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 Wohnhaus der Mizukage

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Akigawa Benihime
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BeitragThema: Wohnhaus der Mizukage   So Jan 10, 2016 9:43 am



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Akigawa Benihime
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BeitragThema: Re: Wohnhaus der Mizukage   Di Jan 12, 2016 3:28 am

First Post

Helias gesandte auf Erden träumte nicht, sie schlief nicht einmal wirklich – das behauptete Benihime zumindest steif und fest- sie schwebte in ihren Träumen über allem, über der Welt und löste den Geist von ihrem Körper um einige Stunden lang frei zu sein von der fesselnden Schwere der Menschheit. In diesem Traum war ihr Geist farblos, formlos und er wachte über ihren Körper, sah wie sie schlief, den Arm um ihre Tochter schlang und den Kopf auf Yasuos Arm ablegte. Es war ein friedliches Bild der Mizukage, eine friedliche junge Frau, zarte wie noch in den Blüten ihrer Jahre. Kein Alter lag in ihren Zügen, keine Schwere in ihren Gliedern und dennoch sagte sie zu oft sie fühle sich alt und träge, auch wenn sie nichts einbüßen musste über diese hundert Jahre. Keiner würde es wohl verstehen wie man das Leben noch immer lebte, wie man noch immer aufstand, wie man all dies überlebt hatte. Der Tod der Familie, der Tod ihres Vaters, nur ihre Mutter war geblieben, die ihr noch immer so fremd war. Alleine, ja sie war alleine gewesen und das Jahr für Jahr. Ihr Körper krümmte sich leicht zusammen als hätte sie einen bösen Gedanken gehabt, doch sie träumte nicht sie schwebte und sie spürte keinen Schmerz der Welt. Die kleine Frau drückte sich enger an ihre Tochter die sie bald überragen würde und rutschte dabei über den Arm ihres liebsten. Ganz sacht regte sich Chiyo in den Armen ihrer Mutter und schlug die Augen auf,  strecket sich zwischen ihren Eltern die ihre Wärme spendete. Kaum war das Mädchen wach schlug auch Benihime die Augen auf und lächelte Chiyo an. Guten Morgen Chiyo-chan, summte sie friedlich und blickte ihre einzige Tochter an. Guten Morgen Oka-san. Müde rieben sie sich beide die Augen in einer nahezu identische Geste und strichen sich das helle Haar zurück. Kaum eines ihrer Kinder schlug charakterlich nach ihr. Ihr ältester war zwar strebsam, aber er interessierte sich nicht für Medizin. Ruhig und beherrscht war er, eher der ruhige und durchdachte. Ame war da ganz ähnlich und sie wusste nicht woher dieses ruhige Gen kam, denn ihr Vater war nie so gewesen. Ihr jüngster Sohn interessierte sich zwar für Kräuter und Pflanzen, aber er bekam meist einfach keinen Ton heraus. Immerhin war Chiyo lebendig, wenn auch durch Yasuo seit seiner Rückkehr etwas verwöhnt. Immerhin bekam sie den Mund auf, auch wenn sie weniger mit dem Schwert arbeiten sollte. Aber das konnte sie dem Mädchen irgendwie nicht ausreden, so sehr sie sich auch Mühe gab. Während Chiyo sich streckte und die Decke vollkommen in Beschlag nahm sah sie zu dem schlafenden Yasuo auf dem Dach. Es gab tage da fragte sie sich warum sie ein Bett hatten, eine so große Wohnung in der sie alle Platz hatten, wenn sie doch so oder sie hier oben schliefen. Heute hatte es immerhin nicht geregnet, die Tage an denen sie durchweicht aufwachte waren wirklich  unzählig genug. Vielleicht hatte sie deswegen begonnen sich immer etwas dicker anzuziehen, wenn sie hier oben schlief, ohne ihre Anzüge war sie viel zu anfällig für Wärme und Kälte. Ihre Augen wanderten wieder zu Chiyo, die über Papa hinfort kletterte und breit grinste. Wo willst du hin Chiyo-chan? Nur ins Bad, log die jüngere Akigawa und huschte vom Dach hinab in das Wohnhaus. Beni seufzte hörbar auf und rutschte dann wieder zu Yasuo um noch einen Moment neben ihm liegen zu bleiben. Sie fühlte sich so sicher, wenn er neben ihr Lag, ihr Herz schlug dann immer ein wenig schneller und sie schien sich ganz in seiner Umarmung verstecken zu können. Er war ihre Wärme, ihr sichere Hafen, seitdem er zurück aus dem Krieg war beobachtete sie ihn gerne, auch wenn er es nicht immer gewusst hatte. Schon damals hatte sie ihn gemocht, nicht als er kindisch zu ihr gekommen war, damals als er ein Mann gewesen war. Ob er die kleine Mizukage auch als Gegnerin im Wetttrinken genommen hätte wusste sie nicht, aber ihr Pseudonym hatte er ernst genommen, sonst wären sie sich wohl nie so nahe gekommen. Schmunzelnd vergrub sie sich an der Brust des Schwertmeisters, während es ein weniger wärmer wurde. Der Pulli und seine Wärme waren alles was sie zum Schlafen brachte, Chiyo konnte sie ohnehin nicht vom training abhalten, also genoss sie das bisschen Zeit mit ihm.

