollt er jedem Respekt, ganz anders als man es von einem hochdekorierten Krieger und Abgesandten erwarten würde, sind diese doch im Regelfall alles andere als Zuvorkommend, Respektvoll oder Bescheiden sofern sie es nicht gerade mit politisch Gleichgestellten zu tun haben. Doch Takeo ist nun mal kein 0815-Schnösel. Er lebt sein Leben streng nach den Regeln des Bushido, dem Weg des Kriegers und gehört deshalb vermutlich mit zu den diszipliniertesten Bewohnern des Wüstendorfes.

Sollte er sich einmal dazu entscheiden, seinen üblichen Tagesablauf zu unterbrechen um z.B. mit Freunden und Kameraden zu feiern, so ist er meist der vernünftige Gentleman, der dafür sorgt, dass niemand zu sehr über die Stränge schlägt, während er selbst sich eher bedeckt hält. Dies heißt nicht, dass er nicht weiß wie man entspannt, ganz im Gegenteil: doch hat bei ihm Feiern und entspannen nicht zwangsweise etwas mit übermäßigem Alkoholkonsum oder rüpelhaftem Verhalten zu tun. Während andere sich an der Bar betrinken, ist er der ruhige Typ im Anzug, der mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen Darts oder Billard spielt.

Im Kampf ist Takeo ein, aus Ermanglung passenderer Worte, Held wie er im Buche steht. Furchtlos, Erbarmungslos und sehr methodisch zollt er seinen Gegnern den ihnen gebührenden Respekt, in dem er sie nicht unterschätzt und ihnen daher, sofern möglich, einen schnellen und ehrenvollen Tod gewährt.

Vorlieben:
Was seine Vorlieben angeht, so ist Takeo im Grunde recht simpel. Er isst gern gut zubereitete Speisen. Diese müssen nicht extravagant oder mit seltenen Zutaten zubereitet sein, um ihm zu schmecken, sie müssen schlicht und einfach gut gekocht sein. Nach einer solchen Mahlzeit streift er gern auf ausgedehnten Spaziergängen umher oder hält ein kleines Verdauungsschläfchen, eben ganz der große Kater. In seiner Freizeit meditiert der Samurai recht gern und hat hierfür eine ruhige Atmosphäre am liebsten. Meditiert oder trainiert er nicht, so wird man ihn meist irgend ein Geschicklichkeitsspiel spielen sehen, wie etwa Darts, Billard oder auch Kendama. Generell gehört er zu der Sorte, die den Frieden liebt, sich jedoch stets für den Krieg rüstet, da dieser in seiner Welt nie allzu weit entfernt ist.

Abneigungen:
Verräter und Verbrecher, Diebe und Mörder. Alle jene, die das Gesetz brechen werden von Takeo verachtet. Gewiss, es mag Umstände geben die derlei Dinge rechtfertigen, doch haben die meisten Gesetzlosen keinen guten Grund dafür. Der Konsum von Tabak in jedweder Form ist ihm ebenfalls zu wieder. Es stinkt, macht Krank und ist generell nichts, das man fördern sollte. Würde es nach Takeo gehen, wären derlei Dinge längst verboten. Hektische Personen sind ebenfalls etwas, mit dem Takeo sich nicht anfreunden kann. Nicht immer muss alles in Sekunden erledigt sein, denn gerade  die schönen Augenblicke des Lebens sind meist viel zu kurz.

Besonderheiten:
In der zweiten Form des Juin verändert sich das Aussehen Takeos recht drastisch. Sein Fell wird sehr viel dunkler und struppiger, ihm wächst eine wilde, lange Mähne die ihm über den Rücken hinab fällt. Auf seiner Stirn verfärbt sich sein Fell in der Form eines gewissen Zeichens weiß, während sich auf seinem ganzen Körper weiße Streifen, denen eines Tigers nicht unähnlich, ausbreiten. Seine Augen verfärben sich darüber hinaus vom üblichen Gold zu einem kräftigen Azurblau. Man könnte sagen, dass die Färbung seines Fells in dieser Form der eines weißen Tigers entspricht, nur das die Farben sich ins Negativ umgekehrt haben und sich eine wilde Mähne hinzugesellt.