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Miyamoto Yasuo

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BeitragThema: Re: Wohnhaus der Mizukage   Do Jan 14, 2016 2:13 am

war Yasupo ein Träumer? Natürlich! Alle großartigen Helden sind Träumer. Und auch Yasuo hat in seinem Leben viel geträumt und viel erlebt. Damals hatte er geträumt der stärkste unter dem Himmel zu sein, heute immernoch. Damals träumte er von schönen Frauen, dieser Traum hatte sich nun auch erfüllt. In Yasuos Geschichte wurden viele Absätze und Punkte geschrieben. Viele Kapitel und Bände. Er wurde erzogen, hatte seine Brüder bekämpft. Er wurde wild ungestüm, musste seinen eigenen Bruder erschlagen und von seinem älteren lernen. Er hatte die Aspekte der wilden Brutalität und der ruhigen Gelassenheit in sich aufgenommen und hatte das perfekte Gleichgewicht erreicht. Jetzt war eben Yasuo. Er mochte Ehre nicht, aber verstand sie. Er war diszipliniert, aber sein eigener Herrscher. Yasuo ließ sich ungerne von Leuten sagen was er tun musste und nun leitete er ein eigenes Dojo und war der Stecher der Mizukage - er hatte wirklich keine Obrigkeiten mehr. Nachdem er seine Brüder erschlug, lernte er seine Schwerter zu kontrollieren und war nun Wind, Wasser und Blitz zugleich. Regen, Sturm und Donner. Yasuo hatte sein Ziel erreicht und er hatte seinen Vater sterben gewesen. Was jetzt nurnoch geschrieben wird geht gegen das Ende. Yasuo's Geschichte wird irgendwann aufhören. Immerhin haben Ninja und Samurai keine hohe Lebenserwartung, vorallem im Krieg. Das musste man dazu auch noch bedenken. So war Yasuo froh um jeden Tag den er noch leben konnte und so würde er auch weitermachen, bis er irgendwann sein Ende finden würde und Beni ihn sterben sah - was so oder so passieren würde. Yasuo wachte langsam auf und blinzelte mit den Augen herum. Chiyo sah er gerade noch nach unten gehen, Beni kuschelte sich an ihn. Tja. Er würde irgendwann sterben und sie würde leben. Ehrlich gesagt mochte Yasuo diese Langlebigkeitsjutsu überhaupt nicht. Der Tod war ein natürlicher Teil des Lebens, er gehörte einfach dazu. Er schafft Platz für neues und öffnet der Welt besseres. Beni's Jutsu zerstörte dies komplett. Aber Yasuo akzeptierte sie sowieso. Er wusste, er würde irgendwann abtreten und er wusste, dass er ihr Jutsu niemals annehmen würde. Sie würde ihn sterben sehen und das sei Strafe genug, so seine Gedanken.
Yasuo nahm seine Hand und streichelte langsam über Beni's Kopf. Bis es aber zu seinem unwillkürlichen Ende kam, wollte er die Zeit noch genießen die er hatte. Beni's Gefühle und ihren Körper. Dieser ewig junge Körper und diese vielen Veränderungen hatten schon ein paar Vorteile. Natürlich liebte Yasuo sie auch - aber das war doch trotzdem ein zu großer Vorteil, als das man ihn nicht erwähnen sollte.
Yasuo fuhr durch ihre Haare und berührte ihr Gesicht. Als sie zu ihm blickte, meinte er nur lächelnd Guten Morgen, Liebes. Na, gut geschlafen, oder schwitzt du wie ein Schwein unter dem Zeug? sagte er und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Yasuo war da etwas ressistenter als Beni. Er hielt Wind und Wetter gut aus. Vorallem weil er den Sturm wenn dann selbst erzeugte.