» Fähigkeitsdaten



Chakraelement:
Takeo verfügt über die Elemente Katon und Futon

Stärken:
Als Samurai mit Herz und Seele hat Takeo schon in frühen Jahren damit begonnen, seinen Körper zu trainieren, so dass dieser nun bis an die Grenzen des Möglichen getrieben wurde. In Sachen Körperkraft, Kondition, Konstitution, Geschick und Schnelligkeit, im Grunde in allen körperlichen Attributen gibt es nur sehr wenige Personen, die mit ihm mithalten können. Damit ist es jedoch noch lange nicht vorbei, denn was wäre in Samurai ohne sein Schwert? Und so ist es nicht allzu verwunderlich, dass auch Takeo im Umgang mit Schwertern ein wahrer Meister ist und es wohl vom reinen Können her mit so ziemlich jedem aufnehmen kann. Um diese Fähigkeiten zu ergänzen hat Takeo die Kontrolle seines eigenen Chakras antrainiert und ist in diesem Bereich inzwischen auch sehr gut. Zwar kommt er nicht an solch legendäre Figuren wie Tsunade heran, doch reicht es für seine Zwecke voll und ganz. Man könnte sagen, dass er auf einem Level angekommen ist, dass es ihm erlaubt, stets die optimale Menge an Chakra für Jutsu einzusetzen. Nie zu viel, nie zu wenig. Seine Defensive gegen Genjutsu ist ebenfalls sehr beachtlich und erlaubt es ihm, selbst hochrangige Techniken als solche zu erkennen und aufzulösen.
Da Takeo ein Wolkenpanther ist, verfügt er auch über deren besondere Fähigkeit und kann so seine körperlichen Attribute noch etwas weiter steigern. Eine Fähigkeit, die gerade in Kombination mit dem Juin, dass ihm nach Aufnahme in die Sondereinheit von Sunagakure no Sato verliehen wurde, für Gegner mehr als unangenehm werden kann.

Die kurze Zusammenfassung:
Spoiler:
 

Mittelfeld:
Takeo hat sich am Rande seines Trainings auch etwas mit Taijutsu beschäftigt. Nicht allzu viel, aber doch regelmäßig genug, als dass die Disziplin für ihn nicht zur Schwäche wurde und er sich auch ohne seine Schwerter zu verteidigen weiß. Gerade mit seinen Krallen kann er dank diesem Training für den Gegner äußerst schmerzhafte Wunden reißen.

Schwächen:
Schwächen gibt es natürlich auch so einige, die man bei Takeo nennen muss. So ist er zwar ein Meister mit dem Schwert, kann dafür jedoch mit anderen Waffen jeglicher Art kein bisschen umgehen. Vergesst Pfeil und Bogen, selbst mit Kunai hat er seine Probleme. Ähnlich verhält es sich mit Nin -und Genjutsu. Gegen letztere kann er sich zwar gut verteidigen, doch das Anwenden kommt so überhaupt nicht in Frage. Zu diesen doch bereits recht beachtlichen Schwächen gesellt sich ein denkbar kleiner Chakrapool. Wäre seine Kontrolle nicht so gut, so würde er wohl selbst in kürzeren Kämpfen in Schwierigkeiten geraten, weshalb er sich sehr gut überlegen muss, wann er kostspielige Jutsu anwendet. Das Formen von Fingerzeichen ist eine Kunst, die Takeo nie erlernt hat. Er kann es schlicht und simpel nicht und muss daher bei all seinen Techniken auf reine Chakrakontrolle zurückgreifen - was komplexere Jutsu und deren Anwendung für ihn unmöglich macht. In Sachen Taktik ist er auch nicht gerade ein Vorzeigemodell. Im Kampf verlässt er sich rein auf seine Instinkte, auf sein Bauchgefühl und das, was ihm seine Erfahrung sagt. Lang ausgearbeitete Taktiken könnten ihm sicher so manches erleichtern, doch hat er hierfür einfach keine Begabung.
Aufgrund all dieser Einschränkungen sowie seines Trainings ist es Takeo daher auch nicht möglich, auf größerer Distanz zu kämpfen. Als Schwertkämpfer muss er an den Gegner heran. Sicherlich gibt es viele Shinobi und Samurai, die sich die ein oder andere Option für den Kampf auf Reichweite offen halten, doch gehört Takeo nicht zu diesen.
Ein letzter Punkt, der aus der Sicht Takeos zwar keine Schwäche darstellt, aber ganz klar eine ist, ist sein Stolz. Er würde sich nie dazu herablassen, Gegner unehrenhaft aus dem Hinterhalt zu attackieren, auch wenn ihm dies einen entscheidenden Vorteil verschaffen könnte. Nein, Takeo stürzt sich lieber laut brüllend in die Schlacht, um seine Gegner so in Angst und Schrecken zu versetzen.