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Akigawa Benihime
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BeitragThema: Re: Wohnhaus der Mizukage   Di Jan 19, 2016 4:10 am

Kaum merklich zuckte Benihime zusammen, als sie eine große Hand auf ihrem Kopf spürte, die sanft begann sie zu streicheln. Nach dem ersten winzigen Schock zog sich jedoch wohlige Wärme durch ihren Körper. Yasuo war wach und er gab ihr alleine mit dieser kleinen Geste ein Gefühl von unendlicher Sicherheit. So alt und mächtig sie auch war, nie würde sie ohne Zuneigung, liebe und Zärtlichkeit leben können. Die Kurozawa war einfach mit zu viel Feuer auf die Welt gekommen, liebte es zu sehr Nähe zu bekommen, Aufmerksamkeit zu erhaschend jedem zu zeigen das sie alles Weert war was man für sie tat. Immerhin war sie klug, jung hübsch und mächtig. Was davon am emisten anzog lag wohl immer an der Person die man fragte, aber es waren vier faktoren die ihr immer und immer wieder halfen. Das einige Angst vor ihrer Jugend hatten ignorierte sie gekonnt, immerhin hatte sie dieses Dorf durch den Krieg geführt, Stärke beweisen, bis der Pakt gegen sie geschmiedet worden war. Alle hatten sie Angst vor einer allwissenden Frau, welche Benihime nicht einmal war. Sie wollte es einfach nur immer besser wissen und gab sich die größte Mühe alle anderen dieses glauben zu lassen. Einen kurzem Moment rollte sie sich noch zusammen, vergrub sich an seiner Brust, bevor seine Hand ihr Gesicht streifte und sie aufblickte, ein zauberhaftes Lächeln im Gesicht, die Augen noch ein wenig verklärt vom Schlaf. Wenn dann bin ich dein schwitzendes Schwein, gab sie frech zurück und schlang die Arme um ihn. Ansonsten haben ich eine wunderbare Nacht gehabt, immerhin war ich nicht alleine. Mit einem neckischen Lächeln beugte sie sich zu ihm gab ihm einen kurzen Kuss und blickte ihn dann versöhnlich an. Hast du auch gut geschlafen? fragte sie prompt, dachte nicht daran ihn los zu lassen oder aufzustehen. Die Mizukage war bei Zeiten sehr fleißig, was jedoch nicht galt, wenn sie mit ihrem Liebsten auf dem Dach lag und schlief, generell war sie morgens eher weniger zu genießen, wenn es etwas mit Arbeit zu tun hatte. Aber bei Yasuo war das etwas anderes. Er war so groß und stark, in seinen Armen war sie das kleine Mädchen das sich vor der Welt verstecken konnte und er ließ dies zu. Er ließ sie schreien und toben und am Ende kamen sie immer wieder zusammen und liebten sich ein wenig mehr. Einen Moment gönnte sie sich die Ruhe nahe bei ich zu bleiben, ehe sie ihn los ließ, sich die Augen mit den Ärmeln ihres Pullovers rieb und herzhaft gähnte. Gemächlich streckte sie sich, erst die Arme in die Höhe, dann die Beine ein wenig, bevor sie die Knie anzog und sich hin setze. Mit einer lockeren Geste warf sie ihr rotblondes Haar zurück das ein wenig zerstreut von ihrem Kopf abstand und gab sich alle Mühe dieses mit ihren Händen ein wenig glatt zu streichen. Ihr Blick huschte über den Garten der ihr gehörte, hinaus in die ferne des Dorfes das ihr zu Füßen lag, auf ihr Wort hörte. Als hätte sie es vergessen, stieß sie ein kurzes Oh aus und sah dann zu ihrem Liebsten. Yasuooooo wir müssen nachher noch zu meinem Großen. Ich glaube ich habe einen Tisch für uns reserviert. Ich glaube heute ist irgendetwas. Auf ihrer Stirn bildete sicheren tiefe Furche und sei starrte konzentriert auf einen Punkt im Wald, wo irgendwann das Restaurant auf dem Wasser kam. Was war heute für ein Tag? Es verging bestimmt eine Minute in der sie hoch konzentriert die Bäume anstarrte, die Hand zu einem „verrate ja nichts“ erhoben. Dann kam die Erleuchtung und erst wurde sie blass, dann musste sie über sich lachen. Ein wenig schockiert war sie ja, aber sie konnte ja nichts dafür, 119 Jahre lebten sich nicht ohne Erinnerung. Mit einem schnipsen wand sie sich zu ihrem Liebsten, lächelte entschuldigend. Jetzt weiß ich es wieder, er hat Geburtstag und wir wollten essen gehen. Ich meine ich habe einen Tisch im Tobiu reserviert – oder sie haben den Tisch für mich reserviert, so genau weiß ich das nicht mehr. Ein wenig murmelte sie all das vor sich hin, sprang dann in einem Schub von Motivation auf und sah in den Garten. Ihr kleienr Körper streckte sich noch einmal, damit sie ein wenig an Größe bekam. Heue würde sie bleiben wer sie war, vielleicht später ein wenig anders für Yasuo aussehen, aber nicht beim Essen, immerhin sah ihr Sohn ihr vollkommen ähnlich und das wollte sie nicht tilgen. Immerhin sehen sie so aus wie ich, sonst müsste ich an meinen Kindern wirklich zweifeln. Sonst haben sie ja vom Temperament nichts von mir geerbt Ichirou hat nur die Haare von mir. Aber er wird heute wieder ein wenig ältere und das sollten wir mit einem Essen und Helias Segen feiern. Das heißt heute gibt es ganz viel zu essen und ich muss nicht kochen, stellte die Mizukage munter fest und klatschte erfreut in die Hände. Was würde sie heute anziehen? Etwas schickes, etwas süßes, oder etwas das natürlich schön aussah? Sollte sie alt wirken, wenn ihr Sohn älter wurde? Sie war nicht alt, sah nicht so aus – sie musste wohl Yasuo fragen. Streng, was süßes, oder was ganz anderes? fragte sie süß und hüpfte verspielt von einem Bein auf das andere während sie ihren viel zu großen Kleiderschrank im Geiste durchging.