Die kurze Zusammenfassung:
Spoiler:
 

Inventar:
Die Absolute Grundausrüstung Takeos besteht aus seinem Brustpanzer, den Beinschienen und seinen drei Schwertern.

Der Brustpanzer besteht aus einem Gemisch aus Carbonfasern und Titan, was ihn sehr leicht, aber im selben Moment auch sehr widerstandsfähig macht. Simple Waffen wie z.B. Kunai oder Shuriken haben keine Chance, diese zu durchdringen und auch reguläre Schwerthiebe gleiten einfach so an ihm ab. Damit Takeo selbst in seinen Bewegungen jedoch nicht eingeschränkt wird, bedeckt er lediglich seinen Oberkörper, so dass die Bauchgegend gänzlich ungeschützt ist. Der Panzer ist darüber hinaus Feuerfest und wiegt insgesamt etwa 3 Kilo.
Die Beinschienen sind aus demselben Material wie der Brustpanzer gefertigt und wiegen jeweils ungefähr ein Kilo.

Kommen wir zu den Waffen. Streng genommen handelt es sich weder bei den zwei Wakizashi, noch beim Dai-Katana das Takeo bei sich führt, um besondere Gegenstände. Es sind schlicht und simpel drei sehr gut gefertigte, chakraleitende Waffen höchster Güteklasse, so wie sie im Grunde jder Schinobi erwerben kann, wenn er das Geld dafür hat.

Die Klingen der beiden kleineren Wakizashi sind jeweils 70cm lang, weisen mit eine Gesamtlänge von 90cm auf und wiegen etwa ein Kilo.

Die Klinge des Dai-Katana misst eine Länge von 1,4 Metern, während das Schwert eine Gesamtlänge von 1,8 Metern aufweisst. Das Gewicht der Klinge beträgt ca. 3 Kilo.

Spezialausbildung:
Juin - Cursed Seal of the Body
Takeo wurde, seines Ranges gemäß, mit dem Juin versehen als er in die Sondereinheit von Sunagakure no Sato aufgenommen wurde.. Es hat mehrere Jahre gedauert, doch hat er das Nutzen des Juin inzwischen vollständig gemeistert und ist nun dazu in der Lage, sowohl die Stufe 1 wie auch Stufe 2 der Fähigkeit zu nutzen. In der ersten Form erhöht es die Kondition Takeos, während in der zweiten Form Kraft und Geschwindigkeit entsprechend verstärkt werden.






» Datenbank




Ziele:
Das derzeitige Ziel Takeos ist es, einen würdigen Partner für die Kuchiyose der Wolkenpanther zu finden, dem Stamm dem er selbst auch angehört. Darüber hinaus ist es sein selbsterklärtes Ziel, zum größten Krieger in der Welt der Shinobi und, viel wichtiger, aller Kuchiyosestämme zu werden.