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Miyamoto Yasuo

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BeitragThema: Re: Wohnhaus der Mizukage   Di Jan 26, 2016 4:40 am

Klar hatte Yasuo gut geschlafen. Immerhin mochte er die freie Natur und die Außenwelt. Und vorallem mochte er es bei Benihime zu sein. Und seiner Tochter natürlich! Da konnte der stolze Vater und noch-nicht Ehemann natürlich sehr gut schlafen. Und Ehe war sowieso überbewertet, wenn man bedenkt wie alt Beni war.  Käme dann auch nu seltsam rüber, ne? Yasuo richtete sich auf und ließ seinen Nacken ein bisschen knacksen. Er antwortete mit einem Grinsen 'Türlich hab ich gut geschlafen, immerhin war ich bei dir und Chiyo. Wie auch anders zu erwarten. Als Beni aufstand und über irgendwas nachdachte runzelte Yasuo nur die Stirn? Heute war was besonders? Er konnte sich an nichts erinnern. Also, an wirklich gar nichts. Aber gut, entweder lag das daran das die Sache einfach nur für ihn langweilig war oder er nichts damit zu tun hatte. Sie gab ihm den "Verrat nichts" Blick und Yasuo zog eine Augenbraue hoch. Oh, er würde nichts verraten er wusste ja immerhin selber nicht um was es ging. Er richtete sich komplett auf, klopfte seine Kleider wieder flach und schaute nach unten. Er konnte Chiyo trainieren sehen, stolz grinste er. Sie würde noch eine großartige Schwertkämpferin werden, aber nur wenn sie diszipliniert weitermachte. Und darauf war Yasuo sehr stolz, dass sie ihm so ähnlich war. Er behandelte sie wie eine Schülerin und nicht wie eine Tochter, zumindest wenn es um Training geht oder sie sich im Dojo befinden. Ansonsten war sie nunmal seine Tochter, sein Goldschatz, seine Prinzessin und die zweite wichtige Frau in seinem Leben (naja, wohl eher Mädchen aktuell noch). Wie auch immer. Als Beni erwähnte, dass ihr ältester Sohn Geburtstag hatte, entwich Yasuo ein Seufzten. Stimmt, da war ja was. Yasuo war das ziemlich egal gewesen, der Kerl war ein Fremder für ihn. Sie waren Schwertshinobi, fast gleich alt und Yasuo war sogesehen sein Stiefvater. Einer der nachteile, wenn man Beni als Freundin hat - ihre Kinder sind viel zu alt, weil die weiß Gott wann gezeugt wurden. Und Yasuo fand ihn komisch. Kubikiri - langweilig. Er war ein Samurai und deswegen stoischer Katana Vertreter, da verstand er das Henkersschwert nicht wirklich. Aber gut, er könnte die ganze Palette an Schwertshinobi kritisieren, weil er die allte für halbgare Stümper hielt die nur fancy Schwerter haben und sich nie mit Schwertkunst auseinander gesetzt haben.  Aber immerhin gabs heute was leckeres zu essen, da konnte er nicht motzen und würde sogar die Anwesenheit von Ichirou ignorieren, soweit es eben ging. Als es um die Kleidung ging zog Yasuo nur die Augenbrauen zusammen. Sie fragte ihn nach Kleidungstipps? Das konnte ja heiter werden. Es ist ein Geburtstag und solange du den  nicht großartig feiern willst wäre es schlichtes gar nciht so unangebracht. Und da wir essen gehen, vielleicht etwas schlichtes und doch respektvolles. Ein Kleid oder so, meiner Meinung nach. Yasuo hatte ja seine eigene Gaderobe. Er setzte sich an den Rand des Daches und ließ die Beine baumeln. Wann gehts los?

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