Biographie:

  • 00 Jahre: Geburt
  • 03 Jahre: Trainingsbeginn mit Fokus auf Ausdauer und Konstitution
  • 05 Jahre: Kraft -und Geschwindigkeitstraining beginnt
  • 07 Jahre: Training im Schwertkampf beginnt
  • 09 Jahre: Grundtraining gilt als abgeschlossen, fortgeschrittenes Training beginnt
  • 11 Jahre: Fortgeschrittenes Training gilt als abgeschlossen, wird im Krieg gegen die Sonnenlöwen, einem verfeindeten Kuchiyosestamm auf Mission geschickt
  • 13 Jahre: Hat Volljährigkeit erreicht, wird als fester Teil der Streitkräfte offiziell eingezogen, erhält den Rang des Soldaten
  • 14 Jahre: Führt mehrere Missionen gegen die Sonnenlöwen erfolgreich durch, erhält diverse Auszeichnungen, wird in den Rang des Truppenführers befördert
  • 16 Jahre: Hat in den vergangenen Jahren mit seiner Truppe maßgebliche Erfolge erzielt, wird in den Rang des Kriegers befördert
  • 17 Jahre: Ein Friedensvertrag zwischen Wolkenpanthern und Sonnenlöwen wird ausgehandelt, die Wolkenpanther halten zum ersten Mal seit Kriegsbeginn vor 20 Jahren das eigentlich alle zwei Jahre stattfindende Turnier der Streitkräfte ab, um die Rangordnung in Sachen Kampfkraft zu ermitteln. Takeo geht als Sieger hervor
  • 18 Jahre: Die Wolkenpanther brechen den Friedensvertrag und unterwerfen die Sonnenlöwen, nachdem diese mehrere Spione ins Reich der Wolkenpanther gesendet hatten. Die Sonnenlöwen werden in mehreren Schlachten vernichtend geschlagen, so dass eine weitere Existenz ohne externe Hilfe nicht gesichert werden kann. Die Wolkenpanther zeigen sich gnädig und sehen von einer vollkommenen Vernichtung des rivalisierenden Stammes ab, stellen diese doch keine Gefahr mehr da. Takeo kehrt als hochdekorierter Elitekrieger des Stammes heim, trainiert während des Andauernden Friedens weiter
  • 19 Jahre: Takeo wird als Kundschafter in die Welt der Shinobi gesendet, um einen würdigen Vertragspartner ausfindig zu machen. Ihm werden die speziellen Anforderungen der Stammesältesten genannt. Takeo erreicht Sunagakure no Sato und nimmt Verhandlungen mit dem dortigen Kage, Ito Goro auf
  • 20 Jahre: Takeo ist inzwischen Teil der Streitkräfte Sunas und wird vom Kage nach einigen Wochen Kennenlernphase als eine Art Jounin eingesetzt und im Krieg zur Unterstützung der Truppen an die Front geschickt
  • 21 Jahre: Wurde inzwischen zum Demon of the Sand befördert, nachdem er sich im Krieg bewiesen hat und einige Großtaten vollbrachte
  • 22 Jahre: Takeo hat kurz vor Kriegsende an einigen entscheidenden Schlachten teilgenommen und sich so einen gewissen Ruf erarbeitet. Nach Ende der Kriegshandlungen wird er vom Kazekage als Lehrmeister in Sachen Schwertkampf für hochrangige Shinobi des Dorfes eingesetzt, da diesem vorzeitig nichts besseres einfällt
  • 24 Jahre: Nach seiner Tätig als Lehrmeister wird Takeo vermehrt auf Eskort -und Patrullien-Missionen geschickt. Das Ausbilden von Genin wird ihm nicht auferlegt, obwohl er mehrmals darum bittet. Da sich selbst Jounin über seine strengen Trainingsmethoden beklagten, will man ihn als Lehrer von Kindern fernhalten
  • 26 Jahre: Takeo wird als Bodyguard eines Diplomaten nach Konohagakure no Sato geschickt und verbringt dort einige Monate in der dortigen Botschaft, ehe er nach Sunagakure no Sato zurückkehrt
  • 27 Jahre: RPG-Start




Multiaccount:
EA

Avatarperson:
Shining Hearts - Gadem

Schreibprobe:
Es war eine ruhige Nacht in Sunagakure no Sato. Nur das gelegentliche, dumpfe Dröhnen der Schritte der riesigen Schildkröte, auf deren Rücken das Dorf durch die Wüste getragen wurde, unterbrach die Stille. Ein Schatten huschte durch die Nacht, ungesehen und ungehört. Rasch sprang er von Dach zu Dach, vom Herzen des Dorfes fort, in Richtung der Randgebiete. Beinahe hatte er sie erreicht, als er kurz innehielt. Er schien sich umzusehen, warf einen nervösen Blick über die Schulter als er weiterrannte. Eine leichte Windböe wirbelte etwas Sand auf, wehte etwas Papier über die Straßen. Und hoch oben im Himmel zog die Wolke, die den Mond verdeckt hatte langsam weiter.
Nicht lange und das silbrige Licht erhellte die Umgebung recht gut. Der Schatten hielt auf dem Dach eines heruntergekommen wirkenden Hauses inne, sah sich um und sprang hinein in eine kleine Seitengasse. Erst als er den Straßenboden erreichte, atmete er auf und zog sich die Maske vom Gesicht. Ein junger Mann kam zum Vorschein, etwa Mitte Anfang bis Zwanzig. Braune Haare, helle Haut und seltsam grüne Augen.
Der Maske sowie seiner schwarzen, eng anliegenden Jacke entledigte er sich, indem er sie in einen Beutel packte, den er hinter ein paar losen Steinen im Mauerwerk des Hauses versteckte. Dann trat er an eine Tür heran, griff nach dem Knauf und öffnete sie.
Im ersten Augenblick schien alles in Ordnung. Die Tür öffnete sich geräuschlos, so als hätte man ihre Scharniere gründlich geölt. Der Mann erlaubte sich ein selbstzufriedenes Lächeln. Seine Mission war ein Erfolg. Wenn er erst aus diesem Dorf verschwinden konnte-!
Ein silberner Lichtblitz durchzuckte die Nacht. Die Augen des Mannes wurden groß, wirkten überrascht. Dann fiel er leblos zurück in die Gasse. Als er mit dem Hinterkopf gegen die Steinmauer stieß, löste sich sein Kopf samt Hals mit einem schmatzenden Geräusch vom Rest des Körpers, ehe eine Blutfontäne das Mauerwerk rot färbte.
Takeo trat aus dem Hauseingang heraus, beugte sich zur Leiche des Spions herunter und riss einen fetzen aus seinem Hemd, mit dem er die Klinge seines Wakizashis säuberte, ehe er jenes wieder in dessen Scheide verstaute. Den blutigen Lappen ließ er auf den Kopf des Mannes fallen, verdeckte so sein Gesicht. Mit einer Hand eine Geste formend gab er den anderen Shinobi des Dorfes zu verstehen, dass diese sich um die Aufräumarbeiten kümmern sollten. Mit einem Satz verschwand er aus deren Blickfeld und war nur noch als Schatten vor dem hell leuchtenden Mond zu erkennen, der sich rasch in Richtung des Kagegebäudes bewegte. Goro würde einen direkten Report wollen...




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BeitragThema: Re: [Demon of the Sand][Sunagakure no Sato] Takeo [Fertig]   Do Jan 21, 2016 1:34 am

Der Charakter ist fertig und zur Bewertung freigegeben
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Miyamoto Yasuo

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BeitragThema: Re: [Demon of the Sand][Sunagakure no Sato] Takeo [Fertig]   Do Jan 21, 2016 4:25 am

Moinsen

Ist nichtmehr viel mit dem lustigen Kerlchen^^
Bei der Biographie ist mir was aufgefallen. Goro wurde vor 8 Jahren Kage, dein Charakter ist zu ihm vor 9 Jahren gekommen. Das bedarf noch einer Änderung.
Ich denke mal alles weitere ist mit Goro abgesprochen. Es würde mich sehr wundern wenn das nicht so wäre xD

Ansonsten, wenn du das noch änderst gibts das Angenommen.

_________________
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Miyamoto Yasuo

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BeitragThema: Re: [Demon of the Sand][Sunagakure no Sato] Takeo [Fertig]   Do Jan 21, 2016 5:11 am

So, per Skype wurde es abgeklärt und deswegen das erste Angaynommen

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BeitragThema: Re: [Demon of the Sand][Sunagakure no Sato] Takeo [Fertig]   Sa Jan 23, 2016 1:35 am

Hab ebenfalls nichts weiter gefunden


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